Produktbild: Das Reich des Teufelsfürsten

Das Reich des Teufelsfürsten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2014

Verlag

Bookspot

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/4,3 cm

Gewicht

652 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-937357-86-7

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2014

Verlag

Bookspot

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/4,3 cm

Gewicht

652 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-937357-86-7

Herstelleradresse

Bookspot
Behringstr. 10
82152 Planegg
DE
info@bookspot.de

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  • Ingeborg Geib

    aus Kaiserslautern

    5/5

    29.05.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend ,aber auch recht brutal und blutig ,nichts für schwache Nerven

    Acht Jahre sind inzwischen vergangen in denen Vlad Draculea seine geliebte Zehra nur selten sieht .Sie haben einen gemeinsamen Sohn , Carol .Doch der erfüllt die Ansprüche seines grausamen Vaters in keinster Weise,mag er doch lieber in Büchern lesen als morden. Vlads furchtbare Art ihn zu seinem Ebenbild zu erziehen erreicht genau das Gegenteil.Carol haßt Vlad aus tiefstem Herzen besonders nachdem seine Mutter auf grausame Art starb und später dann auchs Carols Jugendliebe durch die rasende Wut seines Vaters aus seinem Leben verschindet. Doch auch Zehras Bruder Utz und seiner Frau Sophia von Katzenstein ist in Ulm nicht viel Glück beschert. Die Zwangsheirat machte beide nicht glücklich und als Utz dann seinen ältesten Sohn in Transsilvanien verliert droht die Ehe zu zerbrechen. Auf wundersamen Wegen kreuzen sich die Wege von Utz und Vlad erneut.Doch Utz überlebt es nur weil Vlad Zehra sonst nicht mehr in die Augen sehen könnte . Vlad wird immer brutaler und grausamer und die Methoden ,die er anwendet lassen einem echt das Blut gefrieren.Das Schlimmste daran ist jedoch ,das Vlad und seine Taten schreckliche Realität waren. Das ein Mensch zu solcher Brutalität fähig war läßt einen auch Jahrhunderte später noch gruseln. Der Autorin ist es gelungen brutale historische Fakten mit Fiktion zu einem spannenden ,jedoch auch recht blutigen Buch zu verbinden. Kann man im ersten Teil noch ein wenig Sympatie für Vlad aufbringen so endet diese nach Zehras Tod , wo er jeden Bezug zur Realität verliert und immer weiter in seinen blutigen Taten abdriftet. Spannend ,aber auch recht brutal und blutig ging es zu Vlads Zeiten zu

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    03.01.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Das Reich des Teufelsfürsten“…

    „Das Reich des Teufelsfürsten“ ist der zweite Band des Zweiteilers rund um den Fürsten Vlad Draculea – und auch dieser Teil hat mich durchweg begeistert. Was sich im ersten Band schon erahnen ließ, wird hier zur grausamen Gewissheit: Vlad hat alle Menschlichkeit verloren und ist zu einem mordenden Ungeheuer geworden, nachdem seine Pläne, zuerst seinen Thron zurückzuerobern und dann seine große Liebe Zehra zu heiraten, anders als gedacht verlaufen. Silvia Stolzenburg präsentiert Vlad so, wie die Geschichtsschreibung ihn sieht: als Sadisten und Gewaltherrscher. Er glaubt an die Macht der Angst und verbreitet als „Teufelsfürst“ Schrecken und Entsetzen. Seine Brutalität und Grausamkeit wird dabei von Silvia Stolzenburg sehr deutlich geschildert – es ist mir nicht nur einmal eiskalt den Rücken runter gelaufen. Vlad besteht nur noch aus flammendem Zorn, der sich in Folter und Mord äußert und aus unbändiger Wut, die nicht nur seine Gegner zu spüren bekommen, sondern die selbst vor dem eigenen Volk, engen Vertrauten und sogar Familienangehörigen nicht Halt macht. Neben Vlad steht auch sein Sohn Carol im Fokus dieser Geschichte. Vlad ist enttäuscht von Carol – ein Bücherkind, der zudem seinem verhassten Bruder Radu viel zu ähnlich sieht, und nicht der Krieger ist, den Vlad sich vorgestellt hat. Der Junge bekommt die Abneigung seines Vaters mehr als deutlich zu spüren. Ab und an gönnt die Autorin dem Leser eine kleine Auszeit von dem schaurigen Geschehen und richtet den Blick auf Utz und Sophia von Katzenstein nach Ulm. Die Ehe der beiden verläuft unglücklich und wird durch Utz’ Vorhaben, seine Söhne Hans und Jakob auf eine Handelsreise mitzunehmen, auch nicht besser. Im Gegenteil, Utz beschwört mit dieser Entscheidung schwere Zeiten für seine Familie herauf. Wieder einmal ist es Silvia Stolzenburg hervorragend gelungen, historische Fakten und fiktive Geschichte zu einem großartigen, spannenden Roman zu verbinden. Zusammen mit dem lebendigen, flüssigen Schreibstil und der wunderbar bildlichen Erzählweise wird die packende Handlung zu einem fesselnden Leseerlebnis.

