Produktbild: Fränkische Verführung
Band 1

Fränkische Verführung Kriminalroman

Aus der Reihe Benita Luengo
3

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2014

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3 cm

Gewicht

555 g

Farbe

Salsa Rot / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-360-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2014

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3 cm

Gewicht

555 g

Farbe

Salsa Rot / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-360-4

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Biest

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fränkisch Verführung

    Zum Inhalt: Bereits der erste Fall von Kommissarin Benita Luengo und ihrem Kollegen Julius Schwarz gestaltet sich als äußerst schwierig und umfangreich. Der skrupellose Fleischfabrikant Werner Wachter wird von Waldarbeitern erschlagen aufgefunden. Seine Leiche weist Verbrennungen an den Händen auf. Benitas Vorgesetzter Albrecht drängt sie bei den Ermittlungen zu besonderer Eile an, da die Festspiele kurz bevor stehen. Die beiden Beamten ermitteln unter Hochdruck, aber die skrupellosen Machenschaften des Toten ziehen weite Kreise. Mit Schmiergeldern, Drohungen und einigen Affären hat er sich sein Leben versüßt. Somit gibt es auch eine ansehnliche Summe verdächtiger Personen. Wirre Verstrickungen, Affären und falsche Alibis sorgen dafür, dass der Fall unlösbar scheint. Dann geschieht ein zweiter Mord und der Druck auf die Ermittler wächst erneut. Schaffen Benita und Julius es, den Fall zu lösen bevor weiter Morde geschehen? Meine Meinung: Jacqueline Lochmüller ist hier mit ihrem ersten Kriminalroman „Fränkische Verführung“ ein wirklich spannendes und grandioses Debüt gelungen. Viele interessante und vielseitige Charaktere spielen hier eine große Rolle. Kommissarin Benita Luengo kämpft hier nicht nur gegen das Verbrechen. Eine große Rolle spielt hier auch der Kampf gegen die eigene Sucht und ein Geheimnis aus der Vergangenheit, was ihren Charakter nachhaltig prägt. Sehr sympathisch ist auch ihr Kollege Julius Schwarz. Er ist einfühlsam, zuvorkommend und sehr besorgt um das Wohl seiner Chefin Benita. Die Kehrseite zu den beiden bildet die Familie Wachter. Allesamt unsympathisch, undurchsichtig und verschwiegen. Für sie zählt scheinbar nur das Ansehen in der Gesellschaft. Dabei ist es Werner Wachter auch so ziemlich egal, wenn andere Leute darunter leiden. Er glaubt mit Geld kann man sich alles kaufen. Die wichtigsten Fragen, welche Motiv und Täter betreffen werden restlos beantwortet. Bis zum Ende hin bin ich als Leser jedoch im Dunkeln getappt. Es gab so viele mögliche Motive und Täter, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Deshalb blieb der Fall auch spannend bis zur letzten Seite. Die Landschaften und die Umgebung waren sehr bildlich dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und sehr flüssig. Mit ganzen 431 Seiten ein doch etwas dickerer Krimi. Verantwortlich dafür sind die ausführlichen Schilderungen der einzelnen Ermittlungsschritte der Beamten, welche mir sehr gut gefallen haben. Die Krimis aus dem Emons Verlag haben mich bisher noch nie enttäuscht. Fazit: Ein toller Kriminalroman, spannend und ausführlich geschildert. Am Ende bleibt die eine oder andere Frage offen, was auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt. Eine klare Leseempfehlung für Krimifans.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    25.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    2 Waldarbeiter finden im Wald…

