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Isabel Allende

1. Amandas Suche

Amandas Suche

Gesprochen von
13

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Andrea Sawatzki

Spieldauer

9 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.08.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

107

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

EAN

9783844516708

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Andrea Sawatzki

Spieldauer

9 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.08.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

107

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

EAN

9783844516708

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    aus Baden-Baden

    5/5

    20.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend

    Die ideale Bettlektüre für die Nachteule und ein Mix aus Erzählung und Krimi. Einfach empfehlenswert. Hat man das Buch einmal angefangen zu lesen, ist es nur schwer, es wieder aus der Hand zu legen.

  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich eine 'neue Allende'!

    Amanda ist sechzehn, lebt mit ihrer chaotischen Familie, die ihre Mutter Indiana, eine esoterische Reiki-Heilerin mit eigener Praxis, und einen liebevollen Großvater, der seiner Enkelin jeden Wunsch von den Augen abliest, umfasst, in San Francisco. Zu ihrem Vater Bob, dem Polizeichef San Franciscos, der allerdings getrennt von der Familie lebt, hat sie regen Kontakt. Unter anderem auch, da er an der Lösung eines Falles arbeitet, wo ein Serientäter sein Unwesen treibt und wo auch Amanda, die Spielleiterin des Internetspiels 'Ripper' mit ihren Mitspielern versucht den Fall mitzulösen. Im Mittelpunkt des Romans steht nicht nur die kluge Amanda, sondern auch ihre Mutter Indiana, die in ihrer Praxis viele, seltsame Menschen behandelt und zu heilen versucht, plötzlich verschwindet und das ganz kurz nachdem ihr Geliebter tot aufgefunden wird. Isabel Allende hat sich dieses Mal an einen packenden Thriller gewagt, der ihr ganz spektakulär gelungen ist!

  • Goldtime

    aus München

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Netzwerk der Supertalente

    Amanda und Indiana sind Tochter und Mutter - beide sind sehr unterschiedlich und eigenwillig. Indiana behandelt kranke Menschen mit Reiki-Massage, ihr Beziehungsstatus ist "kompliziert", sie hat einen großen Freundeskreis - aber sie legt sich nie richtig fest. Ihre Tochter Amanda möchte Astrophysik studieren, pflegt enge Beziehungen zu ihrem Vater (einem Police Inspector) und ihrem Großvater, außerdem hat sie ein Online-Rollenspiel namens "Ripper" gegründet: gemeinsam mit einigen außergewöhnlichen Menschen jagt sie einen Serienkiller, der in San Francisco sein Unwesen treibt. Schnell hat das Netzwerk der Superhirne erste Hinweise auf Täter und Motiv, da geschieht das Entsetzliche: Indiana verschwindet spurlos, und Amanda wird rasch klar, dass nur der Gejagte dahinterstecken kann. Mit der Intuition, die nur eine Tochter gegenüber ihrer geliebten Mutter haben kann, macht sich Amanda auf ihre Suche... Isabel Allende wurde 1942 als Nichte des chilenischen Diktators Salvador Allende geboren Sie arbeitete in ihrer Jugend als Journalistin in Chile und setzte sich u.a. für die Emanzipation der Frauen ein. Nach Pinochets Militärputsch ging sie 1973 ins Exil, wo sie ihren Weltbestseller „Das Geisterhaus“ schrieb. Auch ihr letzter Roman, „Mayas Tagebuch“, stand monatelang auf der Bestsellerliste. Isabel Allende lebt mit ihrer Familie in Kalifornien. "El juego de Ripper" - deutsch "Amandas Suche" ist ihr erster Kriminalroman. Mir hat das Lesen dieses ungewöhnlichen Krimis sehr gut gefallen: neben einer spannenden Handlung zum Mitraten werden die Hauptfiguren liebevoll und psychologisch nachvollziehbar beschrieben. Ein paar Personen haben außersinnliche Fähigkeiten, andere sind traumatisiert, haben Süchte oder Wutausbrüche - hier zeigt sich die Großmeisterin der Gefühle, wie wir sie kennen und lieben. Interessant fand ich den aktuellen Bezug zum Thema Online-Rollenspiele, der gekonnt in die spannende Handlung eingeflochten wird. Fazit: ein spannendes Lesevergnügen, gewürzt mit psychologisch interessanten Charakteren - 5 von 5 Sternen!

  • Goldtime

    aus München

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Netzwerk der Supertalente

    Amanda und Indiana sind Tochter und Mutter - beide sind sehr unterschiedlich und eigenwillig. Indiana behandelt kranke Menschen mit Reiki-Massage, ihr Beziehungsstatus ist "kompliziert", sie hat einen großen Freundeskreis - aber sie legt sich nie richtig fest. Ihre Tochter Amanda möchte Astrophysik studieren, pflegt enge Beziehungen zu ihrem Vater (einem Police Inspector) und ihrem Großvater, außerdem hat sie ein Online-Rollenspiel namens "Ripper" gegründet: gemeinsam mit einigen außergewöhnlichen Menschen jagt sie einen Serienkiller, der in San Francisco sein Unwesen treibt. Schnell hat das Netzwerk der Superhirne erste Hinweise auf Täter und Motiv, da geschieht das Entsetzliche: Indiana verschwindet spurlos, und Amanda wird rasch klar, dass nur der Gejagte dahinterstecken kann. Mit der Intuition, die nur eine Tochter gegenüber ihrer geliebten Mutter haben kann, macht sich Amanda auf ihre Suche... Isabel Allende wurde 1942 als Nichte des chilenischen Präsidenten Salvador Allende geboren. Sie arbeitete in ihrer Jugend als Journalistin in Chile und setzte sich u.a. für die Emanzipation der Frauen ein. Nach Pinochets Militärputsch ging sie 1973 ins Exil, wo sie ihren Weltbestseller „Das Geisterhaus“ schrieb. Auch ihr letzter Roman, „Mayas Tagebuch“, stand monatelang auf der Bestsellerliste. Isabel Allende lebt mit ihrer Familie in Kalifornien. "El juego de Ripper" - deutsch "Amandas Suche" ist ihr erster Kriminalroman. Mir hat das Lesen dieses ungewöhnlichen Krimis sehr gut gefallen: neben einer spannenden Handlung zum Mitraten werden die Hauptfiguren liebevoll und psychologisch nachvollziehbar beschrieben. Ein paar Personen haben außersinnliche Fähigkeiten, andere sind traumatisiert, haben Süchte oder Wutausbrüche - hier zeigt sich die Großmeisterin der Gefühle, wie wir sie kennen und lieben. Interessant fand ich den aktuellen Bezug zum Thema Online-Rollenspiele, der gekonnt in die spannende Handlung eingeflochten wird. Fazit: ein spannendes Lesevergnügen, gewürzt mit psychologisch interessanten Charakteren - 5 von 5 Sternen!

  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Im Mittelpunkt des Romans steht...

    Im Mittelpunkt des Romans steht nicht nur die Tochter Amanda, sondern auch ihre Mutter Indiana. Isabel Allende hat sich dieses Mal an einen packenden Thriller gewagt!

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