  • Nane Bouquineur

    5/5

    02.01.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioses und blutiges Finale

    Dies ist der zweite und letzte Band der Roman-Dilogie rund um das historische Vorbild für Bram Stokers Dracula. Edirne, 1456. Mittlerweile sind fast 9 Jahre vergangen, seit Vlad Draculea nach seiner kurzen Regierungszeit aus der Walachei vertrieben worden ist. Er kehrte an den Hof des Sultans in Edirne zurück. Dort hat er mit seinem Erzfeind Prinz Mehmed und zahlreichen Wesiren Konferenzen abgehalten. Allerdings ohne Erfolg. Vlad riskierte den Bruch mit dem Sultan und floh in das Fürstentum Moldau zu seinem Vetter Stefan. Nun will er sein Land und seinen Thron zurückerobern. Sobald er das geschafft hat, holt er seine Geliebte Zehra und seinen 7-jährigen Sohn Carol, die in einem Kloster auf ihn warten. Ulm, 1456. Die erzwungene Ehe von Utz und Sophia von Katzenstein geht in die Brüche. Obwohl sie zwei Söhne (die 8-jährigen Zwillinge Hans & Jakob) bekommen haben, gehen sich die beiden aus dem Weg. Zudem sind die Jungen in einem Alter, in dem sie einen Beruf erlernen sollen. Utz möchte, dass die Beiden in seine Fußstapfen treten und Kaufleute werden. Doch Jakob möchte gerne einen handwerklichen Beruf erlernen. Auch dieser Roman wird in mehreren Handlungssträngen erzählt, die sich im Laufe der Geschichte zusammenfügen. Der wesentliche Handlungsstrang spielt im Osmanischen Reich. Das Hauptaugenmerk wird auf Vlads Entwicklung und seinen blutigen Kampf um die Macht gelegt. Und hier liegt die Betonung auf “blutig”. Seine Taten sind so abscheulich und entsetzlich, dass einem der Atem stockt und das Blut in den Adern gefriert. Diese Lektüre ist eindeutig nichts für zarte Gemüter. Auch wenn man im ersten Teil noch Mitleid bzw. Verständnis für Vlad aufgebracht hat, wird man in diesem Teil große Antipathie gegen ihn entwickeln. Da die Autorin sehr lebendig und bildhaft schreibt, spielt sich ein großes Kopfkino ab. Die kurzen, abwechselnden Kapitel sorgen aber für eine gewisse Entspannung nach den düsteren und grausamen Episoden im Osmanischen Reich. Die Geschichte um die fiktive Familie von Katzenstein ist ebenfalls wieder sehr interessant und mitreißend. In diesem Teil rutschen die von Katzensteins zwar etwas in den Hintergrund, aber nichtsdestotrotz sorgen sie mit ihren Handlungen für dramatische Spannung. Damit man den Überblick über die Romanfiguren nicht verliert, enthält das Buch ein Namensverzeichnis. Die historisch belegten Personen sind kursiv dargestellt. Zusätzlich gibt es auch noch eine Europakarte, damit man die Charaktere auch geografisch verfolgen kann. Im Nachwort klärt uns die Autorin auf, was Wahrheit und was Fiktion ist. Wer dann immer noch wissensdurstig ist, kann in der Bibliografie nachlesen, auf welche Quellen sich die Autorin bezieht. Zudem gibt es auch noch interessante Links. Fazit: Ein grandioses und blutiges Finale zu der Romanreihe rund um das historische Vorbild für Bram Stokers Dracula. Historisch fundiert, schockierend und voller Spannung. Dieser Roman ist definitv nichts für zarte Gemüter.

