Produktbild: Maigrets Frankreich
Band 2128

Maigrets Frankreich Fotografiert von Brassaï, Cartier-Bresson, Doisneau u.a. Mit Texten von Georges Simenon

Aus der Reihe Kunst
2

49,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2014

Abbildungen

mit zahlreichen Fotos

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

29,8/25,8/2,5 cm

Gewicht

1693 g

Auflage

1

Originaltitel

La France de Maigret

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-02128-8

Beschreibung

Rezension

»Georges Simenons Krimis sind phantastisch.«
»Ich lese gerne die Kriminalromane von Simenon. Die erinnern mich an Cechov.«
»Manche kommen und fragen mich: Was soll ich denn von Simenon lesen? – Ich antworte: alles.«
»Simenon macht mit der Sprache, was Hitchcock mit den Bildern macht: ganz einfach eine Geschichte erzählen… Simenon macht süchtig. Nach zwei, drei Romanen kommt man von Simenon nicht mehr los.«
»Wahrscheinlich hat kein Autor des 20. Jahrhunderts so viele und so unterschiedliche Lese-Süchtige hinterlassen wie Georges Simenon.«
»Weil ich von Simenon hin und weg war, habe ich meinen ersten Kriminalroman ›Nicht frei von Sünde‹ geschrieben.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2014

Abbildungen

mit zahlreichen Fotos

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

29,8/25,8/2,5 cm

Gewicht

1693 g

Auflage

1

Originaltitel

La France de Maigret

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-02128-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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2008/2009 gab der Diogenes…

MaWiOr aus Halle am 04.11.2014

Bewertungsnummer: 2703863

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2008/2009 gab der Diogenes Verlag sämtliche 75 Maigret-Romane von Georges Simenon in chronologischer Reihenfolge und überarbeiteten Übersetzungen heraus. Damals ein Krimi-Marathon mit vier Maigrets pro Monat. Neben der spannenden Handlung faszinierte Simenon seine Leser immer auch durch realistische Milieubeschreibungen. Im Vorjahr gab es dann einen Monats-Wandkalender „Maigrets Paris“, der mit einigen Stationen des berühmten Kommissars bekanntmachte, der leider keine Fortsetzung fand. Dafür hat Diogenes jetzt einen prächtig ausgestatteten Bildband herausgebracht, der auf vielfältige Weise Orte und Kulissen aus den Maigret-Romanen vorstellt. Der erste Maigret-Roman „Pietr der Lette“ datiert aus dem Jahr 1929, Simenon war jedoch schon 1922 nach Paris gekommen. Der letzte Maigret-Roman „Maigret und Monsieur Charles“ erschien schließlich 1972. Die historischen Fotos des Bildbandes entführen den Betrachter in das Paris von Maigret. Die Stadt an der Seine war ja (bis auf enige Ausnahmen) der bevorzugte Handlungsort der berühmten Krimiserie. Was wäre Maigret also ohne Paris? Oder andersherum gefragt: Was wäre Paris ohne Maigret und Simenon? Die nostalgischen Schwarz-Weiß-Fotos stammen von den französischen Fotografen Robert Doisneau, Jean-Philippe Charbonnier, Willy Ronis, André Gamet u.a. Sie haben die Atmosphäre der Seine-Metropole, das Leben auf den Plätzen und Straßen und den Alltag ihrer Bewohner ablichtete. Sie sind zu Sinnbildern des „savoir vivre“, des französischen Lebensstils geworden sind. Auf ihnen begegnen uns spielende Kinder, die berühmte Pariser Concierge, Arbeiter am Tresen eines Cafés, Austernfischer oder ein Obdachloser an der Seine. Kommissar Maigret hatte gelegentlich in der Provinz ermittelt. So gibt es auf den 218 Seiten auch Fotos von Schauplätzen an der Atlantikküste, in der Normandie oder in Saint-Tropez zu bestaunen. Zu jedem der stimmungsvollen Fotos gibt es ein Zitat aus dem jeweils zugehörigen Maigret-Roman. Sie machen neugierig auf die Lektüre der Krimi-Reihe. Was Georges Simenon mit seinen Romanen ab den 1930er Jahren in Worte fasste, haben diese Fotografen mit der Kamera eingefangen: das Paris und Frankreich der kleinen Leute. Eine wunderbare Ergänzung der Diogenes-Maigret-Reihe und gewissermaßen Anschauungsmaterial dazu.

