Produktbild: Kaiser, Kraut und Kiberer
Band 6

Kaiser, Kraut und Kiberer Ermittlungen im alten Wien, in Venedig und Freiburg

Aus der Reihe Inspector Nechyba
7

14,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.08.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

279

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,2 cm

Gewicht

297 g

Auflage

7. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1577-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.08.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

279

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,2 cm

Gewicht

297 g

Auflage

7. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1577-7

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • Bewertung

    5/5

    05.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichten aus dem Leben des Inspector Nechyba

    In 13 Kurzgeschichten, die in den Jahren 1902 bis 1918 spielen, erfährt der Leser einiges über das Privatleben des Inspector Joseph Maria Nechyba: Wie er seiner angebeteten Aurelia einen Heiratsantrag macht, die Gründe, weshalb er eine sehr stattliche Statur hat. Er ist den kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt. Bei der Beschreibung der Gerichte, die für Nechyba gekocht wurden, ist mir manchmal das Wasser im Mund zusammengelaufen. Die Geschichte, in der er mit seiner Frau die Hochzeitsreise nachholt, hat mir am besten gefallen. Ein Schmunzeln hat mir die Episode, als er zum Kaiser gerufen wird, um dessen Bruder „einzufangen“, entlockt. Das war wirklich eine sehr spezielle Story. Es wird auch erzählt, dass die Bevölkerung unter dem Krieg sehr gelitten hat und auf aussergewöhnliche Ideen kam, um zum Beispiel an Kaffee oder Milch zu kommen. Dieses Buch habe ich mit Genuss gelesen und war sehr enttäuscht, als ich es bereits beendet hatte. Ich bin ein Fan dieser Reihe. Es würde mich natürlich sehr freuen, wenn diese Serie weitergeführt würde. Mir gefällt der wienerische Dialekt sehr. Der Autor hatte, wie schon in seinen anderen Büchern, die Übersetzung in den Fussnoten aufgeführt. Die Figur Nechyba finde ich sehr gut beschrieben und habe ich in mein Herz geschlossen. Auf alle Fälle kann ich dieses spezielle Werk sehr gut weiterempfehlen.

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    25.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Josef Maria Nechyba on Tour

    Mit der Figur des Inspektors Josef Maria Nechyba hat der Autor zweifelsfrei ein Unikat geschaffen. Ein Phäake als Polizist ist ja doch was sehr Seltenes. Diesmal vertreibt es Nechyba von seinem geliebten Naschmarkt in allerlei Ecken der k.u.k. Monarchie, aber auch ins "feindliche" Ausland. Zwischen den Morden, souverän aufgeklärt, zieht es ihn immer wieder zum gedeckten Tische hin. Das Gute dabei ist, dass der geneigte Leser auch mit vielen Anregungen versorgt wird. 13 kurzweilige Kurzgeschichten.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    4/5

    19.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    In 13 Kurzgeschichten klärt…

    In 13 Kurzgeschichten klärt Inspector Joseph Maria Nechyba seine Fälle auf seine ganz besondere Art. Es sind Fälle ohne große Dramatik. Er agiert nicht nur in Wien, sondern auch in Venedig, Freiburg und Röschitz. Aber es geht nicht nur um seine Kriminalfälle, ebenso viel Augenmerk wird auf sein Privatleben gelegt. Wenn es dann ums Essen geht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die Geschichten sind unterhaltsam und flüssig zu lesen. Die Aufklärung der Fälle geht recht geschwind und einfach. Da wir uns bei den Geschichten am Anfang des 20. Jh. befinden, lernen wir ein Leben in der guten alten Zeit kennen, mit Wiener Schmäh – also geht es recht gemütlich zu. Nechyba ist ein sympathischer, aber auch ein recht uriger Typ. Er isst gerne und gut, was seinen Körperbau erklärt. Obwohl er sehr nett sein kann, reagiert er bei den Kriminellen sehr resolut und oft auch polterig. Die Wiener Ausdrücke werden erklärt, so dass man genau weiß, woran man ist. Historische Kriminalfälle mit viel Lokalkolorit.

  • leseratte1310

    4/5

    19.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Kaiserzeit

    In 13 Kurzgeschichten klärt Inspector Joseph Maria Nechyba seine Fälle auf seine ganz besondere Art. Es sind Fälle ohne große Dramatik. Er agiert nicht nur in Wien, sondern auch in Venedig, Freiburg und Röschitz. Aber es geht nicht nur um seine Kriminalfälle, ebenso viel Augenmerk wird auf sein Privatleben gelegt. Wenn es dann ums Essen geht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die Geschichten sind unterhaltsam und flüssig zu lesen. Die Aufklärung der Fälle geht recht geschwind und einfach. Da wir uns bei den Geschichten am Anfang des 20. Jh. befinden, lernen wir ein Leben in der guten alten Zeit kennen, mit Wiener Schmäh – also geht es recht gemütlich zu. Nechyba ist ein sympathischer, aber auch ein recht uriger Typ. Er isst gerne und gut, was seinen Körperbau erklärt. Obwohl er sehr nett sein kann, reagiert er bei den Kriminellen sehr resolut und oft auch polterig. Die Wiener Ausdrücke werden erklärt, so dass man genau weiß, woran man ist. Historische Kriminalfälle mit viel Lokalkolorit.

  • Ursula Kutzer

    aus Wien

    3/5

    25.08.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzgeschichten um Inspector Nechyba

    Der neue Band um den beliebten kk Inspector Joseph Maria Nechyba versammelt 13 Kurzkrimis, die erstmals nicht nur in Wien sondern auch in Freiburg oder Venedig spielen. Meiner Meinung nach bleibt durch die Kürze der Geschichten der Inhalt ein bisschen auf der Strecke, besonders gut gefallen haben mir die beiden Geschichten "A Schoarfe" und "Nechyba in Freiburg", in der er sogar in einer Audienz von seiner Majestät persönlich einen Auftrag erhält. Die Figuren sind wie immer sympathisch, die letzte Geschichte spielt 1918. Freue mich wieder auf den nächsten, durchgehenden Krimi!

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