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Band 25

Die Romane Thomas Glavinics Literaturwissenschaftliche und deutschdidaktische Perspektiven

94,05 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2014

Herausgeber

Jan Standke

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

433

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,8 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-63899-6

Beschreibung

Portrait

Jan Standke ist Juniorprofessor für Fachdidaktik Deutsch an der Universität Magdeburg.

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2014

Herausgeber

Jan Standke

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

433

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,8 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-63899-6

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Inhalt: Jan Standke: Gegenwartsliteraturforschung - Gegenwartsliteraturunterricht? Thomas Glavinics Romane in literaturwissenschaftlicher und deutschdidaktischer Perspektive – Robert Walter-Jochum: Das bin doch ich - Was denn eigentlich? Zu Strategien der Definition eines Autor-Ichs in Das bin doch ich – Claudia Hillebrandt: Atmosphärenmagie. Autorbild, Wirkungsästhetik und Werkverständnis in Thomas Glavinics poetologischen Texten – Tabea Dörfelt-Mathey: «Das Ich. Das Ich der anderen.» Identität als zwischenmenschliches Ereignis bei Thomas Glavinic – Jörg Pottbeckers: Autor-Anti-Helden. Literarische Inszenierungspraktiken zwischen Autofiktion und Parodie bei Bret Easton Ellis, Michel Houellebecq und Thomas Glavinic – Ann-Cathrin Oelkers: Vom «gesteigerte(n) Sich Ernstnehmen». Thomas Mann und Thomas Glavinic – Stephan Lesker: Die Poetik der «snap shots». Thomas Glavinics Beschreibungsästhetik oder die Angst vor dem Verlust des Augenblicks – Jan-Florian Neuner: Die Jonas-Romane. Überlegungen zu Thomas Glavinics Die Arbeit der Nacht, Das Leben der Wünsche und Lisa – Nick Büscher: Solipsismus in der Großstadt. Thomas Glavinics Die Arbeit der Nacht – Frank Noll: Die Zukunft einer Illusion? Zur Medialität des Glaubens in Thomas Glavinics Reiseerzählung Unterwegs im Namen des Herrn – Goran Lovrić: Unterwegs im Namen des Erzählers. Faktualisierung des Fiktiven in Thomas Glavinics Unterwegs im Namen des Herrn – Ursula Klingenböck: Multiple Inszenierungen. Thomas Glavinics Lisa – Katja Kauer: Man kommt nicht als Mann zur Welt, man wird es. Genderkritische Leseweise von Thomas Glavinics Wie man leben soll – Christoph Bräuer: (Medien-)Sprache zwischen Bild, Wort und Tat. Sprachlich-literarische Erfahrungen der Menschen-Technik-Symbiose an Glavinics Roman Der Kameramörder – Ute Fenske: Wenn der Erzähler der Mörder ist. Ein Unterrichtsmodell zu Thomas Glavinics Roman Der Kameramörder – Nicola Mitterer: Das Verschwinden des Unmittelbaren. Der Kameramörder und Lisa als unheimliche Geschichten von der neuen Einsamkeit – Stefan Krammer: Medienkompetenz erlesen. Zu Thomas Glavinics fiktionalen Medienkulturen – Julia Heuer: Wenn Wünsche wahr werden. Glavinics Das Leben der Wünsche im Literaturunterricht der Sekundarstufe II – Carsten Lange: Thomas Glavinics Die Arbeit der Nacht als Beispiel für modernes Erzählen im Deutschunterricht der Sekundarstufe II – Stefan Hofer-Krucker Valderrama: Tod des Autors und Satire auf den Literaturbetrieb. Thomas Glavinics Roman Das bin doch ich im Literaturunterricht der Sekundarstufe II.