Produktbild: Haus der Geister

Haus der Geister Roman

14

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39561

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.10.2014

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1114 KB

Übersetzt von

Sonja Finck

Sprache

Deutsch

EAN

9783492967792

Beschreibung

Rezension

»John Boyne hat eine grandiose Geistergeschichte in der Tradition der guten alten englischen Schauerromane verfasst. Spannend bis zur letzten Zeile.«, Darmstädter Echo, 17.12.2014

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

39561

Erscheinungsdatum

06.10.2014

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1114 KB

Übersetzt von

Sonja Finck

Sprache

Deutsch

EAN

9783492967792

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Geschichstfälschung

Bewertung aus Berlin am 22.06.2026

Bewertungsnummer: 3174684

Bewertet: eBook (ePUB)

Was Boyne in seinen Werken betreibt, sollte eigentlich zensiert werden. Er suggeriert gesellschaftliche Umstände, die es so nicht gab. Das tut er permanent, er webt es wie einen feinen Faden in all seine Geschichten, sodass es nur Menschen, die sich sozial-historisch wirklich auskennen, bemerken, und verfälscht somit das Geschichtsbild. Es ist Lug, es ist Trug, es ist Betrug, und es ist ein Bärendienst an -hier, den Frauen, im Jungen mit dem gestreiften Pyjama, den Juden und der gesamten Menschheit. Bspw. behauptet er, dass die Mutter, Isabella, offen über ihren eigenen Missbrauch gesprochen hätte. Das hat sie garantiert nicht, da es als Schande galt. Opfer-Täter-Umkehr? Hat er nie gehört. Man fragt sich, ob er nicht der größte Macho aller Zeiten ist. Das gleiche Motiv tut er, wenn er behauptet, in der Schule der Lehrerin hätte sich ein Lehrer an einer Schülerin vergriffen, woraufhin sofort die Polizei gekommen sei und ihn festgenommen habe. Etwas Haarsträubenderes kann man sich nicht vorstellen! Das Mädchen hätte nicht darüber gesprochen. Dem Lehrer wäre nichts passiert. Niemand hätte darüber gesprochen. Lest Middlemarch, wenn ihr wissen wollt, wie das so war. Abgesehen davon ist es eine leidlich schlechte Interpretation und Adaption von Turn of the screw. Das Ende ist widerwärtig kitschig - von dem Jahresgehalt konnte sich eine Lehrerin gerade mal zwei Kleider zum Wechseln für sich selbst leisten, Bücher waren unerschwinglich, weswegen es Wanderbibliotheken gab. Was für ein Schwachsinn mit dem Häuschen. Und wie übergriffig eigentlich - irgendwie wird man, wohl weil das Buch auf TotS basiert, den Eindruck nicht los, als wäre die Lehrerin selbst pädophil, zumal nirgendwo die Gefühle gezeigt werden. Es sind die Gefühle der Lehrerin, die gespenstisch, unheimlich, verstörend sind - denn Zuneigung zeigt sich anders als das plötzliche Besitzergreifen von den Kindern. p:s: auch Aktenordner und das moderen Ablagesystem wurde erst in den 1880ern erfunden.

Geschichstfälschung

Bewertung aus Berlin am 22.06.2026
Bewertungsnummer: 3174684
Bewertet: eBook (ePUB)

