Produktbild: Die Spur des Barolo
Band 12

Die Spur des Barolo Kriminalroman

6

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2015

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,6 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21603-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Krimi-Fans mit einer Vorliebe für guten Wein kommen bei diesem Buch voll auf ihre Kosten! ("vonmainbergsbuechertipss.wordpress.com")
Dies ist ein Krimi für Genießer. ("buchblinzler.blogspot.de, August 2015")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2015

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,6 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21603-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Claudi

    5/5

    24.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin durch Zufall auf den…

    Ich bin durch Zufall auf den Schriftsteller Paul Grote gestoßen, da ich mich für Krimis interessiere, die in Italien spielen. So bin ich zuerst auf das Buch "Bitterer Chianti" gestoßen und als Folgebuch mir das hier genannte Buch ausgesucht,. Da mir einige Orte und natürlich auch Weine aus meiner Fahrt nach Ligurien bekannt sind, war es natürlich ein MUSS, dieses Buch zu lesen. Es ist faszinierend und fesselnd zu gleich, ein ab- und eintauchen in die Geschichte und dem Fall garantiert. Man vermutet ziemlich von Anfang an, warum Arnold Sturm entführt wurde und folgt auch fesselnd den Besuchen und fachlichen Erörterungen seiner Frau bei ihren Besuchen auf den Weingütern und der Suche nach ihrem Mann.......

  • http://www.literaturlounge.eu

    aus Gießen

    4/5

    18.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Dies war ja nun mein erstes…

    Dies war ja nun mein erstes Buch, welches ich von Paul Grote gelesen habe und was soll ich sagen, es war eine wirklich gelungene Einführung in die Welt des Weines. Was mir sehr gut gefallen hat bei diesem Buch, war der Lerneffekt, den ich bei diesem Buch hatte. Herr Grote beschreibt sehr genau die Herstellung des Weines, die Lagen und die Fässer, also welche Auswirkungen die verschiedenen Holzsorten auf den Wein haben. Oder was auch die Bodenbeschaffungen für den Wein bedeuten. Dies alles webt er in einen Krimi ein, den man entspannt folgen kann. Es ist aber auch eine Geschichte über das Piemont und man muss schon ein wenig grinsen, wenn man z.B. darüber liest das die Piemont-Kirsche ja nicht aus dem Piemont kommt sondern es dann doch eher Piemont-Haselnuss heißen sollte. Aber dies nur mal so nebenbei erwähnt. Ich fand es sehr spannend wie Francesca sich immer weiter in Richtung Wein gebildet hat. Ich denke nur nicht, dass dies so schnell geht, wie in dem Buch beschrieben wurde. Ich schweife schon wieder ab, aber das Buch ist nun mal auch sehr vielschichtig. Herr Grote beschreibt auch die Problematiken in Italien, also die Verflechtungen von Wirtschaft mit Politik, Polizei etc. Sehr interessant war auch dieses ganze Thema rund um die Chinesen, wie sie mit Wein Geldwaschen usw. Es zeigt einige Probleme, mit denen Italien und andere Länder zu kämpfen haben und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dies auch ein Problem in Deutschland darstellt. Francesca ist für mich sehr gut gezeichnet und man die Ängste, die sie treiben sehr gut nachvollziehen. Sie ist nicht überzeichnet oder zu stark, sondern man hat immer wieder Angst um sie. Auch wird in diesem Buch das Thema Familie sehr gut gezeigt. Was Familie für Italiener bedeutet, dass man zueinander steht und dem anderen, auch wenn man ihn nicht kennt, hilft. Der Weinkrimi, ist schnell zu lesen und hat einige interessante Spannungsbögen. Er ist in sich recht schlüssig und spannend erzählt. Was mir persönlich ein wenig zu kurz kam, ist die Tatsache, dass ich gerne mehr über die Chinaconnection erfahren hätte und weniger über den Wein, aber es ist nun mal ein Weinkrimi und nicht nur ein Krimi oder Wirtschaftsthriller. Ich kann auf alle Fälle Herrn Grote jedem ans Herz legen, der gerne Krimis liest und mehr über Wein erfahren will, oder in diesem Roman auch über das Piemont, welches ich doch gerne einmal besuchen würde. Es hat mich einfach neugierig gemacht und ich finde, dass ein Buch immer Neugier wecken sollte, mag es auf einen Landstrich sein oder auf einen Barolo am Abend mit seinen Freunden, oder vielleicht einer weiteren Folge der Weinkrimis. Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt, welcher Wein als nächstes kredenzt wird.

