Produktbild: Das Sterben in Wychwood
Band 2
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Agatha Christie

1. Das Sterben in Wychwood

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Agatha Christie

1. Das Sterben in Wychwood

Das Sterben in Wychwood Ein Fall für Luke Fitzwilliam - Ein Fall für Luke Fitzwilliam

Aus der Reihe Sonstige Ermittler
Gesprochen von
2

8,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Peter Kaempfe

Spieldauer

3 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.03.2006

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

39

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Sven Koch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844500820

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Peter Kaempfe

Spieldauer

3 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.03.2006

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

39

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Sven Koch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844500820

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Guter Mix aus Spannung und schrulligen Charakteren

Aischa aus Kissing am 30.07.2024

Bewertungsnummer: 2256397

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Sterben in Wychwood" ist mein erster Agatha-Christi-Krimi ohne Hercule Poirot als Ermittler. Doch auch ohne den listigen belgischen Privatdetektiv stellt die Krimi-Ikone ihre meisterhafte Erzählkunst unter Beweis. Die Story folgt Luke Fitzwilliam, einem ehemaligen Polizeibeamten in den britischen Kronkolonien Südostasiens, dessen Ermittlungsfähigkeiten vergleichsweise bescheiden sind. Doch gerade diese Eigenschaft verleiht dem Plot eine besondere Würze und macht umso neugieriger auf die Auflösung des mysteriösen Falls. Die kleine englische Gemeinde Wychwood ist voller eigenwilliger und schrulliger Charaktere, die Christie mit ihrem unvergleichlichen Talent zum Leben erweckt. Jeder Bewohner und jede Bewohnerin hat seine eigene Geschichte und Geheimnisse, die geschickt in die Handlung eingeflochten werden und viele gleichermaßen verdächtig erscheinen lassen. Die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel, und Christie versteht es meisterhaft, ihre Leser*innen immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Die unerwarteten Wendungen und die sorgfältig geplante Auflösung sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Einzig ein beschriebenes Techtel-Mechtel bahnt sich für meine Begriffe doch etwas abrupt an - Christies Vorstellung von Romantik ist definitiv nicht meine. Davon abgesehen ist die Geschichte höchst unterhaltsam und für alle zu empfehlen die einen gut durchdachten und unterhaltsamen klassischen Whodunnit schätzen.

Guter Mix aus Spannung und schrulligen Charakteren

Aischa aus Kissing am 30.07.2024
Bewertungsnummer: 2256397
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Sterben in Wychwood" ist mein erster Agatha-Christi-Krimi ohne Hercule Poirot als Ermittler. Doch auch ohne den listigen belgischen Privatdetektiv stellt die Krimi-Ikone ihre meisterhafte Erzählkunst unter Beweis. Die Story folgt Luke Fitzwilliam, einem ehemaligen Polizeibeamten in den britischen Kronkolonien Südostasiens, dessen Ermittlungsfähigkeiten vergleichsweise bescheiden sind. Doch gerade diese Eigenschaft verleiht dem Plot eine besondere Würze und macht umso neugieriger auf die Auflösung des mysteriösen Falls. Die kleine englische Gemeinde Wychwood ist voller eigenwilliger und schrulliger Charaktere, die Christie mit ihrem unvergleichlichen Talent zum Leben erweckt. Jeder Bewohner und jede Bewohnerin hat seine eigene Geschichte und Geheimnisse, die geschickt in die Handlung eingeflochten werden und viele gleichermaßen verdächtig erscheinen lassen. Die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel, und Christie versteht es meisterhaft, ihre Leser*innen immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Die unerwarteten Wendungen und die sorgfältig geplante Auflösung sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Einzig ein beschriebenes Techtel-Mechtel bahnt sich für meine Begriffe doch etwas abrupt an - Christies Vorstellung von Romantik ist definitiv nicht meine. Davon abgesehen ist die Geschichte höchst unterhaltsam und für alle zu empfehlen die einen gut durchdachten und unterhaltsamen klassischen Whodunnit schätzen.

