Produktbild: Drachenelfen - Die Windgängerin
Band 2
Artikelbild von Drachenelfen - Die Windgängerin
Bernhard Hennen

1. Drachenelfen - Die Windgängerin

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Bernhard Hennen

1. Drachenelfen - Die Windgängerin

Drachenelfen - Die Windgängerin

Aus der Reihe Drachenelfen
Gesprochen von
4

35,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

27 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.10.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

206

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837110722

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

27 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.10.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

206

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837110722

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    05.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Serie

    Eine der besten Fantasyserien auf dem Markt. Hennen versteht es, die Charaktere extrem gut zu zeichnen. Deutsche Fantasy geht nicht besser, egal welche Serie der Elfensaga man beginnt. MMn sollte man aber mit dem ersten Teil der Saga beginnen.

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    09.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein genialer und rasanter zweiter Band

    "Drachenelfen - Die Windgängerin" ist der zweite Band von Bernhard Hennens grandioser Drachenelfen-Reihe. Ein Trupp Zwerge hat in den Wäldern Albenmarks einen Drachen getötet. Natürlich können die Himmelsschlangen das nicht einfach so hinnehmen und so schwören sie Rache: Die Tiefe Stadt mit all ihren Bewohnern soll vernichtet werden. Und so werden die Drachenelfen, der verlängerte Arm der Himmelsschlangen, ausgeschickt, um die Drachen zu rächen. Doch nach dieser Schlacht regt sich Unmut unter den Drachenelfen und die Macht der Drachen scheint zu schwinden... Doch auch in der Menschenwelt läuft nicht alles nach Plan der Devanthare. Seit Artox im Körper des Unsterblichen Aarons ist, wird hier gegen die Devanthare aufbegehrt. Und im fernen Nangog droht eine uralte Prophezeihung wahr zu werden. Wow! Was für ein genialer und rasanter zweiter Band! Die Geschichte entwickelt sich in aufregender Weise weiter und durch den angenehmen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Es gibt Intrigen und Schlachten, Magie und mystische Wesen. Schon beim ersten Band habe ich die Charaktere gelobt und daran hat sich auch nichts geändert. Sei es der melancholische Gonvalon oder die undurchschaubare, intrigante Lyvianne, der besserwisserische und großspurige Hornbori oder auch der grummelige und bestimmende Galar, sie alle haben einen Platz in meinem Herzen. Mein Liebling ist jedoch die etwas aufmüpfige, jedoch warmherzige, Drachenelfin Nandalee. Hennen hat hier eine wirklich sehr komplexe Welt und Geschichte erschaffen. Mir persönlich gefällt der Part der Elfen, Drachen und Zwerge bisher am besten, aber ich habe das Gefühl, dass der Part der Menschen erst jetzt so richtig an Fahrt aufnimmt. Es passiert so viel und ich bin gespannt wie es weitergeht.

  • Ein Schelm

    aus Aventurien

    5/5

    29.10.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noch besser als der Vorgänger

    Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Nach dem Mord am Schwebenden Meister beschließen die Himmelsschlangen, ein Exempel zu statuieren und die Schuldigen mitsamt ihrer Heimatstadt auszulöschen. Um sicherzustellen, dass die Verantwortlichen nicht entkommen können, wird Nandalee als Spionin in die Tiefe Stadt eingeschleust. Dort stößt die Beinahe-Drachenelfe auf eine Spur in ihre Vergangenheit, die sie vor eine schier unlösbare Aufgabe stellt. Auch Artax, der immer noch im Körper des Unsterblichen Aaron steckt, steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe, denn wie soll sein Bauernheer in der vereinbarten Schlacht gegen die erfahrenen Kämpfer seines Erzfeindes Muwatta bestehen? Muwatta plant außerdem die ultimative Demütigung seines Rivalen und will dessen Geliebte Shaya zur Himmlischen Hochzeit zwingen... 'Die Windgängerin' ist der direkte Nachfolger von 'Drachenelfen', lässt sich aber theoretisch auch ohne Kenntnisse des Vorgängers lesen, da alle wichtige Ereignisse aus dem ersten Teil noch einmal kurz erwähnt werden. Das ist auch für Leser hilfreich, die sich nicht mehr an alle Details erinnern. Kenntnisse der übrigen 'Elfen'-Romane sind ebenfalls nicht erforderlich, erhöhen aber den Lesespaß. Bernhard Hennen setzt im zweiten Teil andere Schwerpunkte als im ersten: Während in 'Drachenelfen' die Erforschung einer neuer Welt und die Einführung der Figuren sowie ihre Charakterentwicklung im Mittelpunkt standen, liegt der Schwerpunkt diesmal deutlich auf der Action. Das tut der Geschichte gut, da so die Längen des ersten Teils vermieden werden und das Erzähltempo wesentlich höher ist – insgesamt liest sich das Buch deutlich flüssiger als der Vorgänger. Dank dramaturgisch sinnvoller Szenenwechsel bleibt es außerdem stets spannend. Auch bei der Stimmung gibt es Unterschiede zum Vorgänger, 'Die Windgängerin' ist deutlich ernster. Während in 'Drachenelfen' Nandalee und Artax durch ihr unfreiwilliges Anecken in den für sie unbekannten Welten noch für etwas Leichtigkeit sorgten, ist diese im zweiten Teil fast völlig verschwunden, was der Geschichte aber nicht schadet: Die beiden Hauptthemen -der Kampf um die Tiefe Stadt und die Schlacht der Unsterblichen- sind epochale Ereignisse, bei denen eine gewisse Ernsthaftigkeit nötig ist, denn Krieg ist nie lustig. Völlig frei von Humor ist die Geschichte allerdings auch nicht, mit dem poltrigen Zwergentüftler Galar und seinem Mangel an Sozialkompetenz sowie Volodi, der trotz aller Kompetenz im Kampf immer noch an der Sprache scheitert, greift der Autor auf zwei bewähre Comic Reliefs zurück. Auf einen anderen Spannungslöser muss dafür fast völlig verzichtet werden: Die Aaron-Persönlichkeit hält sich mit ihren Mordversuchen an Artax diesmal angenehm zurück. Die Handlungsstränge aus dem ersten Teil werden geschickt aufgegriffen: Die wichtigen, weil für die Figuren akuteren, werden weitergeführt und teilweise abgeschlossen, während die unwichtigeren erst einmal hinten angestellt werden. Zusätzlich gibt es neue Handlungsstränge, die der Autor frühestens im nächsten Buch auflösen wird. Spannung und Vorfreude auf den dritten Teil der 'Drachenelfen' bleiben also erhalten. 'Die Windgängerin' übertrifft die Qualität von 'Drachenelfen' noch und ist daher ein Pflichtkauf für alle, die schon den Vorgänger mochten.