  • Literaturlounge eu

    aus Gießen

    4/5

    18.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur für Weintrinker

    Dies war ja nun mein erstes Buch, welches ich von Paul Grote gelesen habe und was soll ich sagen, es war eine wirklich gelungene Einführung in die Welt des Weines. Was mir sehr gut gefallen hat bei diesem Buch, war der Lerneffekt, den ich bei diesem Buch hatte. Herr Grote beschreibt sehr genau die Herstellung des Weines, die Lagen und die Fässer, also welche Auswirkungen die verschiedenen Holzsorten auf den Wein haben. Oder was auch die Bodenbeschaffungen für den Wein bedeuten. Dies alles webt er in einen Krimi ein, den man entspannt folgen kann. Es ist aber auch eine Geschichte über das Piemont und man muss schon ein wenig grinsen, wenn man z.B. darüber liest das die Piemont-Kirsche ja nicht aus dem Piemont kommt sondern es dann doch eher Piemont-Haselnuss heißen sollte. Aber dies nur mal so nebenbei erwähnt. Ich fand es sehr spannend wie Francesca sich immer weiter in Richtung Wein gebildet hat. Ich denke nur nicht, dass dies so schnell geht, wie in dem Buch beschrieben wurde. Ich schweife schon wieder ab, aber das Buch ist nun mal auch sehr vielschichtig. Herr Grote beschreibt auch die Problematiken in Italien, also die Verflechtungen von Wirtschaft mit Politik, Polizei etc. Sehr interessant war auch dieses ganze Thema rund um die Chinesen, wie sie mit Wein Geldwaschen usw. Es zeigt einige Probleme, mit denen Italien und andere Länder zu kämpfen haben und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dies auch ein Problem in Deutschland darstellt. Francesca ist für mich sehr gut gezeichnet und man die Ängste, die sie treiben sehr gut nachvollziehen. Sie ist nicht überzeichnet oder zu stark, sondern man hat immer wieder Angst um sie. Auch wird in diesem Buch das Thema Familie sehr gut gezeigt. Was Familie für Italiener bedeutet, dass man zueinander steht und dem anderen, auch wenn man ihn nicht kennt, hilft. Der Weinkrimi, ist schnell zu lesen und hat einige interessante Spannungsbögen. Er ist in sich recht schlüssig und spannend erzählt. Was mir persönlich ein wenig zu kurz kam, ist die Tatsache, dass ich gerne mehr über die Chinaconnection erfahren hätte und weniger über den Wein, aber es ist nun mal ein Weinkrimi und nicht nur ein Krimi oder Wirtschaftsthriller. Ich kann auf alle Fälle Herrn Grote jedem ans Herz legen, der gerne Krimis liest und mehr über Wein erfahren will, oder in diesem Roman auch über das Piemont, welches ich doch gerne einmal besuchen würde. Es hat mich einfach neugierig gemacht und ich finde, dass ein Buch immer Neugier wecken sollte, mag es auf einen Landstrich sein oder auf einen Barolo am Abend mit seinen Freunden, oder vielleicht einer weiteren Folge der Weinkrimis. Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt, welcher Wein als nächstes kredenzt wird.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    4/5

    08.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam ausgebreiteten Fachwissens des Autors

    Auch in “Die Spur des Barolo” stellt Paul Grote wieder unter Beweis, dass er ein echter Weinkenner ist. Wie schon in seinen vorherigen Krimis sucht er sich eine bestimmte Weingegend aus, in der er seine Story treffend platziert. In “Die Spur des Barolo” ist es die Region Piemont ganz im Nordwesten Italiens unweit der französischen Grenze, aus der auch der edle Tropfen des Barolo kommt. Bei der Suche nach ihrem Ehemann erlebt Francesca nicht nur so mache brenzlige Situation, sie erfährt auch viel Wissenwertes über die berühmten Weine dieser Gegend. Selbst wenn der Krimi etwas trocken erzählt ist und nicht unbedingt durch Spannung glänzt, lohnt sich “Die Spur des Barolo” allein schon wegen des immensen und sehr unterhaltsam ausgebreiteten Fachwissens des Autors. Für Weinkenner und -freunde.

  • Manfred Orlick

    aus Halle (Saale)

    4/5

    01.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gut recherchierter und spannender Wein-Krimi

    Eigentlich, so denkt man, ist Wein eine Sache des guten Geschmacks, doch wer die Bücher von Paul Grote liest, kommt zu der Ansicht, er ist eher eine kriminelle Angelegenheit, denn „Die Spur des Barolo“ ist bereits der zwölfte Band seiner Weinkrimi-Serie, die alle im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen sind. Dieses Mal entführt der Autor seine Leser in das bekannte italienische Weinbaugebiet Piemont. Dort waren sieben Weinfreunde aus Düsseldorf einige Tage, um Weingüter und Winzer kennenzulernen. Darunter auch Arnold Sturm, der am Flughafen von seiner italienischen Ehefrau Francesca abgeholt wird. Doch Sturm sitzt nicht im Flieger aus Turin. Er ist spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Lebt er überhaupt noch. Seine Frau möchte schnell möglichst Gewissheit, doch die Polizei und die Behörden scheinen kein großes Interesse zu haben. Da stellt die energische Italienerin auf eigene Faust Nachforschungen an. Wie immer verpackt Paul Grote den Kriminalfall in eine Beschreibung der Weinregion, gespickt mit vielen Informationen zur Landschaft, zu den Menschen und natürlich zum Wein. So vermittelt der Weinkenner Grote auch dem Laien viel Wissenswertes über den Wein. Sein Fachwissen ist überall spürbar, dennoch schreibt er einfühlsam und vollmundig. Fazit: Wieder ein gut recherchierter und spannender Wein-Krimi.

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