2008/2009 gab der Diogenes…

MaWiOr aus Halle am 04.11.2014
Bewertungsnummer: 2703863
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2008/2009 gab der Diogenes Verlag sämtliche 75 Maigret-Romane von Georges Simenon in chronologischer Reihenfolge und überarbeiteten Übersetzungen heraus. Damals ein Krimi-Marathon mit vier Maigrets pro Monat. Neben der spannenden Handlung faszinierte Simenon seine Leser immer auch durch realistische Milieubeschreibungen. Im Vorjahr gab es dann einen Monats-Wandkalender „Maigrets Paris“, der mit einigen Stationen des berühmten Kommissars bekanntmachte, der leider keine Fortsetzung fand. Dafür hat Diogenes jetzt einen prächtig ausgestatteten Bildband herausgebracht, der auf vielfältige Weise Orte und Kulissen aus den Maigret-Romanen vorstellt. Der erste Maigret-Roman „Pietr der Lette“ datiert aus dem Jahr 1929, Simenon war jedoch schon 1922 nach Paris gekommen. Der letzte Maigret-Roman „Maigret und Monsieur Charles“ erschien schließlich 1972. Die historischen Fotos des Bildbandes entführen den Betrachter in das Paris von Maigret. Die Stadt an der Seine war ja (bis auf enige Ausnahmen) der bevorzugte Handlungsort der berühmten Krimiserie. Was wäre Maigret also ohne Paris? Oder andersherum gefragt: Was wäre Paris ohne Maigret und Simenon? Die nostalgischen Schwarz-Weiß-Fotos stammen von den französischen Fotografen Robert Doisneau, Jean-Philippe Charbonnier, Willy Ronis, André Gamet u.a. Sie haben die Atmosphäre der Seine-Metropole, das Leben auf den Plätzen und Straßen und den Alltag ihrer Bewohner ablichtete. Sie sind zu Sinnbildern des „savoir vivre“, des französischen Lebensstils geworden sind. Auf ihnen begegnen uns spielende Kinder, die berühmte Pariser Concierge, Arbeiter am Tresen eines Cafés, Austernfischer oder ein Obdachloser an der Seine. Kommissar Maigret hatte gelegentlich in der Provinz ermittelt. So gibt es auf den 218 Seiten auch Fotos von Schauplätzen an der Atlantikküste, in der Normandie oder in Saint-Tropez zu bestaunen. Zu jedem der stimmungsvollen Fotos gibt es ein Zitat aus dem jeweils zugehörigen Maigret-Roman. Sie machen neugierig auf die Lektüre der Krimi-Reihe. Was Georges Simenon mit seinen Romanen ab den 1930er Jahren in Worte fasste, haben diese Fotografen mit der Kamera eingefangen: das Paris und Frankreich der kleinen Leute. Eine wunderbare Ergänzung der Diogenes-Maigret-Reihe und gewissermaßen Anschauungsmaterial dazu.

Unterhaltsame Form von "wir erklären ein Foto"

Bewertung aus Dübendorf am 01.08.2017

Bewertungsnummer: 1037856

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Gegenüberstellung der (hervorragenden und teils sehr bekannten) Fotografien zu Romantexten aus ihrer Entstehungsepoche macht beides, die Texte der Romane wie auch die Inhalte der Bilder, besser verständlich - der Text profitiert von einem epochegerechten Bild, das Bild wird vom oberflächlichen Eindruck des "chic altmodischen" erlöst und in einen banalen, alltäglichen Kontext gestellt, der ihm zu alter Frische zurück verhilft. Gute Gesellschaft (oder Ersatz) für so manch anderes auf unseren Beistelltischchen, und eine prima Motivation, mal wieder Maigret zu lesen.

Unterhaltsame Form von "wir erklären ein Foto"

Bewertung aus Dübendorf am 01.08.2017
Bewertungsnummer: 1037856
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Gegenüberstellung der (hervorragenden und teils sehr bekannten) Fotografien zu Romantexten aus ihrer Entstehungsepoche macht beides, die Texte der Romane wie auch die Inhalte der Bilder, besser verständlich - der Text profitiert von einem epochegerechten Bild, das Bild wird vom oberflächlichen Eindruck des "chic altmodischen" erlöst und in einen banalen, alltäglichen Kontext gestellt, der ihm zu alter Frische zurück verhilft. Gute Gesellschaft (oder Ersatz) für so manch anderes auf unseren Beistelltischchen, und eine prima Motivation, mal wieder Maigret zu lesen.

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