Produktbild: Gawlik, M: Jugendhilfe und sozialer Wandel

Gawlik, M: Jugendhilfe und sozialer Wandel

49,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2012

Abbildungen

117 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

DJI Verlag Deutsches Jugendinstitut

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,8 cm

Gewicht

423 g

Auflage

1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-95284-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2012

Abbildungen

117 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

DJI Verlag Deutsches Jugendinstitut

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,8 cm

Gewicht

423 g

Auflage

1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-95284-4

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner
Abraham-Lincoln-Str. 46|65198|Wiesbaden|DE
buchhandel-buch@springer.com

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  • Produktbild: Gawlik, M: Jugendhilfe und sozialer Wandel
  • 1 Ziele und Methoden des Projekts.- 1.1 Zum Ziel der Untersuchung.- 1.2 Aufbau und Methode der Institutionenbefragungen.- 2 Die Jugendämter in Deutschland.- - Kreisgebietsreform.- 2.1 Strukturelle Merkmale und Organisation.- - Zur Stellung des Jugendamts in der öffentlichen Verwaltung.- - Finanzen der Jugendämter.- - Personal im Jugendamt.- - Qualifikation der Mitarbeiterinnen.- - Berufsbilder.- - Aus-, Fort- und Weiterbildung.- - Personal in den Einrichtungen des Jugendamtes.- - Zusammenarbeit mit Ämtern und jugendhilferelevanten Institutionen.- - Jugendhilfeausschuß.- - Die Jugendamtsleiterinnen.- 2.2 Aufgabenbereiche und Einrichtungen der Jugendhilfe.- - Tagesbetreuung von Kindern.- - Tagesbetreuung von behinderten Kindern.- - Fremdunterbringung.- - Beratungsstellen.- - Erziehungsbeistandschaften.- - Sozialpädagogische Familienhilfe.- - Jugendgerichtshilfe.- - Jugendberufshilfe.- - Schulsozialarbeit.- - Streetwork und mobile Jugendarbeit.- - Jugendklubs und Jugendzentren.- 2.3 Weitere Faktoren für die Arbeit der Jugendämter.- - Jugendhilfeplanung.- - Problemwahrnehmung durch die Jugendamtsleiterinnen.- - Engpässe in der zukünftigen Entwicklung.- 2.4 Zusammenfassung: Jugendämter in Deutschland.- 3 Kinder- und Jugendheime in den neuen Bundesländern.- 3.1 Stichprobe.- 3.2 Träger der Kinder- und Jugendheime.- 3.3 Personal in den Heimen.- - Anzahl der Mitarbeiterinnen.- - Aus- und Fortbildung.- - Supervision.- - Heimleitung.- 3.4 Zur Finanzlage der Kinder- und Jugendheime.- - Haupteinnahmequellen.- - Die Entwicklung der Tagessätze von 1991 bis 1993.- 3.5 Woher, wohin?.- 3.6 Wie die Kinder und Jugendlichen in den Heimen leben.- - Essen, Raumsituation und Ausbildung.- - Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für Kinder 114 und Jugendliche im Heim.- - Kontakte zur Familie.- 3.7 Problembereiche.- - Einschätzung verschiedener Probleme durch die Heimleitung.- - Probleme in der Arbeit mit Jugendlichen.- - Wie reagieren Erzieherinnen auf ein Entweichen der Jugendlichen ?.- - Besondere Probleme.- 3.8 Modernisierung in der Heimerziehung?.- 4 Freie Träger in den neuen Bundesländern.- 4.1 Jugendinitiativen.- - Profis in Jugendinitiativen.- - Finanzen.- - Interessenvertretung, Kooperation und Vernetzung.- - „Keine Verbesserung in Sicht — wir kämpfen weiter“.- 4.2 Jugendverbände.- - Jugendverbände in den neuen Bundesländern.- - Aktive in den Jugendverbänden.- - Finanzen.