Produktbild: Silo (Silo 1)
Band 1
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Hugh Howey

1. Silo

Silo (Silo 1)

Aus der Reihe Silo
Gesprochen von
14

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1083

Gesprochen von

Peter Bieringer

Spieldauer

16 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

42

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Gaby Wurster + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783844907537

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1083

Gesprochen von

Peter Bieringer

Spieldauer

16 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

42

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

  • Gaby Wurster
  • Johanna Nickel

Sprache

Deutsch

EAN

9783844907537

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Spannendes Buch als Grundlage der Apple TV Serie

Bewertung am 25.01.2025

Bewertungsnummer: 2394754

Bewertet: Hörbuch-Download

Wer die Serie mag wird diese Reihe lieben. Mehr Hintergründe und mehr Details zu den Personen. Der Plot scheint zwar insgesamt etwas sehr weit hergeholt aber ist konsequent umgesetzt. Spannend und hörenswert. Sprecher und technische Umsetzung sind sehr gut.

Spannendes Buch als Grundlage der Apple TV Serie

Bewertung am 25.01.2025
Bewertungsnummer: 2394754
Bewertet: Hörbuch-Download

Wer die Serie mag wird diese Reihe lieben. Mehr Hintergründe und mehr Details zu den Personen. Der Plot scheint zwar insgesamt etwas sehr weit hergeholt aber ist konsequent umgesetzt. Spannend und hörenswert. Sprecher und technische Umsetzung sind sehr gut.

Spannende Dystopie

LiSa aus Stuttgart am 30.05.2025

Bewertungsnummer: 2502995

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Silo" hat Hugh Howey einen fesselnden Auftakt zu einer dystopischen Trilogie geschaffen, die den Leser mit einer düsteren, beklemmenden Atmosphäre und einer durchdachten Gesellschaftsstruktur in ihren Bann zieht: Ein düsteres, fesselndes Gesellschaftsexperiment unter der Erde und eine Auseinandersetzung mit Kontrolle, Wahrheit und Freiheit. Der Roman spielt in einer Zukunft, in der die Erde nicht mehr bewohnbar ist – ein lebensfeindlicher Ort voller Staub, Tornados und dunkler Wolken. Die letzten Überlebenden der Menschheit leben tief unter der Erde, in gigantischen Silos mit 144 Stockwerken – komplett abgeschottet von der Erdoberfläche. Der Aufbau dieser Welt ist durchgrplant: Das Leben im Silo ist streng hierarchisch organisiert. Die unteren Stockwerke beheimaten die körperlich hart arbeitende Mechaniker, während weiter oben Dienstleistungsberufe wie Medizin, IT, Polizei und Verwaltung angesiedelt sind. Vom Leben in dieser Welt erfahren wir durch die Sicht auf verschiedene Figuren, denen man jeweils eine Zeitlang folgt – bis sie aus der Handlung verschwinden. Dieser Wechsel der Perspektiven schafft eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre und lässt viele Fragezeichen im Kopf entstehen. Besonders eindrücklich ist die Geschichte der Protagonistin Juliette, einer jungen Mechanikerin, die überraschend zum Sheriff ernannt wird. Ihr ungewöhnlicher sozialer Aufstieg – vom Maschinenraum ganz unten bis in die höchsten Stockwerke – bringt das starre System des Silos ins Wanken und sorgt für dramatische Entwicklungen. Der Roman ist durchweg spannend erzählt, mit ständigem Fortschritt in der Handlung, überraschenden Wendungen und einer zunehmenden Ahnung, dass hinter dem Leben im Silo weit mehr steckt, als den Bewohnern und den Leser:innen bewusst ist. Denn genau darin liegt die große Stärke von Silo: Die Unwissenheit der Bevölkerung, das strikte Informationsregime und die grausamen Strafen für „falsches“ Verhalten erzeugen eine bedrückende Spannung. Warum die Menschen in den Silos leben, wird erst gegen Ende des Romans vage angedeutet – gerade genug, um das Kopfkino in Gang zu setzen, aber nicht genug, um eindeutige Antworten zu liefern. Dieses Spiel mit Andeutungen, Halbwahrheiten und Geheimnissen macht "Silo" zu einem echten Pageturner. Die gleichnamige Serienverfilmung (Staffel 1 bei Apple TV+) deckt nur etwa die erste Hälfte des Romans ab und nimmt inhaltlich teils deutliche Abweichungen vor. Wer also die ganze Geschichte erleben will, kommt um den Roman nicht herum.

Spannende Dystopie

LiSa aus Stuttgart am 30.05.2025
Bewertungsnummer: 2502995
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Silo" hat Hugh Howey einen fesselnden Auftakt zu einer dystopischen Trilogie geschaffen, die den Leser mit einer düsteren, beklemmenden Atmosphäre und einer durchdachten Gesellschaftsstruktur in ihren Bann zieht: Ein düsteres, fesselndes Gesellschaftsexperiment unter der Erde und eine Auseinandersetzung mit Kontrolle, Wahrheit und Freiheit. Der Roman spielt in einer Zukunft, in der die Erde nicht mehr bewohnbar ist – ein lebensfeindlicher Ort voller Staub, Tornados und dunkler Wolken. Die letzten Überlebenden der Menschheit leben tief unter der Erde, in gigantischen Silos mit 144 Stockwerken – komplett abgeschottet von der Erdoberfläche. Der Aufbau dieser Welt ist durchgrplant: Das Leben im Silo ist streng hierarchisch organisiert. Die unteren Stockwerke beheimaten die körperlich hart arbeitende Mechaniker, während weiter oben Dienstleistungsberufe wie Medizin, IT, Polizei und Verwaltung angesiedelt sind. Vom Leben in dieser Welt erfahren wir durch die Sicht auf verschiedene Figuren, denen man jeweils eine Zeitlang folgt – bis sie aus der Handlung verschwinden. Dieser Wechsel der Perspektiven schafft eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre und lässt viele Fragezeichen im Kopf entstehen. Besonders eindrücklich ist die Geschichte der Protagonistin Juliette, einer jungen Mechanikerin, die überraschend zum Sheriff ernannt wird. Ihr ungewöhnlicher sozialer Aufstieg – vom Maschinenraum ganz unten bis in die höchsten Stockwerke – bringt das starre System des Silos ins Wanken und sorgt für dramatische Entwicklungen. Der Roman ist durchweg spannend erzählt, mit ständigem Fortschritt in der Handlung, überraschenden Wendungen und einer zunehmenden Ahnung, dass hinter dem Leben im Silo weit mehr steckt, als den Bewohnern und den Leser:innen bewusst ist. Denn genau darin liegt die große Stärke von Silo: Die Unwissenheit der Bevölkerung, das strikte Informationsregime und die grausamen Strafen für „falsches“ Verhalten erzeugen eine bedrückende Spannung. Warum die Menschen in den Silos leben, wird erst gegen Ende des Romans vage angedeutet – gerade genug, um das Kopfkino in Gang zu setzen, aber nicht genug, um eindeutige Antworten zu liefern. Dieses Spiel mit Andeutungen, Halbwahrheiten und Geheimnissen macht "Silo" zu einem echten Pageturner. Die gleichnamige Serienverfilmung (Staffel 1 bei Apple TV+) deckt nur etwa die erste Hälfte des Romans ab und nimmt inhaltlich teils deutliche Abweichungen vor. Wer also die ganze Geschichte erleben will, kommt um den Roman nicht herum.

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