Produktbild: Die Frau auf der Treppe
Band 24333

Die Frau auf der Treppe

Aus der Reihe detebe
9

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.08.2014

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1560 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257604399

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.08.2014

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1560 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257604399

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  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    11.01.2022

    eBook (ePUB)

    Die Frau auf der Treppe

    Eine spannende Geschichte, wunderbar beschriebene Ereignisse in einer schönen Landschaft.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Auf dem Kunstmarkt wird das jahrelang verschollenes Bild „Die Frau auf der Treppe“ angeboten. Davon erfährt der Rechtsanwalt, der damals in den Konflikt zwischen dem Künstler und dem Eigentümer des Bildes hineingezogen wurde. Er macht sich auf die Suche nach dieser Frau, die ihn damals wie heute fasziniert hat. Er findet sie in einem kleinen Haus an einer australischen Bucht. Dort kommt es zu einem Treffen zwischen allen vier Personen. Manches wird geklärt, weniges bleibt im Raum stehen. Auch wenn wenig Zeit bleibt, versucht jeder der Frau neu zu begegnen. Ein sehr bewegender, emotionaler, aber auch klar strukturierter Roman.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2014

    eBook (ePUB)

    die Liebe des Lebens und die große Kunst...

    Um es gleich vorweg zu schicken, bei dem Maler geht es nicht um Gerhard Richter und sein berühmtes Bild EMMA, sondern wir haben es hier mit dem von Schlink erfundenen Künstler Karl Schwind zu tun. Der hat dem schwerreichen Industriellen Gundlach seine Frau ausgespannt - Irene, die zeitgleich mit dem weltberühmten Bild FRAU AUF DER TREPPE , was sie selbst als Akt zeigt - verschwunden ist ! Jetzt ist es wieder aufgetaucht , in der ART GALLERY und lockt damit die Beteiligten des dramatischen Verschwindens auf die Spur. Damit sind wir beim Ich- Erzähler, dem damals involvierten jungen, ehrgeizigen Rechtsanwalt - der sich voller Naivität , was das Leben und die Liebe betrifft - in eine abenteuerliche Geschichte stürzte. Die Niederlage der vergangenen Zeit bleibt wie ein Stachel und prägt sein Leben . Das Ergebnis ist : seine kühle distanzierte Ehe mit seiner längst verstorbenen Frau und die sachliche Beziehung zu seinen Kindern, die bereits mit vierzehn weit weg von ihm im Internat lebten.. Alle drei, Schwind , Gundlach und unser nun nicht mehr so junger Anwalt finden Irene - in einer verlassenen Bucht in Australien - das berümte Bild und der damalige Zankapfel bleibt verschenkt, den Erwartungen der Männer hat Irene sich durch Flucht entzogen,sie selbst ist mittlerweile todkrank. Natürlich gibt es auch noch als Ausblick die : Was wäre geworden , wenn ?.. Geschichte, was nun nichts mehr nützt, denn für manche Dinge bleibt es einfach zu spät, da kann man eben nur noch auf dem Friedhof Abbitte leisten.... spannend in alter Schlink Manier erzähltes Lebensdrama , was einen berührt und mitnimmt !

  • Bewertung

    4/5

    24.10.2014

    eBook (ePUB)

    Eine Frau und drei Männer

    Die Meisten von Ihnen kennen Bernhard Schlink wahrscheinlich durch seinen Erfolgsroman „Der Vorleser“. Und seitdem ist er immer ein Garant für sehr gut geschriebene Bücher gewesen. Also war ich sehr neugierig, wie sein neuester Roman wohl sein würde. Diesmal erzählt er die Geschichte von drei Männern, die Ende der sechziger Jahre alle in die gleiche Frau verliebt waren. Jetzt treffen sie wieder aufeinander und haben einiges aufzuarbeiten. Und dann gibt es da noch das Bild, welches titelgebend für das Buch war. Doch jetzt der Reihe nach. Der Ich-Erzähler ist ein erfolgreicher Anwalt, der gerade geschäftlich in Sydney weilt. Als er eine Art Gallery aufsucht, entdeckt er das Bild „Die Frau auf der Treppe“, welches lange als verschollen galt. Und er erinnert sich zurück an die Zeit, in der er das Bild zum ersten Mal gesehen hat. Als junger Anwalt musste er nämlich einen Konflikt zwischen dem Maler Karl Schwind und dem Käufer Gundlach schlichten. Der Grund für diesen Konflikt war Irene Gundlach, die Ehefrau, die ihren Mann allerdings für den Maler verlassen hat. Und dann verschwindet sie eines Tages spurlos mit dem Bild. Über einen Privatdetektiv findet der Anwalt in Sydney heraus, wo Irene Gundlach jetzt wohnt und macht sich auf den Weg zu ihr. Doch auf diese Idee kam er nicht alleine, und somit treffen alle vier Protagonisten von damals wieder zusammen und versuchen ihre Konflikte von damals endgültig zu klären. Man merkt diesem Buch an, dass Bernhard Schlink Anwalt ist, denn es geht u.a. darum, wer welche Rechte an einem Bild hat. Und sein anderes Lieblingsthema ist die politische Situation in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg. Beide Themen werden in dem Buch gestreift, hätten nach meinem Empfinden aber durchaus einen größeren Platz einnehmen dürfen. Gerade das Leben der Irene Gundlach hätte mich persönlich eigentlich am meisten interessiert. Denn es ist ein sehr interessantes Leben, welches auch ein Stück innerdeutscher Geschichte behandelt, welches noch nicht wirklich aufgearbeitet wurde. Doch das ist nicht der Schwerpunkt dieses Buches, sondern die Interaktion der einzelnen Protagonisten zueinander. Herausgekommen ist ein Kammerstück, welches ich mir sehr gut auf einer Theaterbühne vorstellen kann. Bernhard Schlink kann einfach sprachlich und stilistisch unwahrscheinlich gut schreiben. Allerdings hat mich dieses Mal der Plot etwas enttäuscht, so dass ich dem Buch deshalb nur 4 von 5 Sternen geben konnte.

  • Bewertung

    aus Burgdorf

    4/5

    19.10.2014

    eBook (ePUB)

    Ausdrucksvolle Sprache

    Das Buch kommt nicht an den Vorleser heran, aber es zeichnet sich aus durch die gewohnt saubere deutsche bildhafte Sprache.

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