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Produktbild: Thérèse and Isabelle

Thérèse and Isabelle

2

15,49 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2015

Verlag

Feminist Press at CUNY

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,1/13,3/1,5 cm

Gewicht

254 g

Übersetzt von

Sophie Lewis

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-55861-889-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2015

Verlag

Feminist Press at CUNY

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,1/13,3/1,5 cm

Gewicht

254 g

Übersetzt von

Sophie Lewis

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-55861-889-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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  • J. Kaiser

    4/5

    19.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bisschen schwere Kost aber gut

    Klapptext: Die Liebesgeschichte von Thérèse und Isabelle galt im Frankreich der sechziger Jahre als skandalös und wurde nur zensiert veröffentlicht. Erst kürzlich ist die Originalfassung erschienen, die jetzt auf Deutsch vorliegt: Ein katholisches Internat, zwei Schülerinnen, die sich jede Nacht heimlich besuchen und mit ihren jungen Körpern auf Entdeckungsreise gehen. Fazit: Es war das Skandal Buch der sechziger Jahre schlecht hin. Was wir heute als normal ansehen war zu dieser Zeit völlig nicht akzeptabel. Das Buch war lange Zeit verboten. Um was geht es eigentlich. Der Leser wird das schnell herausfinden. Das Lesen muss ich sagen verlangt einiges. Die Schulmädchen Therese und Isabelle entdecken den Ausbruch ihrer Gefühle und sexuelle Anziehung zueinander. Therese wird von Isabelle in einen Strudel der Lust und Befriedigung gezogen. Wer eine anspruchsvolle Literatur zu diesem Thema sucht ist hier genau richtig.

  • Newspaper

    aus Wachtendonk

    4/5

    17.05.2021

    eBook (ePUB)

    „Sie war die Muse meines Körpers.“

    Inhalt: „Die Liebesgeschichte von Thérèse und Isabelle galt im Frankreich der sechziger Jahre als skandalös und wurde nur zensiert veröffentlicht. Erst kürzlich ist die Originalfassung erschienen, die jetzt auf Deutsch vorliegt: Ein katholisches Internat, zwei Schülerinnen, die sich jede Nacht heimlich besuchen und mit ihren jungen Körpern auf Entdeckungsreise gehen. In einem mutigen, lyrischen, kraftvollen Ton schreibt Violette Leduc von der erotischen Mädchenliebe wie es keine Autorin vor und nach ihr vermocht hat. Zu ihren größten Bewunderinnen gehörte Simone de Beauvoir, mit der sie eine enge Freundschaft verband. Leducs Erzählung ist ein einziger Rausch, ein radikales Eintauchen in den Moment der Lust. "Thérèse und Isabelle" ist eine Wiederentdeckung, die jeden Nachttisch erleuchten wird. „Der Roman sollte in keinem Kanon feministischer Literatur fehlen. Ein überwältigender Knaller.“ Literarische Welt“ Schreibstil/Art: Die Sprache ist anspruchsvoll, gewaltig und poetisch. Der Ton oftmals grob und dann doch liebevoll. Die Sätze wirken wie Metaphern und beinhalten daher sehr viele Vergleiche bspw.: „Unser Fleisch liebte uns, unser Duft quoll hervor. Unsere Hefe, unsere Bläschen, unser Brot. Es war kein dienerisches Vor und Zurück, sondern das Vor und Zurück der Glückseligkeit.“ Anfangs wirken die beiden Mädchen noch sehr unerfahren, doch sie tasten sich langsam vor. Im weiteren Verlauf wird es echt heftiger und ungezügelter. Dass dieses Buch in den sechziger Jahren für Aufsehen gesorgt hat, kann ich gut verstehen. Fazit: Das Buch ist genau so kurz wie die Romance zwischen Thérèse und Isabelle aber die es echt in sich hat. 

 Durch den recht fordernden Stil, lässt sich die Geschichte nicht so schnell und einfach lesen. Ich hatte oftmals Schwierigkeiten die Gefühlssprünge zu verstehen und den Überblick zu behalten. Ich vermute, dass dieses Buch nicht jeden Geschmack treffen wird aber für die damalige Zeit ist es definitiv auffallend und ein Schätzchen. 
Das Nachwort ist sehr informativ und schildert spannend den Weg bis zur Veröffentlichung. Der lyrische Touch verleiht dem Ganzen etwas Besonderes.

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