Produktbild: Die falsche Patrizierin

Die falsche Patrizierin Historischer Roman

9

12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.08.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,5 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Beige / Cognac

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1578-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.08.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,5 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Beige / Cognac

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1578-4

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ulm im 16.Jahrhundert. Eine Gruppe von Spielleuten macht in der Stadt Station. Unter ihnen ist auch Laila. Sie verließ Ulm vor einigen Jahren, da sich ihr Vater hoch verschuldet hatte und die Tochter die Schande nicht ertragen konnte. Auf dem Marktplatz wird sie von einer Patrizierin angesprochen, der sie sehr ähnlich sieht. Sie soll die Frau bei einer Tanzveranstaltung vertreten. Doch dann begeht diese Selbstmord. Laila wird gebeten, die Rolle weiterzuspielen und erhält im Gegenzug viel Geld. Doch sie gerät immer tiefer in einen Sumpf von Macht und Neid. Genialer Historienroman.

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Die Doppelgängerin

    Lailas Vater war Buchbinder und hat durch mysteriöse Umstände alles verloren. Er verlässt daraufhin seine Familie. Laila schliesst sich einer Gruppe Spielleute an, die von Ort zu Ort ziehen um Geld zu verdienen. Eines Tages reisen sie nach Ulm, Lailas Heimatstadt, um dort auf dem Marktplatz zu spielen. Daraufhin wird Laila von einer reichen Frau angesprochen. Sie sei ihrer Schwiegertochter Dietlind wie aus dem Gesicht geschnitten. Laila bekommt ein Angebot, das sie einfach nicht ablehnen kann, sie soll Dietlind bei einer Tanzveranstaltung vertreten. Auf dem Fest geht alles gut, doch einige Zeit später wird Dietlind tot aufgefunden. Laila wird verpflichtet weiter Dietlinds Rolle zu spielen. Sie kommt einer Intrige auf die Spur und begibt sich dadurch in grosse Gefahr. Das Cover hat mich sofort angesprochen und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich Feuer und Flamme für dieses Werk. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, so dass ich mir die Figuren, aber auch die Umgebungen sehr gut vorstellen konnte. Dieser historische Krimi war von der ersten Seite an sehr spannend und Lailas Schicksal hat mich sofort in den Bann gezogen. Weitere Bücher dieser Schriftstellerin werde ich mit Genuss lesen.

  • peedee

    5/5

    22.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Laila oder Dietlind?

    Das Buch spielt im 16. Jahrhundert in Ulm. Laila, die Tochter eines Buchbinders, hat sich ein Jahr zuvor einer Gruppe von herumziehenden Spielleuten angeschlossen; sie spielt Flöte. Bei ihren Auftritten kommt die Truppe auch in die Heimatstadt von Lailas Kindheit, Ulm. Bei ihrem Auftritt stösst sie mit einer Frau zusammen, Kyrilla, die dafür sorgen wird, dass sich Lailas Leben verändert. Warum? Laila sieht Kyrillas Schwiegertochter Dietlind sehr ähnlich und Kyrilla will, dass Laila Dietlind an einer Tanzveranstaltung vertritt. Aber wieso? Da Laila das versprochene Geld jedoch gut gebrauchen kann, sagt sie zu. Am nächsten Tag ist Dietlind tot: Selbstmord! Mehr will ich nicht verraten. Bemerkung zum Cover: Dreiteilig, zuvorderst eine schöne Dame mit reichgeschmücktem Kleid, das Gesicht ist nur halb sichtbar; etwas im Hintergrund ein Flötenspieler; ganz hinten eine alte, gezeichnete Stadtansicht. Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und die Beschreibungen von Menschen und Orten gefallen mir sehr gut (ich hatte sofort Bilder vor Augen). Der Schluss war für mich jetzt nicht wirklich überraschend, aber er hätte meines Erachtens noch ein paar Seiten mehr vertragen. Das Buch hat mir einige vergnügliche Stunden bereitet – vielen Dank!

