Produktbild: Die Toten vom Magdalen College

Die Toten vom Magdalen College Ein Oxford-Krimi

Aus der Reihe Ein Oxford-Krimi
7

11,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

02.09.2014

Verlag

Dryas

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940258-39-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

02.09.2014

Verlag

Dryas

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940258-39-7

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

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  • J. Kaiser

    5/5

    14.08.2021

    Buch (Paperback)

    Toller College Krimi

    Klapptext: Bei einem Alumni-Dinner im Magdalen College der Universität Oxford bricht ein wichtiger Lokalpolitiker tot zusammen. Er wurde vergiftet, doch keiner der Gäste an seinem Tisch will etwas gesehen haben. Fazit: Dieses Buch beschreibt eindrücklich und spannend einen tiefen Einblick in die Universitätsstadt Oxford. Bei einem Dinner fällt ein Lokalpolitiker tot um. Die beiden Ermittler Heidi Green und ihr Kollegen Frederick Collins stossen bei ihren Befragungen auf eine Mauer des Schweigens. Als es ein weiteres Opfer gibt, drängt die Zeit. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit für die beiden. Eines wissen die beiden mit Sicherheit, es gibt ein dunkles Geheimnis, welches ein paar Ehemalige bestens behüten. Es sollte nicht ans Licht gebracht werden. Das Lesen dieser Geschichte ist spannend, weil jeder auf irgendeine Weise ein Motiv gehabt haben könnte. Doch das verrate ich hier nicht. Das soll der Leser selber erkunden beim Lesen dieses Buches.

  • annlu

    3/5

    13.08.2021

    Buch (Paperback)

    die Kulisse konnte überzeugen - die Ermittler nicht so sehr

    Das Oxforder Magdalen College hat einen altehrwürdigen Ruf, auf den seine Absolventen stolz sein können. Beim diesjährigen Alumnitreffen wird einer der ehemaligen Studenten tot zusammen. Als Inspector Heidi Green und ihr neuer Kollege Frederick am Tatort eintreffen, erfahren sie, dass es sich bei dem Toten um einen einflussreichen Mann handelt. Schnell werden seine früheren Studienkollegen zu Tatverdächtigen – besonders, da diese sich verschwiegen geben. Der Leser erfährt hier nicht nur einiges über Oxford, sondern auch über die beiden Ermittler. So wird zu Beginn nicht die Tat eingeführt, sondern ein kurzer Überblick über die persönliche Situation von Heidi und Frederick gegeben. Ihre Zusammenarbeit ist erst neu, da sich Frederick vor Kurzem aus Liverpool versetzen hat lassen. Seine spärlichen Ortskenntnisse werden zum Anlass genommen, ihn – und damit dem Leser – immer mal wieder auf Besonderheiten rund um Oxford hinzuweisen. Ein bisschen entsteht dadurch das Gefühl, zusammen mit dem Krimi, eine Tour durch die Stadt serviert zu bekommen. Für den Mord kommen einige Verdächtige in Frage. Diese werden von den Ermittlern befragt. Nicht immer konnte ich nachvollziehen, wie klar ihnen dabei manche Schlüsse erscheinen. Auch in Bezug auf Verhaftungen und eine – aus meiner Sicht – manchmal rabiate Konfrontation der Verdächtigen mit ihrer möglichen Tat hat mich an den Ermittlern zweifeln lassen. Darf und soll man so als Polizeibeamte vorgehen? Meine Sympathien lagen hier immer stärker auf Seiten der Beschuldigten. Die Absolventen des Magdalen College bewegen sich in einer gesellschaftlichen Schicht, die sich auf Intrigen und Vertuschung versteht, so dass es den Ermittlern nicht immer leicht fällt, Geheimnisse aufzudecken. Hin und hergerissen war ich bei meiner Meinung über den jungen Sergeant Simmons. Einerseits wird er von seinen älteren Kollegen in einer Weise behandelt, die für mich schon an Herablassung grenzt und die ich nicht gutheißen konnte. Andererseits sorgte er für einige humorvoll angehauchte Momente. Fazit: Oxford und das Magdalen College sorgten für einen interessanten Hintergrund des Krimis. Der Mordfall und seine Auflösung waren passend dazu gewählt – die Ermittlungen und die Ermittler selbst konnten mich aber nicht vollkommen überzeugen.

