Produktbild: Der Doppelmord in der Rue Morgue
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Edgar Allan Poe

1. Der Doppelmord in der Rue Morgue

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Der Doppelmord in der Rue Morgue

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael Hansonis

Spieldauer

1 Stunde und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.06.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

9

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837112191

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Michael Hansonis

Spieldauer

1 Stunde und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.06.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

9

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837112191

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Es wird gemordet ...

Monika aus Wien am 29.08.2019

Bewertungsnummer: 1241969

Bewertet: eBook (ePUB)

Vor Jahren habe ich mal in eine Leseprobe von Poe hineingeschnuppert, allerdings weiß ich leider nicht mehr den Titel. Unlängst stolperte ich nun über diese Novelle und da ich ohnehin mit dem GEdanken spiele mehr von Poe zu lesen bot es sich an. Tja, über eine Novelle kann man jetzt nicht so viel erzählen, da sonst die Gefahr besteht, dass man mit wenigen Worten gleich mal die ganze Geschichte offenlegt. So viel sei jedoch gesagt, es handelt sich um einen Krimi und die unheimlichen Stellen, von denen bei Poe immer wieder die Rede ist, sind keineswegs durch den Einsatz bildgewaltiger Blutspritzer vorhanden. Bei der Geschichte wird vielmehr der Spürsinn angeregt und am Ende will man wissen, die ganze Sache eigentlich ablief. Zudem ist die Ausdrucksweise und die ganze Szenerie an eine Zeit von 1800 angelehnt, wo man sich noch bei Kerzenlicht über Geschichten wie Frankenstein, Dracula und Co gruselte. Für einen düsteren Herbstabend - und wenn man mal die grauen Zellen anregen möchte - bietet sich diese Geschichte in jedem Fall alleine schon aufgrund ihrer verzwickten Entwicklung an. Am Ende bekommt der Leser natürlich die Auflösung präsentiert, ob sie einem Zusagt oder nicht sei mal dahingestellt. Was ich mir bei dem Buch ein wenig mehr gewunschen hätte wären Erklärungen zum Hintergrund der beiden Hauptprotagonisten gewesen. Dupin kommt leider in diesem Fall ein wenig flach rüber. Eventuell ändert sich das bei den anderen Geschichten rund um ihn. Ich werde Poe jedenfalls für zwischendurch sicherlich wieder ins Auge fassen, denn mit seinem suptilen Horror ist er es durchaus wert auch mal etwas abseits des üblichen Lesegeschmacks zu finden. Fazit: Ein solider Kurzkrimi, der zwar nicht gerade durch Charaktertiefe besticht, dafür mit einem ungewöhnlichen Fall aufwartet und einem noch interessanterem Ende dessen.

Es wird gemordet ...

Monika aus Wien am 29.08.2019
Bewertungsnummer: 1241969
Bewertet: eBook (ePUB)

Vor Jahren habe ich mal in eine Leseprobe von Poe hineingeschnuppert, allerdings weiß ich leider nicht mehr den Titel. Unlängst stolperte ich nun über diese Novelle und da ich ohnehin mit dem GEdanken spiele mehr von Poe zu lesen bot es sich an. Tja, über eine Novelle kann man jetzt nicht so viel erzählen, da sonst die Gefahr besteht, dass man mit wenigen Worten gleich mal die ganze Geschichte offenlegt. So viel sei jedoch gesagt, es handelt sich um einen Krimi und die unheimlichen Stellen, von denen bei Poe immer wieder die Rede ist, sind keineswegs durch den Einsatz bildgewaltiger Blutspritzer vorhanden. Bei der Geschichte wird vielmehr der Spürsinn angeregt und am Ende will man wissen, die ganze Sache eigentlich ablief. Zudem ist die Ausdrucksweise und die ganze Szenerie an eine Zeit von 1800 angelehnt, wo man sich noch bei Kerzenlicht über Geschichten wie Frankenstein, Dracula und Co gruselte. Für einen düsteren Herbstabend - und wenn man mal die grauen Zellen anregen möchte - bietet sich diese Geschichte in jedem Fall alleine schon aufgrund ihrer verzwickten Entwicklung an. Am Ende bekommt der Leser natürlich die Auflösung präsentiert, ob sie einem Zusagt oder nicht sei mal dahingestellt. Was ich mir bei dem Buch ein wenig mehr gewunschen hätte wären Erklärungen zum Hintergrund der beiden Hauptprotagonisten gewesen. Dupin kommt leider in diesem Fall ein wenig flach rüber. Eventuell ändert sich das bei den anderen Geschichten rund um ihn. Ich werde Poe jedenfalls für zwischendurch sicherlich wieder ins Auge fassen, denn mit seinem suptilen Horror ist er es durchaus wert auch mal etwas abseits des üblichen Lesegeschmacks zu finden. Fazit: Ein solider Kurzkrimi, der zwar nicht gerade durch Charaktertiefe besticht, dafür mit einem ungewöhnlichen Fall aufwartet und einem noch interessanterem Ende dessen.

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