Produktbild: Hostienfrevel
Band 2

Hostienfrevel Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Fall für Serafina
4

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18681

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

753 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644510715

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

18681

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

753 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644510715

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  • Bewertung

    aus Salzburg

    4/5

    24.07.2021

    eBook (ePUB)

    Das aschenkreuz

    Leichtes Lesematerial aus dem 14. Jahrhundert. Gut und schnell zu lesen

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    08.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Freiburg 1415. Die Stadt ist…

    Freiburg 1415. Die Stadt ist in Aufruhr - die Hostien im Münster wurden entweiht, der niedergeschlagene Kreuzbruder stirbt! Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, der jüdische Schuster Mendel soll die Tat begangen haben. Doch die Begine Serafina hat Zweifel an der Schuld des Schusters und macht sich auf Spurensuche… „Hostienfrevel“ ist der zweite Band der historischen Krimiserie um die scharfsinnige Begine Serafina. Auch ohne Kenntnis des ersten Bandes habe ich sehr schnell in diese Geschichte hineingefunden. Dank einiger geschickt platzierter Rückblenden in das bewegende Leben vor ihrer Beginenzeit, lernt man Serafina schnell und gut kennen. Astrid Fritz hat einen flüssigen, angenehm zügig zu lesenden Schreibstil. Die tollen Beschreibungen des mittelalterlichen Freiburgs haben mich sofort in das Geschehen hineingezogen und es hat mir großen Spaß gemacht, Serafina bei ihrer nicht immer ungefährlichen Suche nach dem wirklichen Täter zu begleiten. Da die Begine in ihrer Vergangenheit selbst schon einiges an Unrecht erfahren musste, hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, unschuldig in Bedrängnis geratenen Menschen zu helfen. Bestürzt über den plötzlichen Hass auf den Schuster Mendel und die anderen jüdischen Familien, macht sich Serafina beherzt ans Werk und beginnt Nachforschungen anzustellen und unangenehme Fragen zu stellen. Sehr gut vermittelt Astrid Fritz die hitzige Atmosphäre in der Stadt. Man spürt, wie es in der Bevölkerung brodelt, fast jeder will die Juden als Schuldige am Hostienfrevel sehen, wittert man doch eine willkommene Möglichkeit, die ungeliebten Geldverleiher loszuwerden. Die Krimihandlung ist fesselnd und spannend, der Blick des Lesers wird in unterschiedliche Richtungen gelenkt und man kann bis zum Schluss über die Identität des Täters grübeln. Ausgesprochen gut gefallen haben mir auch das ausführliche Personenverzeichnis und das umfangreiche Glossar. „Hostienfrevel“ ist ein unterhaltsamer historischer Krimi, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

  • Bewertung

    4/5

    27.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der zweite Fall für die...

    Auch der zweite Fall für die Begine Serafina ist spannend, kurzweilig und vermittelt einen Einblick in das Leben im Mittelalter. Für Leser historischer Kriminalromane.

  • Lerchie

    4/5

    05.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Auch in diesem Buch geht es…

    Auch in diesem Buch geht es um die Begine Serafina, die Verbrechen aufdeckt, was ihrer Meisterin gar nicht gut gefällt. Aber Serafina kann nicht anders. Sie kann nicht zusehen, wie Menschen – in dem Fall die Juden – verdächtigt werden, obwohl sie gar nichts getan haben. Denn der Jude Mendel wird verdächtigt, den Hostienfrevel begangen zu haben. Es waren Hostien zerschnitten und zerstochen, befleckt mit Blut auf dem Altar gefunden worden. Und der alte Kreuzbruder war tot. Serafina muss herausfinden, wer der Mörder ist, will sie dem Juden helfen, denn es gab inzwischen eine richtige Judenhatz. Als dann noch ein Betteljunge überfallen wird und ihm eine blutige Stichwunde zugefügt wird, sieht es für den Juden noch schlechter aus. Doch ist er wirklich so sehr verletzt worden? Dann wird der Kornhändler verdächtigt und der Stadtarzt Achaz, in dem Serafina eigentlich einen Freund gesehen hat, behauptet, dieser sei unschuldig. Aber er will ihr nicht sagen, welche Beweise er dafür hat. Doch Serafina lässt nicht locker. Und dann behauptet jemand, sie aus Konstand zu kennen… Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Es ist das zweite Buch einer historischen Krimi-Reihe mit der Hauptfigur Serafina. Was mir sehr gut gefallen hat ist die Vorstellung der Personen im Vorfeld. Und natürlich das Glossar am Ende. Das Buch begann schon spannend. Und damit auch die alles verstehen, die den ersten Band nicht gelesen haben, wird die Herkunft Serafinas und ihr Weg etwas beleuchtet. Ich kam gleich in die Geschichte hinein und konnte mich auch gut in Serafina hineinversetzen. Ich war mit ihr wütend, als gleich der Jude verdächtigt wurde und ich freute mich mit ihr, wenn sie dazu einen Grund hatte. Das Buch war von Anfang an spannend und die Spannung hielt sich auch bis zum Schluss. Es hat mir sehr gut gefallen und bekommt eine Leseempfehlung von mir.

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Bewertungen (4)

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