  • tassieteufel

    3/5

    20.09.2017

    Buch (Paperback)

    Mit Ihrem ersten Oxford Krimi…

    Mit Ihrem ersten Oxford Krimi ist der Autorin ein solider Krimi gelungen, der einen gut durchdachten und nur schwer durchschaubaren Plot bietet. Es gibt reichliche Verdächtige und Motive. Neben einigen Neidern aus der Lokalpolitik scheinen auch die ehemaligen Studienfreunde des Opfers etwas zu verbergen zu haben, ebenso die Ehefrau und die Hausangestellten. Hier bietet die Autorin viele Möglichkeiten, die alle schlüssig sind und viel Raum für Spekulationen bieten. Vom Krimifall her ist das Buch wirklich gelungen und wer eher unaufgeregte Krimis ohne viel Blut und Action mag, der bekommt hier einen gut konstruierten Fall geboten, der am Ende auch schlüssig aufgelöst wird. Auch das malerische Oxford, dessen Setting ich seit den von der BBC so stimmungsvoll verfilmten Lewis Krimis sehr gern mag, wird gelungen beschrieben und bietet dem Leser einen guten Einblick in die altehrwürdige Universitätsstadt, auch wenn man selbst noch nicht dort war. Das Ermittlerteam Inspector Heidi Green und ihr neuer Kollege Frederick Collins wurde von der Autorin ganz gelungen eingeführt. Während Heidi noch mit Umzug, ihrem chaotischen Haus, den Zwillingen und viel zu wenig Schlaf zu kämpfen hat, hat Frederick Collins , der sich auf Grund der Trennung von seiner Freundin von Liverpool hat versetzen lassen, immer noch Liebeskummer und scheint Oxford noch nicht so recht Fuß gefaßt zu haben. Auch die anderen Figuren, die im Zuge der Mordermittlung auftreten, wurden recht gut charakterisiert und werden lebensecht dargestellt. Trotz dieser Pluspunkten hat mich das Buch nicht wirklich begeistert, denn für mich fehlte etwas ganz entscheidendes, nämlich der typisch englische, schwarze Humor. Und genau hier merkt man dann eben, das es eine deutsche Autorin ist, die einen englischen Krimi geschrieben hat! Zwar wird mit mantraartiger Häufigkeit erwähnt, wie schlecht die Fahrkünste von Heidi Green sind und auch Sergeant Simmons bekommt ein paar Macken verpaßt, aber das wirkt eben nicht witzig sondern ziemlich bemüht. FaziT: insgesamt ein solider Auftakt, aber man merkt eben sehr deutlich am Schreibstil und am bemühten Humor, dass es eben kein "echter" englischer Krimi ist. Ein gut konstruierter Fall und ein ganz sympathisches Ermittlerduo bieten eine durchaus angenehme Lektüre und ich werde der Reihe auf jeden Fall ein Chance geben und den 2. Teil lesen.

  • melange

    aus Bonn

    2/5

    12.09.2021

    Buch (Paperback)

    Leider enttäuschend Zwei…

    Leider enttäuschend Zwei Polizisten werden zu einer Feier am College gerufen - ein ehemaliger Absolvent wurde ermordet. Als sie beginnen, tiefer in dessen Vergangenheit zu graben, stirbt ein weiteres Mitglied der Tafelrunde. Mein Eindruck: Leider kann das Buch nicht überzeugen. Die Charaktere sind entweder blass oder Stereotypen, die Handlung ist nicht besonders spannend und das Tatmotiv ist zwar stimmig, wird aber ganz nebenbei und viel zu spät aus dem Hut gezogen. Dadurch ist man am Ende doch eher enttäuscht. Das, was jedoch wirklich gelungen ist, sind die Beschreibungen der Umgebung. Oxfold in all seiner Pracht, inklusive Punten und Colleges. Hier beweist die Autorin wirklich Geschick.

  • Katjuschka

    4/5

    21.08.2021

    eBook (ePUB)

    Start der Oxford-Krimi-Reihe

    Bei einem Alumni-Dinner im Magdalen College der Universität Oxford bricht ein wichtiger Lokalpolitiker tot zusammen. Er wurde vergiftet, doch keiner der Gäste an seinem Tisch will etwas gesehen haben. Und auch bei ihren weiteren Nachforschungen stoßen Inspector Heidi Green und ihr neuer Kollege Frederick Collins von der Thames Valley Police auf eisernes Schweigen. Nur eins steht fest: Ein paar der Ehemaligen hüten ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit. Bald gibt es eine zweite Leiche… Es handelt sich hier um den ersten, in sich abgeschlossenen Band der Oxford-Krimis mit dem Ermittler-Duo Green/Collins. Ein Cosy-Krimi als klassischer Whodunit, der seine Leserschaft trotz einer übersichtlichen Anzahl Verdächtiger mit genügend Hinweisen, unterschiedlichen Motiven und falschen Fährten zum miträtseln animiert. Ein klein wenig Privatleben von Heidi und Frederick und ganz viel Oxford-Lokalkolorit machen den Krimi zu einem Lesevergnügen, der Lust auf die Folgebände macht.

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