Bei ihrem dritten Auftritt sorgt El¿e Ruhland für Ordnung auf einem Kreuzfahrtschiff. Kommissarin Alex und Mops Amadeus sind natürlich mit im Schlepptau. Während
Alex versucht, das plötzliche Verschwinden des Chefcroupiers aufzuklären, sieht El¿e sich erneut mit einem schikanierenden Vorgesetzten konfrontiert, der seine Mitarbeiter drangsaliert. Und das gefällt ihr gar nicht. Nur schade, dass El¿e ausgerechnet jetzt ihr bordeauxfarbenes Notizbuch zu Hause gelassen hat. Ach, zum Teufel mit den guten Vorsätzen ... »Für alle, die beim >Tatort< immer hoffen, dass die Bösewichte ungestraft davonkommen.« freundin
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
AnonymusLE
5/5
21.06.2026
Hörbuch-Download (MP3)
Elfie geht an Bord
Eigentlich wollte Elfie mit ihrem Bekannten an Bord der plötzlich ihr zugedachten Kreuzfahrt gehen, aber der Antiquar kann nicht. So macht Elfie sich samt Mops und Kriminalkommissarin an Bord des Kreuzfahrtschiffes. Siehe dar, ein Mitarbeiter verschwindet und schon ist Elfie gefragt.
Wiederum gut geschrieben und an der einen oder anderen Stelle geschmunzelt.
gaby2707
aus München
5/5
25.03.2015
Buch (Taschenbuch)
Kriminelle Kreuzfahrt
Elfie Ruhland, eine 62-jährige selbstständige Office-Managerin hat einen Auftrag zur vollsten Zufriedenheit von Reeder Cord Claaßen II ausgeführt und wird nun von ihm angestellt, auf einem anderen Kreuzfahrtschiff, der Aphrodite, die Machenschaften im Casino zu überprüfen. Hier gibt es starke Unregelmäßigkeiten. Sie darf sogar noch eine Begleitperson mitnehmen. Da ihr "Freund" Paul-Friedrich in der Kürze der Zeit keine Aushilfe für sein Antiquariat findet, und Alexandra von Lichtenstein, eine befreundete Polizistin, sowieso Urlaub hat, kommt sie mitsamt Mops Amadeus einfach mit auf Seereise.
Nachdem sie sich einen ersten Eindruck vom Casinotreiben verschafft hat, verschwindet der Croupier Leo Spielberg plötzlich von der Bildfläche. Ist er vielleicht über Bord gegangen oder steckt etwas ganz anderes dahinter?
Ich habe mich sehr gefreut, die alten Bekannten, die aus den ersten beiden "Fällen" schon kenne und richtig lieb gewonnen habe, hier wieder zu treffen. Sei es Ludwig, den seit 30 Jahren verstorbenen Verlobten von Elfie, mit dem sie immer noch über ein Grablicht kommuniziert. Oder ihren neuen Freund Karl-Friedrich, mit dem sie jetzt sogar schon beim "Du" ist. Am meisten freue ich mich aber immer über Amadeus, den kleinen Mops. Ihn habe ich richtig ins Herz geschlossen. Aber man muss die vorherigen Bücher nicht kennen, um schnell in die neue Geschichte hinein zu finden - diesmal auf die Planken eines Kreuzfahrtschiffes. Auch die neu hinzu gekommenen Protagonisten zeichnet die Autorin in einer farbenfrohen Art, dass ich sie mir gleich sehr gut vorstellen kann.
Wer einen rundum gelungenen Kriminalfall ohne viel Blutvergießen, jedoch mit manchen Lachtränen in den Augen genießen will, der ist hier bei Elfie und Amadeus genau richtig. Ich konnte das Buch mal wieder kaum aus der Hand legen.
Absolut empfehlenswert!!!
marielu
5/5
19.03.2015
Buch (Taschenbuch)
Elfie kanns nicht lassen
Elfie, Office Managerin, hat für Reeder Claasen einen Auftrag zu seiner Zufriedenheit beendet. Nun beauftragt er sie kurzfristig auf seinem Luxuskreuzfahrtschiff Aphrodite herauszufinden warum die Umsatzzahlen nicht stimmen. Es geht also auf große Seereise und sie darf sogar noch eine Begleitperson auf das Schiff mitnehmen, doch leider kann Paul-Friedrich nicht mit.
