Thin Clients. Rechenkapazitäten und Energieverbrauch von Desktop Computern an der Universität Göttingen Handlungsempfehlungen und Optimierungspotentiale
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
06.10.2014
Abbildungen
mit 3 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
90 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-74598-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: Ressourceneffizientes IT-Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit unserer Arbeit beschränken wir uns auf Desktop-Computer und die dazugehörigen Monitoren der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Dazu zählen wir sowohl die Bürorechner, als auch die Desktop-Rechner der CIP-Pools in der 4., 5. und 6. Etage des blauen Turms. Laptops, Server und Peripherie wie Drucker und Scanner bleiben dabei unberücksichtigt. Die Idee des Stromsparens in der Computerindustrie ist dabei zweifelsohne nicht neu. Sie als alt und immer da gewesen zu betrachten ist jedoch ebenfalls falsch. Erst 2006 zum Ende der Intel Pentium 4 Prozessoren-Familie fand ein Umdenken seitens der Prozessoren-Hersteller statt. Die Gigahertz-Leistung, mit der zuvor in erster Linie geworben wurde, rückte in den Hintergrund. Die energieeffiziente Hardware von Laptops wurde in abgewandelter Form auch in großen Desktop-Systemen verbaut. [...] Ziel unserer Arbeit ist es, über den aktuellen Zustand zu informieren, Optimierungspotentiale aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen herauszuarbeiten, die sich auch auf andere Fakultäten und Bereiche der Universität übertragen lassen. Dabei durchleuchten wir zuerst den aktuellen Ist-Zustand. Wir informieren über die Anzahl, Beschaffenheit und Rechenkapazitäten der Desktop Computer der Wirtschafts-wissenschaftlichen Fakultät und messen deren Energieverbrauch. Anschließend stellen wir verschiedene Optimierungspotentiale dar, bewerten diese und geben konkrete Handlungsempfehlungen. Dabei Unterscheiden wir zwischen kurz- und langfristigen Optimierungspotentialen. Unsere Zielsetzung ist, dass unsere Ergebnisse bei der Universitätsverwaltung Anklang finden und entsprechend unserer Handlungsempfehlungen zu-künftig Umgesetzt werden.
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