Unehrliche Berufe im Mittelalter
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.10.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-75976-8
Der einführende Teil dieser Arbeit soll einen Einblick geben in die Zusammensetzung der mittelalterlichen Gesellschaft und die bereits erwähnte Dreiteilung bzw. die darin nicht inkludierten Gruppen näher erläutern. Ebenso soll die allgemeine Entwicklung von Randgruppen beleuchtet werden.
Den Hauptteil beansprucht eine Auswahl unehrlicher Berufe. Eingegangen werden soll, soweit möglich, auf ihre jeweiligen Berufsgeschichten, ihre Funktionen in der mittelalterlichen Gesellschaft und den Ursprung bzw. die Folgen ihrer Unehrlichkeit. Dies scheint zwar bei mit dem Tode verbundenen Arbeiten wie der des Scharfrichters auf den ersten Blick bereits mit der Natur des Berufes erklärt zu sein, jedoch bietet dies für viele andere unehrliche Berufe kaum eine Erklärung an.
Den Abschluss soll ein zeitlicher Ausblick in die Neuzeit für ausgewählte Gruppierungen bilden.
Besonders wenn man sich die Heterogenität der unehrlichen Berufe vor Augen führt, stellt sich die Frage nach den Ursprüngen dieser Einteilungen. Warum gehörten neben solchen Tätigkeiten wie Gefängniswärter, Gerichtsdiener, Totengräber und Abdecker, auch Schäfer, Hirten oder Müller zu den Unehrlichen? Was bietet die Sekundärliteratur für Erklärungen in dieser Hinsicht? Und welche für die Gesellschaft (lebens)wichtigen Funktionen erfüllten diese Berufe? Und wie veränderte sich das soziale und eigene Berufsbild im Laufe der Zeit?
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