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Produktbild: Eine kurze Geschichte der Menschheit
Artikelbild von Eine kurze Geschichte der Menschheit
Yuval Noah Harari

1. Eine kurze Geschichte der Menschheit

Eine kurze Geschichte der Menschheit

Gesprochen von
76

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

501

Gesprochen von

Jürgen Holdorf

Spieldauer

17 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.09.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

192

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Jürgen Neubauer

Sprache

Deutsch

EAN

9783844513127

Beschreibung

Rezension

"Eine auditive Wundertüte, die einen überrascht und ganz sprachlos macht."

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

501

Gesprochen von

Jürgen Holdorf

Spieldauer

17 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.09.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

192

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Jürgen Neubauer

Sprache

Deutsch

EAN

9783844513127

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    15.07.2024

    Hörbuch-Download

    Gehört zu den TOP3 aller Bücher die ich je gelesen habe - und das waren eine Menge

    Yuval Noah Harari ist mit diesem Werk ein kleiner Geniestreich gelungen. Er hat es geschafft, anhand von historischen Informationen die Psyche und das Sein des Menschen zu beschreiben. Das Buch spricht besonders Menschen an, die vorher schon eine ähnliche Denkweise hatten. Harari bringt es unheimlich klar anhand von Beispielen auf den Punkt. Das bestätigt dann die eigene Denke, oder Ahnung und diese Kombination man das Buch aus meiner Sicht zu einem Meisterwerk. Kann ich nicht anders sagen. Kleiner Kritikpunkt: Harari neigt manchmal den Bereich der Geschichte, wo er sich wirklich auskennt zu verlassen, in Richtung Medizin oder IT. Wenn man aus dem Bereich kommt erkennt man schnell das er davon eher wenig versteht. Den Fehler hat er in seinen folgenden Büchern z.B. Homo Deus noch erheblich häufiger gemacht. Was meiner bescheidenen Auffassung nach auch der Grund dafür ist, dass die folgenden Bücher, dieses Werk hier qualitativ nicht mehr erreichen. Es bleibt festzustellen, dass der homo sapiens harari, die species homo sapiens hier exzellent beschrieben hat.

  • Bewertung

    aus Birmensdorf ZH

    5/5

    19.10.2021

    Hörbuch-Download

    Gehört in jede Bibliothek

    Ich kann dieses Buch wärmstens weiterempfehlen. Es ist sehr verständlich und für alle, die etwas über den Menschen und unsere Geschichte lernen möchten. ich lese es zum dritten Mal und lerne immer etwas neues dazu

  • Patrick

    aus Aarau

    5/5

    07.05.2019

    Hörbuch-Download

    Ein Buch zum Weiterempfehlen!

    Sehr lehrreich, interessant und kurzweilig. Wahrscheinlich werde ich es mir sogar nochmals anhören. Freue mich jedenfalls schon auf die nachfolgenden Bücher von Harari. (Einzig der Titel finde ich etwas von Stephan Hawking abgekupfert...)

  • Bewertung

    aus Goldau

    5/5

    29.04.2019

    Hörbuch-Download

    ein Hörvergnügen

    ich konnte mich kaum losreissen, leider habe ich teilweise das gefühl das in den Kapiteln jeweils das Ende von Sätzen fehlt.

  • Bewertung

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Was wollen wir werden?“ - Vom Affen zum Gott – und was dann?