Gleichzeitig freut sich die Kommissarin Alexandra auf ihren Skiurlaub mit ihrem Freund Hubert, doch der sagt wegen eines Forschungsauftrags in den USA ihren gemeinsamen Urlaub ab. Alex erzählt Elfie wütend davon, da diese während ihres Skiurlaubs auf den Mops Amadeus aufpassen sollte. Elfie denkt nicht lange nach und nimmt kurzerhand Alexandra samt Amadeus mit auf die Aphrodite.
Da Elfie keine Projekte zur Beseitigung fieser Vorgesetzter mehr durchführen will, erwartet sie eine ganz entspannte Seereise.
Doch da hat sie nicht mit dem Casinoleiter und Chefcroupier Leo Spielberg und dem Kreuzfahrtdirektor Kaiser gerechnet. Und so führt sie wieder mal fleißig ihre Plus- und Minusstrichliste. Als Spielberg spurlos verschwindet nimmt Alexandra die Ermittlung an Bord auf und bittet ausgerechnet Elfie um ihre Mithilfe, ob das gut geht?
Die Autorin Friedlind Lipsky, die sich hinter dem Pseudonym Frida Mey verbirgt, konnte mich in dem 3. Teil um Elfie Ruhland wieder von ihrem flüssigen, humorvollen und warmen Schreibstil überzeugen. Ich flog regelrecht durch die Seiten und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es bereitet richtig vergnügen Elfie zu begleiten, wie sie kleine Begebenheiten registriert und schließlich zu einem Ganzen zusammenfügt. Das Buchcover ziert den Mops Amadeus, diesmal auf einem Rettungsring und hat so einen Wiedererkennungswert zum 2. Teil. Die Hauptprotagonisten Elfie, Alex und der Mops Amadeus sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung.
Fazit: Ein schönes Buch das für kurzweilige Lesestunden sorgt und Suchtgefahr auf die Elfie Ruhland Reihe birgt.
Bewertung
aus Essen
5/5
18.03.2015
Buch (Taschenbuch)
Elfie kann es nicht gewesen sein - wir waren die ganze Zeit zusammen
Elfie Ruhland, 63 Jahre alt, selbständig mit einem Büroservice, bearbeitet inMord ahoi bereits ihren dritten Fall, bei dem es sich um einen Folgeauftrag handelt: Sie soll an Bord des Kreuzfahrtschiffs Aphrodite, offiziell als Buch- und Büroprüferin, schauen, warum auf diesem Schiff die Einnahmen plötzlich und anhaltend derart hinter den anderen Schiffen dieser Flotte liegen.
Nicht nur, dass der Chefcroupier verschwindet und Elfie in Begleitung der Polizistin Alex verreist ist und deshalb taktisch ganz besonders klug vorgehen muß, viele kleine und größere turbulente Ereignisse und Beobachtungen lassen Elfie von ihrem Vorsatz abweichen, niemanden aus dem Weg zu räumen...
Fazit:
Ein spannendes, besonders humorvolles und sehr gut unterhaltendes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte, bis diese Geschichte zu Ende erzählt war. Ich bin ganz begeistert davon und werde die ersten beiden Krimis über Elfies schon gelösten Fälle schnellstmöglich lesen.
Dieses Buch erhält meine absolute Leseempfehlung und Elfie einen neuen Fan, der ihr auch beim nächsten Mal mit einem Alibi aus der Klemme helfen würde :o)
Katzenpersonal Kleeblatt
aus Berlin
4/5
09.08.2016
Buch (Taschenbuch)
Elfie auf hoher See
Elfie Ruhland, die Frau, die bei unangenehmen Mitmenschen gern mal Selbstjustiz ausübt, erhält den Auftrag, eine Kreuzfahrt zu machen und dort auf dem Schiff nach dem Rechten zu sehen.
Dem Schiffseigner kommen dort auf dem Schiff einige Dinge nicht ganz koscher vor und so lässt er Elfie als unauffällige Person mitfahren, auf dass sie ihm regelmäßig Bericht erstatten soll.