- - Kooperation.- - Anerkennung als freier Träger.- - Arbeitsschwerpunkte.- - Die dringendsten Probleme nach Ansicht der Jugendverbände.- 4.3 Wohlfahrtsverbände.- - Wohlfahrtsverbände in den neuen Bundesländern.- - Personal.- - Finanzen.- - Zusammenarbeit.- - „Es fehlt an kompetenten Mitarbeitern“ — Kritische Stimmen aus den Wohlfahrtsverbänden.- 4.4 Zusammenfassung: Freie Träger.- 5 Jugendstudie.- 5.1 Aufbau und Methode der Jugenduntersuchung.- 5.2 Die Jugendlichen der Untersuchung.- 5.3 Schule — Ausbildung — Beruf.- 5.3.1 Schülerinnen.- 5.3.2 Jugendliche in der Ausbildung.- 5.3.3 Erwerbstätige Jugendliche.- 5.3.4 Jugendliche im Berufsvorbereitungsjahr.- 5.3.5 Arbeitslose Jugendliche.- 5.4 Freizeit von Jugendlichen.- - Am liebsten mit der Clique... — Freizeitaktivitäten und Freizeitpartner.- - Jugendliche in Vereinen, Verbänden und Parteien.- - Treffpunkte von Jugendlichen.- - Jugendklubs und Zirkel — typisch DDR?.- - „Cola trinken und Spaß haben“ — Freizeitwünsche im Jugendklub.- - Mit dem Walkman auf dem Moped... — Besitz von Konsumgütern und Kraftfahrzeugen.- - Freizeitverhalten nach Ausbildungsbzw. Berufsstatus.- - Freizeit von Land- und Stadtjugendlichen.- 5.5 Problembelastungen der Jugendlichen.- - Schule, Lehre, Arbeitslosigkeit und die Problembelastung der Jugendlichen.- - Haben junge Frauen und junge Männer unterschiedliche Probleme?.- - Wer fragt bei den Profis um Hilfe nach?.- - Regionale Unterschiede.- - Unterscheiden sich Subkulturen von der Gesamtheit der Jugendlichen hinsichtlich ihrer Probleme und ihres Umgangs damit?.- - Weitere Rahmenbedingungen, die mit den Problemen verknüpft sein können.- 5.6 Gewalt in der Familie.- - Empirische Befunde.- - Ausländerfeindlichkeit, ein Ausdruck von Desintegration?.- - Ansprechpartnerinnen.- - Regionale Besonderheiten.- - Arbeitslosigkeit und Gewalt in der Familie.- 5.7 Einstellung zu Ausländerinnen und Asylbewerberinnen.- - Regionale Unterschiede.- - Deutsch-nationale Gruppen.- - Ausländerinnen und Asylbewerberinnen im Quartier.- - Ausbildung, Arbeitslosigkeit und Fremdenfeindlichkeit.- - Wendefolgen und ihre Auswirkungen auf ausländerfeindliche Äußerungen.- - Persönliche Kontakte zu ausländischen Jugendlichen.- 5.8 Jugendliche in Subkulturen.- - Autonome: Laßt euch nicht BRDigen.- - Punks: „... du mußtest immer zerrissener sein als der andere, dreckiger als der andere, schmuddeliger als der andere...“.- - Hooligans: „Warum macht ihr das, warum prügelt ihr euch? — „Weil es uns Spaß macht.“.- - Organisierte Fußballfans (Kutten): „Wir scheißen auf den UEFA-Cup und werden deutscher Meister (Schlachtgesang).- - Skinheads: „Dreckig, kahl und hundsgemein“ (Störkraft).- - Rocker (Biker): „Born to be wild“ (Steppenwolf).- - Heavy-Metal-Fans (Metaller): „The triumph of steel“ (Manowar).- - Jugendliche Subkulturen im Arbeiterund Bauernstaat.- - Ergebnisse aus der Jugendbefragung.- - Freizeitverhalten.- - Der Organisationsgrad in Vereinen und Parteien.- - Problembelastungen und soziale Ressourcen.- - Kontakt und Einstellung zum Jugendamt.- - Einstellung zu Ausländerinnen und Asylbewerberinnen.- - Einstellung der unterschiedlichen Subkulturen zueinander.- - Zusammenfassung.- 5.9 Wie Jugendliche das Jugendamt sehen.- - „Jugendhilfe ist o.k.“ oder „So tief will ich nicht sinken.“.- 5.10 Zusammenfassung: Jugendstudie.- Literatur.- - Veröffentlichungen der ProjektmitarbeiterInnen.