Produktbild: Heimweh

Heimweh Thriller | Bestseller von Marc Raabe bringen Sie um den Schlaf!

13

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3390

Erscheinungsdatum

08.06.2015

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3728 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843711128

Beschreibung

Rezension

"Süchtig machendes Kopfkino.", Kölner Stadt Anzeiger, 12.06.2015

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

3390

Erscheinungsdatum

08.06.2015

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3728 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843711128

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  • Enise

    aus Auckland, NZ

    5/5

    13.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    Dieses Buch hat die Bezeichnung "Psychothriller" vollstens verdient!

    Heimweh ist mein dritter Roman von Marc Raabe (nach den ersten beiden Bänden der Tom Babylon Reihe) und hat absolut nicht enttäuscht! Besonders gefallen hat mir die interessante Dynamik der beiden Hauptfiguren. Jesse zwingt Jule quasi ihn als Geisel zu begleiten, damit sie ihn nicht der Polizei meldet. Dabei ist sie ihm jedoch mehr im Weg, denn er will natürlich so schnell wie möglich Antworten finden und Hinweisen nachgehen die ihn zu Isa führen könnten. Jule wähnt sich in der Gewalt einer Mörders und will natürlich nichts mehr als sich in Sicherheit zu bringen und Gerechtigkeit für ihre Freundin. Obwohl Vertrauen auf beiden Seiten absolute Fehlanzeige ist müssen sich die zwei irgendwie arrangieren, um ans Ziel zu gelangen. Ich weiß, das mag erstmal etwas abgedroschen klingen, ist dem Autor jedoch wirklich sehr gut gelungen. Auch die Abstecher in Jesses Vergangenheit, seine Zeit im Kinderheim, jugendliche Dummheiten, ein immer wiederkehrender Albtraum und ein mysteriöser Unfall der unter einem dicker Mantel des Schweigens schon beinahe vollständig begraben wurde, sorgen für einen strammen Spannungsbogen ohne große Durchhänger. Am Ende wartet dann noch ein extrem interessanter Twist, mit dem ich absolut nicht gerechnet habe.

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Spannung pur

    Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Marc Raabe hält die Spannung durch die ganze Geschichte! Wenn man etwas ahnt oder vermutet, bekommt man doch wieder Zweifel! Man kann sich gut in die Personen hineinleben und ist mit von der Partie! Bravo!

  • Bewertung

    aus Minden

    5/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Absolut lesenswert

    Jesse Berg ist ein erfolgreicher Kinderarzt. Frisch geschieden, kümmert er sich liebevoll um seine kleine Tochter Isa. Über seine Vergangenheit spricht er nicht. Bis plötzlich seine Exfrau ermordet und seine Tochter entführt wird. Der Täter hinterlässt für Berg eine Nachricht: Sie gehört dir nicht. Du musst sie vergessen. Berg ist klar, dass er selbst das Ziel des Anschlags ist. Eine langvergessene Schuld drängt ans Licht. Um Isa zu finden, muss er das tun, was er nie wollte: zurück in seine Vergangenheit. Zurück ins Heim. Dort hat er gelernt, sich zu wehren, und dort wäre er beinahe getötet worden. Berg nimmt die Kampfansage an. Denn für Isa würde er alles tun. Auch ein zweites Mal durch die Hölle gehen. Mir fehlen im Moment noch die Worte zu dem Buch. Es ist einfach nur von der ersten Seite an packend. Ich konnte und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende der Geschichte war allerdings unerwartet. Ich hätte viel erwartet aber dieses Ende war eine gelungene Überraschung. Nichts deutete auf die Entstehung hin. Sehr gut gemacht. Meine Leseempfehlung für das Jahr 2015

  • Bewertung

    aus Haan

    5/5

    10.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Thriller mit überraschendem Ende

    Jesse Berg ist erfolgreicher Kinderarzt. Ein Mädchen flieht aus seinem Behandlungszimmer und plündert seinen Spint. Als er nach Hause kommt, findet er seine Ehefrau ermordet auf und seine Tochter Isa ist verschwunden. An der Wand steht „Du hast sie nicht verdient.“ Jule – die Freundin von seiner Frau - kommt herein und glaubt, dass er der Mörder ist. Um, den Mord aufzuklären und seine Tochter zu finden, muss er in seine Vergangenheit reisen: zum Heim in Garmisch in die Berge, wo er aufgewachsen ist. Nach einem Unfall in der Kindheit kann er sich nicht mehr an seine frühere Vergangenheit erinnern. Der Leser merkt schnell, dass es da ein Geheimnis gibt, das ihm nur seine früheren „Freunde“ aufklären können. Doch dort angekommen trifft er auf eine Wand aus Schweigen. In einem parallelen Handlungsstrang wird die Geschichte von Jesses Kindheit gezeigt. Der Thriller ist packend, gewinnt an Fahrt vor allem gegen Ende hin und bietet ein überraschendes, aber logisches Ende. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt und ich konnte es kaum aus der Hand legen.

