Produktbild: Bartleby, Der Schreiber
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Herman Melville

1. Bartleby, Der Schreiber

Bartleby, Der Schreiber

Gesprochen von
3

9,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ueli Jäggi

Spieldauer

57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.08.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

Hastings AG

Sprache

Deutsch

EAN

4056198021774

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Ueli Jäggi

Spieldauer

57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.08.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

Hastings AG

Sprache

Deutsch

EAN

4056198021774

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Bartlebys letzte Verteidigung

Bewertung am 23.06.2026

Bewertungsnummer: 3176559

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Chef erzählt von seinem Mitarbeiter. Dabei beschreibt er einen destruktiven Menschen, dessen selbstherrliche Untätigkeit Unbehagen in ihrer verwunderlich innigen Beziehung auslöst.

Bartlebys letzte Verteidigung

Bewertung am 23.06.2026
Bewertungsnummer: 3176559
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Chef erzählt von seinem Mitarbeiter. Dabei beschreibt er einen destruktiven Menschen, dessen selbstherrliche Untätigkeit Unbehagen in ihrer verwunderlich innigen Beziehung auslöst.

Bartleby – die passive Verweigerung

Bewertung (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 18.06.2026

Bewertungsnummer: 3171228

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer kennt ihn nicht, Bartleby? Zumindest den Namen oder diesen berühmten Satz: „Ich möchte lieber nicht.“ Ich kannte ihn natürlich auch irgendwie, gelesen hatte ich ihn aber erst jetzt. Mit Moby Dick hatte ich meine Mühe. Das war für mich stellenweise wirklich ein Kampf. Bartleby ist ganz anders: kürzer, zugänglicher, fast locker erzählt – und trotzdem wird diese Geschichte immer unheimlicher und trauriger. Was mich so beeindruckt hat: Bartleby rebelliert nicht laut. Er hält keine Rede, er erklärt nichts, er bietet keine Alternative an. Er sagt einfach immer wieder, dass er lieber nicht möchte. Das klingt zuerst fast harmlos, bringt aber nach und nach das ganze System aus Arbeit, Gehorsam, Büro, Pflicht und Normalität ins Wanken. Für mich gehört Bartleby zu diesen literarischen Figuren, die nicht so funktionieren, wie die Gesellschaft es verlangt. Aber gerade weil er nicht kämpft und sich nicht rechtfertigt, wirkt er so stark. Er ist kein Held, eher eine stille Störung in einer Welt, die nur funktioniert, wenn alle mitmachen. Ich fand das erstaunlich modern. Eine kurze Erzählung, aber eine, die einen sofort zum Nachdenken über Arbeit, Anpassung und Gesellschaft bringt.

Bartleby – die passive Verweigerung

Bewertung (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 18.06.2026
Bewertungsnummer: 3171228
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer kennt ihn nicht, Bartleby? Zumindest den Namen oder diesen berühmten Satz: „Ich möchte lieber nicht.“ Ich kannte ihn natürlich auch irgendwie, gelesen hatte ich ihn aber erst jetzt. Mit Moby Dick hatte ich meine Mühe. Das war für mich stellenweise wirklich ein Kampf. Bartleby ist ganz anders: kürzer, zugänglicher, fast locker erzählt – und trotzdem wird diese Geschichte immer unheimlicher und trauriger. Was mich so beeindruckt hat: Bartleby rebelliert nicht laut. Er hält keine Rede, er erklärt nichts, er bietet keine Alternative an. Er sagt einfach immer wieder, dass er lieber nicht möchte. Das klingt zuerst fast harmlos, bringt aber nach und nach das ganze System aus Arbeit, Gehorsam, Büro, Pflicht und Normalität ins Wanken. Für mich gehört Bartleby zu diesen literarischen Figuren, die nicht so funktionieren, wie die Gesellschaft es verlangt. Aber gerade weil er nicht kämpft und sich nicht rechtfertigt, wirkt er so stark. Er ist kein Held, eher eine stille Störung in einer Welt, die nur funktioniert, wenn alle mitmachen. Ich fand das erstaunlich modern. Eine kurze Erzählung, aber eine, die einen sofort zum Nachdenken über Arbeit, Anpassung und Gesellschaft bringt.

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