Was Boyne in seinen Werken betreibt, sollte eigentlich zensiert werden. Er suggeriert gesellschaftliche Umstände, die es so nicht gab. Das tut er permanent, er webt es wie einen feinen Faden in all seine Geschichten, sodass es nur Menschen, die sich sozial-historisch wirklich auskennen, bemerken, und verfälscht somit das Geschichtsbild. Es ist Lug, es ist Trug, es ist Betrug, und es ist ein Bärendienst an -hier, den Frauen, im Jungen mit dem gestreiften Pyjama, den Juden und der gesamten Menschheit. Bspw. behauptet er, dass die Mutter, Isabella, offen über ihren eigenen Missbrauch gesprochen hätte. Das hat sie garantiert nicht, da es als Schande galt. Opfer-Täter-Umkehr? Hat er nie gehört. Man fragt sich, ob er nicht der größte Macho aller Zeiten ist. Das gleiche Motiv tut er, wenn er behauptet, in der Schule der Lehrerin hätte sich ein Lehrer an einer Schülerin vergriffen, woraufhin sofort die Polizei gekommen sei und ihn festgenommen habe. Etwas Haarsträubenderes kann man sich nicht vorstellen! Das Mädchen hätte nicht darüber gesprochen. Dem Lehrer wäre nichts passiert. Niemand hätte darüber gesprochen. Lest Middlemarch, wenn ihr wissen wollt, wie das so war. Abgesehen davon ist es eine leidlich schlechte Interpretation und Adaption von Turn of the screw. Das Ende ist widerwärtig kitschig - von dem Jahresgehalt konnte sich eine Lehrerin gerade mal zwei Kleider zum Wechseln für sich selbst leisten, Bücher waren unerschwinglich, weswegen es Wanderbibliotheken gab. Was für ein Schwachsinn mit dem Häuschen. Und wie übergriffig eigentlich - irgendwie wird man, wohl weil das Buch auf TotS basiert, den Eindruck nicht los, als wäre die Lehrerin selbst pädophil, zumal nirgendwo die Gefühle gezeigt werden. Es sind die Gefühle der Lehrerin, die gespenstisch, unheimlich, verstörend sind - denn Zuneigung zeigt sich anders als das plötzliche Besitzergreifen von den Kindern. p:s: auch Aktenordner und das moderen Ablagesystem wurde erst in den 1880ern erfunden.

Aufregende Geistergeschichte

Bewertung aus Gronau am 15.01.2023

Bewertungsnummer: 1860221

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Boyne Haus der Geister Piper 2014 England 1867. Eliza Caines Vater stirbt, sie muss aus dem Haus raus, in dem sie gewohnt haben, da kommt ihr die neue Stelle als Gouvernante gerade recht. Doch als sie dort ankommt ist vieles mysteriös und merkwürdig. Vor allem die beiden Kinder scheinen ganz alleine in dem riesen, verfallenden, viktorianischen Anwesen zu wohnen. Durch den fesselnden Schreibstil war ich schnell in der Geschichte. Es passiert auch ständig etwas so dass ich total gefangen war. Der Roman ist total spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wenn schon eine Gespenstergeschichte, dann die. Hier löst sich – im wahrsten Sinne des Wortes – alles selbst auf. Merkwürdige Charaktere lösen sich ab mit gespenstischen Gegebenheiten. Super spannend, sollte man unbedingt lesen. 10 Feensternchen.

Aufregende Geistergeschichte

Bewertung aus Gronau am 15.01.2023
Bewertungsnummer: 1860221
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Boyne Haus der Geister Piper 2014 England 1867. Eliza Caines Vater stirbt, sie muss aus dem Haus raus, in dem sie gewohnt haben, da kommt ihr die neue Stelle als Gouvernante gerade recht. Doch als sie dort ankommt ist vieles mysteriös und merkwürdig. Vor allem die beiden Kinder scheinen ganz alleine in dem riesen, verfallenden, viktorianischen Anwesen zu wohnen. Durch den fesselnden Schreibstil war ich schnell in der Geschichte. Es passiert auch ständig etwas so dass ich total gefangen war. Der Roman ist total spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wenn schon eine Gespenstergeschichte, dann die. Hier löst sich – im wahrsten Sinne des Wortes – alles selbst auf. Merkwürdige Charaktere lösen sich ab mit gespenstischen Gegebenheiten. Super spannend, sollte man unbedingt lesen. 10 Feensternchen.

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Haus der Geister

von John Boyne

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