Viele Verdächtige

Klaus am 30.07.2024

Bewertungsnummer: 2256484

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ex Polizist Luke Fitzwilliam möchte auf dem Bahnsteig nur kurz nach den Rennergebnissen in der Zeitung schauen und schon ist sein Zug weg. Muss er halt den Nächsten nehmen und in dem trifft er auf eine recht redselige alte Dame, die ihn sehr an seine unzähligen Tanten erinnert. Sie erzählt ihm eine etwas hahnebüchene Geschichte über mehrere Morde in ihrem beschaulichen Städtchen und das sie nun auf dem weg zu Scotland Yard ist. Kurz darauf liest Luke von ihrem Unfalltod in der Zeitung, ebenso von dem einer der Personen, von denen sie während der Zugfahrt erzählt hat. Der Krimi bietet wieder ein typisches AC Setting, direkt zu Beginn werden wichtige Personen dem Leser vorgestellt und schon gibt es den ersten Todesfall innerhalb einer Dorfgemeinschaft. Die Hauptfigur wird eher zufällig in das Geschehen hineingezogen und beginnt die Ermittlungen. Hier kommt mal keine von ACˋs bewährten Ermittlerfiguren zum Zug, nur Inspector Battle hat ganz am Ende einen kleinen Gastauftritt. Verdächtige gibt es in dieser Geschichte wie Sand am Meer, was das Mitkriminalisieren für den Leser nicht leichter macht. Da sich die Zeugin Miss Pinkerton vor ihrem Tod recht vage und geheimnisvoll ausgedrückt hat, kann man über Motiv und Täter lange nur spekulieren. Die Autorin schafft es wieder auf ihre ganz spezielle Weise falsche Spuren zu legen und irgendwie jede der Figuren an einem gewissen Punkt der Geschichte verdächtig erscheinen zu lassen, ohne das man konkrete Anhaltspunkte nennen könnte. Absolut typisch kommt die Auflösung klassisch, als Geständnis des Täters, zum Schluss und man muss einmal mehr den Hut ziehen angesichts dieser Auflösung, die ebenso überraschend, wie schlüssig ist. Immer wieder frage ich mich an diesem Punkt, ob AC direkt zu Beginn des Buches schon genau dieses Ende im Sinn hat und einfach Alles passend "hinbiegt", oder, ob sich die Geschichte im Verlauf verändert und der Täter/die Täterin für die Autorin genauso überraschend kommt wie für den Leser.

Viele Verdächtige

Klaus am 30.07.2024
Bewertungsnummer: 2256484
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ex Polizist Luke Fitzwilliam möchte auf dem Bahnsteig nur kurz nach den Rennergebnissen in der Zeitung schauen und schon ist sein Zug weg. Muss er halt den Nächsten nehmen und in dem trifft er auf eine recht redselige alte Dame, die ihn sehr an seine unzähligen Tanten erinnert. Sie erzählt ihm eine etwas hahnebüchene Geschichte über mehrere Morde in ihrem beschaulichen Städtchen und das sie nun auf dem weg zu Scotland Yard ist. Kurz darauf liest Luke von ihrem Unfalltod in der Zeitung, ebenso von dem einer der Personen, von denen sie während der Zugfahrt erzählt hat. Der Krimi bietet wieder ein typisches AC Setting, direkt zu Beginn werden wichtige Personen dem Leser vorgestellt und schon gibt es den ersten Todesfall innerhalb einer Dorfgemeinschaft. Die Hauptfigur wird eher zufällig in das Geschehen hineingezogen und beginnt die Ermittlungen. Hier kommt mal keine von ACˋs bewährten Ermittlerfiguren zum Zug, nur Inspector Battle hat ganz am Ende einen kleinen Gastauftritt. Verdächtige gibt es in dieser Geschichte wie Sand am Meer, was das Mitkriminalisieren für den Leser nicht leichter macht. Da sich die Zeugin Miss Pinkerton vor ihrem Tod recht vage und geheimnisvoll ausgedrückt hat, kann man über Motiv und Täter lange nur spekulieren. Die Autorin schafft es wieder auf ihre ganz spezielle Weise falsche Spuren zu legen und irgendwie jede der Figuren an einem gewissen Punkt der Geschichte verdächtig erscheinen zu lassen, ohne das man konkrete Anhaltspunkte nennen könnte. Absolut typisch kommt die Auflösung klassisch, als Geständnis des Täters, zum Schluss und man muss einmal mehr den Hut ziehen angesichts dieser Auflösung, die ebenso überraschend, wie schlüssig ist. Immer wieder frage ich mich an diesem Punkt, ob AC direkt zu Beginn des Buches schon genau dieses Ende im Sinn hat und einfach Alles passend "hinbiegt", oder, ob sich die Geschichte im Verlauf verändert und der Täter/die Täterin für die Autorin genauso überraschend kommt wie für den Leser.

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