    „Wir sind nicht die Krone der Schöpfung – wir sind eine Schafherde mit Atombomben.“ Stellen Sie sich vor, Sie könnten die gesamte Menschheitsgeschichte in einem einzigen Buch zusammenfassen – von den ersten aufrechten Affen in der Savanne bis zu den Cyborgs und KIs von morgen. Und stellen Sie sich vor, dieses Buch wäre nicht nur klug, sondern auch unterhaltsam, provokant und manchmal geradezu beunruhigend. Genau das gelingt Yuval Noah Harari in „Sapiens“. Der israelische Historiker nimmt uns mit auf eine atemberaubende Reise durch 70.000 Jahre Menschheitsgeschichte – und zeigt, dass fast alles, was wir über uns selbst zu wissen glauben, auf Mythen beruht. Der Ersteindruck: Ein Historiker mit einer provokanten These Harari beginnt nicht bei den Pyramiden oder den Römern, sondern bei der kognitiven Revolution. Seine Kernthese ist ebenso einfach wie revolutionär: Der Mensch verdankt seinen Aufstieg nicht etwa seiner Intelligenz oder seinen Werkzeugen – sondern seiner Fähigkeit, gemeinsame Mythen zu erfinden. Geld, Nationen, Religionen, Unternehmen: All das existiert nur in unserer kollektiven Fantasie. Und genau diese Fähigkeit, an Dinge zu glauben, die es gar nicht gibt, ermöglichte es uns, in großen Gruppen zusammenzuarbeiten und die Welt zu erobern. Diese These zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch und macht es zu einem intellektuellen Abenteuer. Inhaltliche Substanz: Fakten, die den Kopf verdrehen Harari ist promovierter Historiker, aber er schreibt wie ein Geschichtenerzähler. Er verbindet Archäologie, Biologie, Ökonomie und Philosophie zu einem großen Ganzen. Besonders beeindruckt hat mich seine Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge in einfache, einprägsame Bilder zu fassen: Der Löwenmensch aus der Stadel-Höhle wird zum Symbol für die Geburt der Religion, der Peugeot-Löwe zur Ikone der erfundenen Wirklichkeit, und die Bäckerei von Frau Back zum Lehrstück für die Funktionsweise des Kreditsystems. Die provokanteste These ist für mich die der „Luxusfalle“ der Landwirtschaft. Harari zeigt, dass die Menschen nicht etwa ein besseres Leben suchten, als sie sesshaft wurden – sie tappten in eine Falle. Jede Generation machte kleine Verbesserungen, doch die Summe führte zu harter Arbeit, schlechterer Ernährung und Abhängigkeit. Der Weizen domestizierte den Menschen, nicht umgekehrt. Dieses Muster wiederholt sich bis heute: Wir erfinden Technologien, die uns das Leben erleichtern sollen, und werden dann von ihnen abhängig. Die Schlussfrage des Buches ist vielleicht die wichtigste, die ein Historiker je gestellt hat: „Was wollen wir werden?“ – denn zum ersten Mal in der Geschichte sind wir in der Lage, unsere eigene Spezies neu zu programmieren. Gentechnik, Cyborgs, künstliche Intelligenz: Wir stehen am Scheideweg. Früher waren es Weizenfelder, heute sind es Algorithmen – und morgen vielleicht unsere eigene DNA. Schreibstil und Struktur: Ein Pageturner der besonderen Art Was dieses Buch von anderen Sachbüchern unterscheidet, ist sein flüssiger, fast erzählerischer Stil. Harari schreibt nicht wie ein Professor vom Katheder herab, sondern wie ein Guide, der uns durch die Galerie der Menschheitsgeschichte führt. Die Kapitel sind klar strukturiert, die Argumentation ist logisch und nachvollziehbar. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen – jede Seite brachte neue überraschende Einsichten. Meine Lieblingsszene ist die Schilderung des Atombombentests in Alamogordo im Jahr 1945. Harari verbindet hier wissenschaftliche Präzision mit einer fast apokalyptischen Poesie: „Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten“, zitiert er Oppenheimer aus der Bhagavad Gita. Dieser Moment markiert den Punkt, an dem der Mensch nicht mehr nur Geschichte macht, sondern sie auch beenden könnte. Nutzwert: Eine Reise, die den Blick für immer verändert Was bleibt nach dem Lesen? Ein Gefühl der Demut – und eine gehörige Portion Unbehagen. Harari zeigt, dass alles, was wir für selbstverständlich halten (Gleichheit, Freiheit, Fortschritt), auf fragilen Mythen beruht. Aber er zeigt auch, dass wir diese Mythen verändern können – wenn wir nur die richtigen Fragen stellen. Fazit: Ein Meisterwerk der populären Wissenschaft Mit drei Adjektiven würde ich dieses Buch beschreiben: provokant, augenöffnend, beunruhigend. Es ist ein Buch, das man verschenken, diskutieren und immer wieder zur Hand nehmen möchte. Es eignet sich hervorragend für Lesekreise, da es unzählige Gesprächsanlässe bietet. Als Nachschlagewerk taugt es weniger – dafür fehlt die systematische Tiefe. Zur Verfilmung: Die epische Erzählung und die visuellen Möglichkeiten – von Höhlenmalereien über die Industrialisierung bis zu Cyborg-Welten – würden sich hervorragend für eine Dokumentar-Serie (real oder animiert) eignen. Ich könnte mir gut eine mehrteilige Netflix-Produktion vorstellen, die Hararis Thesen mit beeindruckenden Bildern untermalt. Bewertung: 5 von 5 Sternen Was hat zum fünften Stern geführt? Die brillante Verbindung von Wissenschaft und Erzählkunst, die provokanten Thesen, die noch lange nachhallen, und die mutige Schlussfrage, die keine einfache Antwort zulässt. Ein Stern fehlt nicht – dieses Buch ist in seiner Kategorie nahezu perfekt. Meine Frage an den Autor wäre: „Wenn wir kurz davor stehen, unsere eigene Spezies zu übertreffen – was raten Sie der aktuellen Generation, um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken?“

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