  • Nane Bouquineur

    5/5

    05.03.2015

    Buch (Taschenbuch)

    So spannend wie ein Krimi

    Der historische Roman “Die falsche Patrizierin” von Susann Rosemann spielt im 16. Jahrhundert. Die Hauptfigur dieser Geschichte ist Laila, die Tochter eines verarmten Buchbinders. Um mehr im Leben zu erleben, hat sie sich einer Gauklergruppe angeschlossen, die durch die Lande zieht und die Menschen mit ihren Auftritten erheitert. Als die Truppe wieder einmal in ihrer Heimatstadt Ulm auftritt, wird sie von einer reichen Patrizierin entdeckt, die ihr ein ungewöhnliches Angebot macht. Sie soll eine Frau auf einer Tanzveranstaltung vertreten, da sie verblüffende Ähnlichkeit mit ihr hat. Kurze Zeit später bringt sich ihre Doppelgängerin um. Aus diesem Grunde wird Laila gebeten, die Rolle weiterzuspielen, um dieses Vorkommnis zu vertuschen. Susann Rosemann erzählt die Geschichte mit Leichtigkeit und einfachen Worten. So fliegt man förmlich durch die Seiten, als würde sich die Geschichte ganz von allein lesen. Dafür sorgt aber auch die vorhandene Spannung, die schon einem Krimi ähnelt. Denn Laila merkt schnell, dass es nicht nur darum geht, eine Person zu vertreten. Es steckt viel mehr dahinter. Eine große Intrige, die sie unbedingt aufdecken will. Nebenbei entdeckt sie auch noch einen Hinweis, der zu ihrem verschwundenen Vater führen könnte. Es macht Spaß Laila dabei zu beobachten, wie sie den Geheimnissen Stück für Stück näher kommt. Allerdings sorgen diese Erkenntnisse auch für Misstrauen gegenüber den anderen Romanfiguren, die nicht ganz zu durchschauen sind. Diese geschilderten Gefühle gehen auf den Leser über und man rätselt mit ihr, was denn nun hinter diesen Geschehnissen steckten könnte. Obwohl es sich um eine fiktive Familie handelt, und keine bekannte Patrizierfamilie Ulms, erfährt man einiges darüber, wie diese Familien damals lebten. Auch das Leben der umherziehenden Gaukler wird anschaulich beschrieben. Im Nachwort klärt die Autorin noch kurz über Fiktion und Wahrheit auf. Fazit: Ein spannender, historischer Roman über Gaukler und Patrizier gepaart mit Gefühl, Intrigen und Verrat. Er beschert Mittelalterfreunden angenehme Lesestunden.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    01.03.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Lesetipp!

    Eine wirklich tolle Story, die leider nur etwas zu kurz war. Der Autorin ist es gelungen mich direkt auf den ersten Seiten schon abzuholen. Mein Kopfkino kam in Gang und das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Sehr schön beschreibt die Autorin ihre Figuren und die Schauplätze des Buches. So sehr, dass sich in meinem Kopf tolle bunte Bilder materialisierten. Das ist eine Kunst die nicht jedem Autor gelingt, Susann Rosemann ist es aufs Beste gelungen. Sie schaffte es die Spannung auf mehr als 300 Seiten hoch zu halten und diese nicht abbrechen zu lassen. Nach jedem Abschnitt des Buches wollte man direkt wissen wie sich die Story weiter entwickelt, und so fiel es schwer das Buch beiseite zu legen. Gut ich musste es nur einmal beiseitelegen, denn innerhalb eineinhalb Tagen war ich durch, so sehr fesselte mich die Story. Kann es ein Autor schaffen einen Leser innerhalb nur eines Buches so Neugierig zu machen, dass er sich schon als Fan bezeichnen mag? Man kann! Oder besser Susann Rosemann kann! Ich bin sehr auf die bisher noch erschienen Bücher von ihr gespannt und noch mehr auf das was uns von ihr in Zukunft noch erwartet.

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