    2 Waldarbeiter finden im Wald am Siegesturm in Bayreuth die Leiche des Bayreuther Fleischfabrikanten Werner Wachter. Die Hände verbrannt, geplatzte Haut an der Schläfe - hier muss jemand mächtig wütend auf den Mann gewesen sein, über den man nicht viel Gutes erfährt. Kommissarin Benita Luengo, die zum Tatort gerufen wird, erschrickt, als sie die Leiche sieht. Sie hatte erst vor 2 Tagen mit ihm zutun. Die Spuren der Ermittlungen führen auch in die Vergangenheit... Da der Anfang bereits so spannend beginnt, war ich von der ersten bis zur letzten Seite an dieses Buch gefesselt. Protagonisten, sehr vielfältig, detailliert und interessant gezeichnet, ziehen an meinem geistigen Auge vorüber. Besonders die sympathische Kommissarin mit ihren Eigenheiten, die auch in der Vergangenheit zu liegen scheinen und sehr persönlicher Natur sind, hat es mir angetan. Genauso mögen gelernt habe ich auch ganz schnell ihren Assistenten Julius Schwarz. Ob Bonbons gegen schlechten Atem, Kaffee kochen und die Chefin auch mal zum Essen einladen - Julius hat immer den richtigen Riecher, was Frau gerade braucht. Nur er selbst hat noch keine. Das genaue Gegen-teil ist das Opfer und seine Familie. Das Ansehen nach aussen ist alles was zählt und daher wird gelogen, betrogen, bestochen, wo immer es nötig ist. Da ich Bayreuth von einigen Besuchen her kenne, kann ich mir sogar manchen beschriebenen Ort vorstellen und vor mir sehen. Alles wird sehr plastisch beschrieben. Gemäß dem Buchtitel hat mich die Autorin verführt - zu immer neuen Mutmaßungen und dem Wunsch ständig weiter lesen zu wollen. Der sehr angenehm zu lesende Schreibstil, die dauernd anhaltende Spannung und immer neue Ermittlungswege, die aber immer wieder ins Nichts führen, bis hin zum endlichen Fahndungserfolg - ich habe mich auf keiner Seite gelangweilt. Ganz im Gegen-teil. Ich fand es sehr schade, als das Buch ausgelesen war. Da aber verschiedene Fragen nicht aufgelöst wurden, bleibt bei mir die Hoffnung auf einen neuen Fall für Benita Luengo und Julius Schwarz. Ich kann es kaum erwarten.

  • Wuestentraum

    5/5

    13.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Werner Wachter, Fleischfabrika…

    Werner Wachter, Fleischfabrikant, wird tot im Wald aufgefunden, erschlagen und mit verbrannten Händen. Er war skrupellos und hat sich viele Feinde gemacht. Kommissarin Benita Luengo ermittelt mit ihrem Kollegen Julius Schwarz in diesem Mordfall. Die Familie des Ermorderten erscheint zunächst sehr undurchsichtig, keiner scheint wirklich um ihn zu trauern, die Ehefrau sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl. Es stellt sich heraus, dass Benita, die durch eigene schlimme Erlebnisse aus ihrer Kindheit geprägt ist, in diesen Fall verwickelt ist und sie bangt ständig darum, dass ihr Geheimnis auffliegt. Ihr Vorgesetzter setzt sie immer mehr unter Druck, da sie langsam aber sicher selbst in den Kreis der Verdächtigen rutscht. Sie ermittelt in alle Richtungen, kommt zunächst nicht wirklich voran, obwohl sie viele Dinge erfährt. Bis sie dann auf die richtige Spur gebracht wird. Jaqueline Lochmüller hat mit diesem Kriminalroman einen super spannenden, heiklen und äußerst interessanten Krimi erstellt. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite mittendrin in der ganzen Geschichte um Benita Luengo, konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Spannung pur, es traten immer wieder neue Begebenheiten auf, mit denen man nicht gerechnet hatte, bis fast zum Schluss ahnte ich nicht, wer der Mörder war. Dieses Buch hat einen tollen Schreibstil, mit dem man über die Zeilen fliegt, es war nicht eine Minute langweilig oder langatmig, im Gegenteil. Man saß mit Hochspannung vor diesem Buch und fieberte einfach nur mit. Für mich ist Fränkische Verführung ein perfekt gelungener Kriminalroman, den man nicht hätte besser schreiben können. Ich freue mich schon sehr auf noch mehr Bände um Benita Luengo. Autor: Jaqueline Lochmüller

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