  • LaberLili

    4/5

    18.07.2017

    eBook (ePUB 3)

    [Vorab: Ein Rezensionsexemplar…

    [Vorab: Ein Rezensionsexemplar des eBooks war mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden.] Das erste Viertel des Romans fand ich sehr schwer zu lesen: Der Fokus der Handlung liegt hier weitgehend auf dem erwachsenen Jesse, der hier als Protagonist auftritt und früher im Heim gelebt hat; zugleich erleben wir Rückblenden in eben dieses Heim in der Vergangenheit und bekommen von einem Jungen erzählt, der dort aufgewachsen ist, wobei seine Identität nicht von Anfang an geklärt wird und man zunächst nur mutmaßen kann, ob dies nun Jesse ist oder eines der anderen Heimkinder von damals, welches vom Jesse der Gegenwart als hinter dem Mord an seiner Exfrau, die er ebenfalls in jenem Heim kennengelernt hatte, und der Entführung der Tochter steckend vermutet wird. Teilweise schwenkt der Fokus zudem auf Artur Messner, den damaligen Heimleiter, der just eine abgetrennte Männerhand zugeschickt bekommen und, offensichtlich vom Absender, nach Jesses Verbleib befragt worden ist. Insgesamt fand ich es da eingangs doch sehr schwierig, diese ganzen wichtigen Figuren auseinanderzuklamüsern und in die richtigen Verbindungen zueinander zu setzen, zumal ohnehin jeder Geheimnisse zwischen Gestern und Heute zu haben scheint, die sich letztlich erst in der Auflösung der kompletten Handlung offen zeigen; "Heimweh" ist somit von einer gewissen Komplexität durchdrungen, aber nachdem ich die diversen Charaktere vorgestellt bekommen und vor Allem in meinem Kopf einander entsprechend zugeordnet hatte, konnte ich lesetechnisch quasi durch die restliche Geschichte rutschen. "Heimweh" entpuppte sich für mich als sehr spannender Thriller, dessen Auflösung mich durchaus zu verblüffen wusste. Die eher abstrakte Darstellung mochte ich sehr gerne und auch die definitiv nicht nur eindimensionalen Figuren: Niemand ist hier ein echter Sympathieträger, sofern man von der kleinen Tochter Jesses absieht. Auch Jule, die Freundin der getöteten Ex-Frau, die unfreiwillig in das ganze Geschehen hereingerät, ist eher blass dargestellt, erinnerte mich eher an einen Anker für den Leser, da Jule ebenso ahnungslos und unwissend war wie man selbst, wenn sich die Vergangenheit und Geheimnisse erst nach und nach auftaten. Von daher war sie wahrscheinlich noch die eindeutigste Identifikationsfigur. Aber wer sich gerne in die tonangebende Hauptfigur (in diesem Fall also Jesse) hineinversetzen mag, für den ist "Heimweh" meiner Meinung nach wohl eher eine schlechter gewählte Lektüre; wer Thriller gerne von einer neutraleren Außenposition betrachtet, ist da hiermit deutlich besser bedient. Nachdem ich mich in "Heimweh" eingefunden hatte, war es während der restlichen drei Viertel für mich eines der Bücher, die ich nicht aus der Hand legen mag, weil mich die Auflösung so sehr zu reizen beginnt, dass ich dem Ende regelrecht entgegenfiebere. Da hat es sich für mich nun definitiv absolut gelohnt, am Ball zu bleiben und nicht frühzeitig die Segel zu streichen (wobei ich einräume, nach den ersten Kapiteln zunächst eben doch tatsächlich auch mit dem Abbruch der Lektüre geliebäugelt zu haben, da für mich die unterschiedlichen Figuren und Zeit- und Szenenwechsel eingangs eben wirklich sehr schwer nachzuvollziehen waren).

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