Sie darf noch jemanden mit an Bord nehmen und entschied sich, nachdem ihr guter Freund sein Antiquariat nicht kurzfristig schließen konnte, für die Polizeikommissarin Alexandra von Liechtenstein. Diese hat gerade Urlaub und muss ihn allein verbringen, da ihr Verlobter eine ihm genehmere Beschäftigung vorgezogen hatte. Selbstverständlich darf auch Amadeus, der Mops, nicht fehlen.
Das an Bord nicht alles rechter Dinge ist, bemerkt Elfie recht schnell.
Viel Geld versandet im Spielcasino unter den Händen des Croupiers Leo Spielberg. Als er Elfie dann auch noch droht, ist es mit ihrer guten Meinung vorbei. Sie überlegt, ob sie sich nicht wieder ihren "Projekten" zuwenden soll und stellt den Croupier auf ihre noch nicht vorhandene Liste.
Am nächsten Tag ist er verschwunden.
Dieses Projekt hat sich also erledigt, aber was macht sie mit dem Kreuzfahrtdirektor Max Kaiser? Zu den Gästen an Bord ist er die Hilfsbereitschaft und Liebenswürdigkeit in Person, aber seinen Kollegen gegenüber, das geht ja gar nicht.
Elfie ist sich unsicher, wie sie vorgehen soll...
Was Elfie erst als gute Idee ansieht, nämlich die Polizeikommissarin Alex von Liechtensein mit an Bord zu nehmen, gefällt ihr spätestens auf dem Schiff so gar nicht mehr. Alex ahnt schon länger etwas, was Elfies "Projekte" angeht. Es ist schon auffällig, wenn in Elfies Umgebung ständig Menschen sterben, wohlgemerkt, keine Kranken oder Alten. Bis jetzt konnte Alex aber Elfie noch nichts nachweisen.
Elfie, die mit sich ringt, ob sie sich Notizen für einen neuen Fall zulegen soll oder nicht, ist sich nicht schlüssig. Natürlich kann sie nicht so agieren, wie sie es ohne Alex machen würde. Glücklicherweise hat sie ja noch immer die Ausrede, dass sie dienstlich auf dem Schiff ist, um Alex weitestgehend aus dem Weg gehen zu können.
Dieser Krimi ist nun schon der 3. seiner Art mit der Protagonistin Elfie Ruhland.
Sicher kann man dieses Buch als Einzelbuch lesen, mehr Spaß an der Protagonistin hat man jedoch, wenn man die beiden Vorbände auch gelesen hat. Man weiß, wen man mit Elfie vor sich hat und wie sie tickt.
Ich würde das Buch gar nicht als Krimi bezeichnen, irgendwie hat der schwarze Humor, der im Buch überwiegt, nichts mit einem Krimi gemein. Das was dort ermittelt wurde, empfand ich auch als Unterhaltung, habe das nicht wirklich ernst genommen wie bei einem anderen Krimi.
Das ist jetzt abwertend gemeint, denn ich mag diese Art schwarzen Humor, den die beiden Autorinnen hier gemeinsam zustande bringen.
Auf jeden Fall macht es wieder Spaß, Elfie bei ihren Projekten zu begleiten. Die Verlockung ist groß, die Polizei mit an Bord.
Ich mag die Listen von Elfie, die von Gut und Böse zeugen und Elfie mehr als einmal ins Schwanken bringen.
Lange rätselt man in diesem Fall auch mit, was denn mit dem Croupier passiert sein könnte. Die Sorglosigkeit der Beteiligten ist hervorragend zu Papier gebracht worden.
Ich liebe Elfie und ich mag ihre Art zu denken und ihre Entscheidungen zu überdenken. Die Fragen bezüglich ihrer Projekte an ihren Verlobten, der seit 30 Jahren tot ist, ist bemerkenswert. Elfie kann mit den Antworten gut leben und macht ihr eigenes Ding.
Einfach nur lesenwert.
Ich habe, wie schon bei den ersten beiden Bänden, dümmlich grinsend in der S-Bahn gesessen und mich hervorragend amüsiert und unterhalten gefühlt.
Ich hoffe doch stark, dass es nicht das letzte Buch mit Elfie Ruhland gewesen ist.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.