  • arunaa

    aus München

    5/5

    17.11.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Pageturner der (sie zu zitieren) die Nerven ausfranst

    Der zweite und letzte Band um den Teufelsfürsten ist ebenso atemberaubend spannend wie der Erste. Ein Mensch der seinem Namen – Dracul (in der Heimatsprache Teufel übersetzt) – wahrhaft alle Ehre gemacht, und ein Haufen verbrannter Erde zurückgelassen hat Silvia hat, wie man im Nachwort deutlich lesen kann, viele historische Fakten, Sagen und Anekdoten zusammengetragen und so die Biographie von Vlad Draculea gezeichnet. Wieder ein hervorragendes Meisterwerk. Ein sehr atmosphärisch dichtes Buch mit sehr gut dargestellten Schauplätzen. Wo mich sonst Kreuzzüge eher weniger interessieren, hat es Silvia hier geschafft, selbst diese so lebendig zu beschreiben und kurz zu halten, dass es interessant war zu erfahren wie man einen solchen plante. Der Aufbau des Buches und somit der Wechsel zwischen Vlad und den Ulmern, finde ich richtig gut gelöst. Denn wie Silvia in ihrem Interview schon sagte, nur über Vlad zu schreiben, wäre zu wenig und viel zu brutal. Ich hab keinerlei Vorkenntnisse über die Ulmer von Katzensteins, aber das stört keineswegs den Lesefluss. Die Fehden die dort ausgetragen, und die Intrigen die dort gesponnen werden, sind spannend und machen mich so neugierig, dass ich die Ulmer Trilogie lesen möchte. Ich habe großen Respekt vor Silvia Stolzenburg, soviel Grusel zu Papier zu bringen. Denn was für den Leser schon hart ist, muss ja für sie temporär die Hölle gewesen sein. Mit mir hat sie auf jeden Fall einen neuen Fan gefunden, weil sie wirklich brillant Geschichte schreibt. Ich liebe ihre Wortspielerei und metaphorischen Beschreibungen.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    18.09.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach der Lektüre des ersten…

    Nach der Lektüre des ersten Bandes war ich schon sehr gespannt wie es weitergeht. Das Warten hat sich gelohnt, Silvia Stolzenburg ist wieder ein Kracher gelungen. Man merkt dem Buch auf jeder Seite an wie genau die Autorin zu diesem Buch recherchiert hat. Gewohnt sehr plastisch beschreibt sie Schauplätze und Figuren, so sehr dass man mit den Figuren durch die Zeit wandelt. Für mich war die Figur des Vlad Draculea schon immer faszinierend, aber so deutlich habe ich ihn nie skizziert gesehen. Seine Grausamkeiten hat die Autorin wirklich toll angerissen, aber so, dass immer noch genug Spielraum für die eigene Phantasie blieb. Einmal im Gang ratterte das Kopfkino bis zum Ende. Spannend aufbereitet das Ganze und heraus kam wieder einmal ein ganz hervorragender historischer Thriller. Silvia Stolzenburg, von mir leider erst vergangenes Jahr entdeckt, ist in meinen Augen die unbestrittene Königin des historischen Romans. Hochverdiente 5 von 5 Sternen

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