  • Drachenfeuer

    3/5

    11.07.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwächelt ziemlich

    Verrat! Eine Gruppe von Zwergen unter der Leitung Hornboris hat es gewagt, einen Drachen zu töten. Dies können die Himmelsschlangen, die Statthalter der Alben, nicht ungesühnt auf sich beruhen lassen und schicken daher ein Heer von Drachen und ihre Drachenelfen aus, um die Tiefe Stadt auszulöschen. Nandalee, die sich zu diesem Zeitpunkt in der dem Untergang geweihten Stadt befindet, weiß nicht, dass auch ihr dabei von einigen der Drachen ein übles Schicksal angedacht ist. Gleichzeitig muss sich Artax in der Gestalt des Unsterblichen Aaron auf den Krieg gegen Muwatta vorbereiten und sieht sich dabei vielerlei Hürden gegenüber. Er ahnt nicht, dass seine Geliebte Shaya an seinen Kontrahenten als Bettgespielin verschachert wird. Hennen verwendet wieder einmal sehr viel Zeit darauf, seine Welt auszubauen und ihr Leben und Details zu verleihen. Er hat einige besonders liebenswerte Charaktere im Gepäck, die immer wieder für ein Schmunzeln gut sind. Allen voran Volodi mit seinen Sprachproblemen und seiner rauen aber doch herzlichen Art. Sehr anrührend geschrieben ist auch, wie Artax mit den Bauern in seinem Heer interagiert. Er weiß, dass einige darunter seine alten Freunde aus seiner Heimat sind, fürchtet aber gleichzeitig, dass sie entdecken könnten, dass er nun der Unsterbliche Aaron ist. Nichtsdestotrotz fühlt er sich ihnen noch immer sehr verbunden und geht wider aller Vernunft dementsprechend vertraulich mit ihnen um. Die Liebe zum Detail ist in diesem Band jedoch Fluch und Segen zugleich. Ein wenig merkt man es bereits an der Zusammenfassung der Handlung. Man kann die Kernhandlung des fast 900 Seiten starken Buches in ungelogen drei Sätzen zusammenfassen. Die Drachen wollen die Zwergenstadt auslöschen. Nandalee schwört Rache an den Trollen für das, was diese ihrem Clan angetan haben. Artax bereitet sich auf die Schlacht gegen Muwatta vor. Insbesondere die Handlungen um Artax herum ziehen sich enorm. Es werden zwar teils wirklich sehr kreative Lösungen gefunden, um sein völlig unterlegenes Bauernheer auf die Schlacht vorzubereiten, aber im Grunde passiert den Großteil über kaum etwas Anderes. Das über ein knapp 900 Seiten starkes Buch zu verteilen, war gelinde gesagt nicht die beste Idee. Spannender geht es da bei Nandalee zu. Hier passiert etwas, hier geht es auch mal actiongeladen zu und vor allem geht die Handlung voran und kommt vom Fleck. Während man noch im ersten Teil das Gefühl hatte, dass im Hintergrund eine große Intrige abläuft, von der nicht einmal alle Drachen etwas wissen, wird auf die im zweiten Teil kaum bis gar nicht Bezug genommen. Hennen konzentriert sich hier viel mehr auf die persönlichen Geschichten der Charaktere, wobei eine Verbindung der Handlungen um Nandalee und Artax fehlen. Beide laufen parallel und so ganz ist noch immer nicht klar, wohin die Reise gehen soll. Dass zudem die Intrige aus dem ersten Teil nicht wieder aufgegriffen wurde, ist recht schade, denn das wäre doch wirklich interessant. Immerhin scheint es dabei um das Schicksal gleich dreier Welten zu gehen. Alles in allem kann man sagen, dass das Buch nicht das allerbeste ist. Es ist nett und erweckt zudem immer noch den Eintrug, dass sich auch ein Griff zu den weiteren Teilen in der Reihe lohnt. Allzu unspannend ist es zudem auch nicht, auch wenn es deutliche Längen hat.

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Bewertungen (4)

  • Produktbild: Drachenelfen - Die Windgängerin