Orks sind nicht nur hässlich und grausam, sie zeigen sich auch erfindungsreich, gewitzt und zu Höherem berufen. In geheimer Mission brechen Balbok und Rammer, zwei ungleiche Brüder, zum sagenumwobenen Eistempel von Shakara auf und setzen Ereignisse in Gang, die ihre Welt bis in die letzten Schlupfwinkel erschüttert. Mit Spannung, Wortwitz und kompromissloser Action schildert Michael Peinkofer in diesem rasanten Roman die neuen und unbekannten Seiten der wildesten Geschöpfe der Fantasy.
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Bewertung
aus Hannover
5/5
04.03.2020
Buch (Taschenbuch)
Orks sind immer gut - Peinkofers Orks sind besser;-)
Die grandiosesten Orks der Fantasy-Welten. Erfrischende Sprache, guter Plot und einfach einer der besten Werke Perinkofers für mich. Der unwahrscheinliche Weg zweier begrenzt cleverer Hauptcharaktere raus aus allem Bekannten führt über Wirrungen, Verrat und Magie hin zum unabsehbaren Heldentum. Ich liebe den Humor und die großartig ausgearbeiteten Persönlichenkeiten von Balbok und Rammer sehr.
Bewertung
aus Mülheim an der Ruhr
5/5
29.03.2009
Buch (Taschenbuch)
Das sind richtige Orks !!
Ich habe mir das Buch vor einiger Zeit gekauft und finde das es einfach großartig ist. Als großer Herr der Ringe Fan find ich es einfach toll zu wissen wie die Orks so sind. Daher kann ich mich mit der Bewertung unter mir nicht anschließen.
Philippe Nix
4/5
17.11.2012
Buch (Taschenbuch)
Komödiantische Orks
Hier mangelt es aber noch an Rezensionsvielfalt. Da werde ich mich wohl mal an einer versuchen. Also ich habe vor kurzem den dritten (und bisher letzten) Band der Fantasy-Saga zu Ende gelesen. Die Saga handelt von den beiden Orkbrüdern Rammar und Balbok. Im ersten Band "Die Rückkehr der Orks" werden sie von ihrem Stammeshäuptling dazu verdonnert, den Kopf eines gefallenen Orkkriegers zurückzuholen. Allerdings kommt dann alles ein wenig anders.
Kennzeichnend für die Saga sind die Charaktere der beiden Orkbrüder. Allein dadurch enthalten die Bücher meiner Meinung nach ihren Reiz. Auch wenn keiner der beiden Brüder besonders intelligent ist, verfügt jeder von ihnen über eine Art von Intelligenz, die der jeweils andere nicht besitzt. Das macht das Duo auch so unschlagbar und vorallem urkomisch.
Die Story der Bücher hat mich nicht wirklich überzeugt. Der erste Band war noch recht interessant, den zweiten fand ich absolut einfallslos, der dritte aber hat das Ganze nochmal ein wenig aufgewogen. Warum ich das im Einzelnen wie empfand, kann ich leider nicht sagen ohne zu viel zu spoilern.
Insgesamt würde ich die Ork-Reihe von Michael Peinkofer jedem empfehlen, der gerne mal etwas witziges liest. Wer ein dramatisches Fantasy-Epos erwartet, sollte doch lieber zur Ork-Reihe von Stan Nicholls greifen oder zu etwas anderem in der Art.
Bewertung
4/5
10.02.2012
Buch (Taschenbuch)
Etwas andere Helden
Sie werden als Helden gefeiert und als Krieger verehrt, doch dass stinkt den beiden Orks Rammar und Balbok gewaltig. Sie wollen doch furchteinflössend, erbarmungslos und brutal wirken. Doch in diesem ersten Band um die beiden Brüder lernt man schnell, dass mehr hinter den hässlichen Visagen der Orks stecken kann - aber nicht muss...
Spannend, schnell und mit einem Augenzwinkern geschrieben, kann man Rammar und Balbok in ihrem ersten Abenteuer durchaus lieb gewinnen. Eine tolle Wochenendlektüre ist es auf jeden Fall.
Natrgard
aus Berlin
1/5
04.02.2009
Buch (Taschenbuch)
Eine enttäuschende Rückkehr!
Nachdem ich Stan Nicholls "Die Orks" sowie die Fortsetzung gelesen habe, hatte ich noch nicht genug von den Orks und kaufte mir Michael Peinkofers "Die Rückkehr der Orks". Schon nach den ersten Seiten glaubte ich ein Kinderbuch in der Hand zu halten, was sich bei weiterem lesen nur bestätigte.
Der Handlungsstrang orientiert sich zu sehr an Tolkiens "Herr der Ringe", das ganze auf etwa 500 Seiten reduziert und an Stelle von Frodo und seinen Gefährten zwei selten dämliche Orks als Protagonisten. Um einem noch den letzten Lesespaß zu verderben, läßt Peinkofer es sich nicht nehmen, mindestens auf jeder Seite einmal zu betonen, daß das Wesen der Orks immer genau das Gegenteil das des Menschen ist. Nervend! Die Kampfszenen verlaufen stets nach dem gleichen Muster, was nun noch mehr Langeweile bescherte.
Das Werk ist recht phantasielos und wenn da nicht einige blutige Metzeleien vorkommen würden, hätten wenigstens die unter Zehnjährigen ihre Freude daran.
Für Fans von Stan Nicholls Ork-Trilogie ist hier nur abzuraten, um einer Entäuschung aus dem Weg zu gehen.
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