Produktbild: Die Sonnenposition

Die Sonnenposition Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2014

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

337

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2,5 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Vanille / Bernstein

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46546-2

Beschreibung

Rezension

»Ein philosophisch hochintelligenter und erzählerisch virtuoser Roman ... Über die Dämonen der Aufklärung und die Schattenzonen der menschlichen Psyche ist schon Iange kein so kluges und aufwühlendes Buch mehr geschrieben worden.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Mit diesem Roman führt Poschmann ihre Leser zur Sonne und zu einer poetischen Freiheit und Kühnheit, die ihresgleichen sucht.« ("Frankfurter Rundschau")
»Mit diesem Roman führt Poschmann ihre Leser zur Sonne. « ("Frankfurter Rundschau")
»Sie schreibt außergewöhnlich, sie erzählt radikal anders, ein literarischer Prototyp ... An der Sinnlichkeit der Sprache kann man sich geradezu berauschen.« ("DIE WELT")
»Ein Buch, das zum Verweilen bei Formulierungen, Wortbezügen, Bildern einlädt, vor allem natürlich zum Sinnieren über das zentrale Motiv, das Licht.« ("DIE ZEIT")
»Das faszinierende an ihrem Roman ist, wie sie diese Handlungsstränge miteinander verknüpft, wie sie immer wieder Fäden aufnimmt, sie zurückverfolgt, um sie dann so kunstvoll mit anderen zu verweben, dass dem so entstandenen Geschichtennetz seine besondere Fragilität anzumerken ist ... In Marion Poschmanns Roman über das Sehen verwischen sich die Grenzen des Wahrnehmbaren.« ("Deutschlandfunk Kultur")
» Die Sonnenposition erweist sich als einer der sprachmächtigsten und kunstvollsten Romane dieses Herbstes.« ("RBB Kulturradio")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2014

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

337

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2,5 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Vanille / Bernstein

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46546-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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Poetische Sprache, vielschichtige Charaktere und ein faszinierender Blick in die Vergangangenheit!

Bewertung aus Essen am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 871813

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 32jährige rundliche Rheinländer Altfried Janich ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach der Wiedervereinigung findet er eine Anstellung im Ostschloss, welches ein alter und heruntergekommener Barockbau ist, der nun als psychiatrische Anstalt dient. Dort sieht er es als seine Aufgabe an, den Patienten Orientierung zu schenken und für sie die Sonnenposition einzunehmen. Doch nach dem rätselhaften Autounfall seines Freundes Odilo, bei dem dieser tödlich verunglückt, beginnt Altfried auf die Nachtseite der Dinge zu geraten. Er kann die Nächte über nicht schlafen, geisert durch die Gänge, denn er wohnt in dem Ostschloss. Er fühlt sich von den Patienten bedrängt und bemerkt den Zerfall des Gebäudes. Es werden auch ein paar Patienten und deren Geschichten vorgestellt, zum Beispiel die zweifache Mutter, die nun ihre Schwangerschaften verheimlicht und ihre gerade geborenen Kinder ertränkt, erfriert oder stranguliert.. Oder auch den Mann, der alles mindestens in doppelter Ausführung besitzen muss, damit er, falls das eine Produkt kaputt geht, sofortigen Ersatz hat und nicht Angst haben muss, dass sein Gerät oder Kleidungsstück nicht mehr zu haben ist. Altfried denkt nach und nach immer mehr über seine eigene Vergangenheit nach, auch daran, wie er Odilo kennen lernte. Er erinnert sich an Odilo, den erfolgreichen Freund, der im Labor arbeitete, an Biolumineszenz forschte und versuchte, per Genmanipulation Mäuse leuchten zu lassen. Doch was Altfried zunächst verwundert ist, dass seine Schwester Mila von dem Tod Odilos ebenfalls betroffen ist und als er von ihrer Beziehung erfährt, weiß er zunächst nicht, wie er damit umgehen soll. Altfried wundert sich, was Odilo ihm bedeutet hat. Schließlich war dieser kein richtiger Freund, oder etwa doch? Es war schwieig, Odilo nahe zu sein.. Er war konservativ und verklemmt, er war Karrietist und Einzelkind.. Nach und nach beginnt Altfried zu verstehen, die Erinnerungen führen in das Schloss und er beginnt sich sicher zu sein, nie mehr aus dem Schloss heraus zu kommen. Marion Poschmann, die Germanistik, Philosophie und Slawistik studierte, hat mit ihrem Roman “Die Sonnenposition” ein außergewöhnliches Werk geschaffen. Poetisch beschreibt sie Altfrieds Gefühle, sodass man sie sehr gut nachvollziehen, ja, nachfühlen kann. Die Beschreibungen des Ostschlosses und der Patienten haben mich sehr beeindruckt. Auch wie sie die verschiedenen Handlungen und Personen miteinander verwoben hat, war für mich sehr faszinierend. Auch, wie der Umgang mit den Insassen beschrieben wird, war sehr interessant für mich. Odilos Experimente mit Biolumineszenz konnten auch meine Neugierde wecken und ich bleibe beeindruckt zurück, von dieser poetischen Sprache, dieser Art sich auszudrücken und die vielschichtigen Charaktere mit Leben zu füllen. Es hieß, dieses Buch würde von der Macht der Zeit, der Erinnerung und der zeitlosen Verbundenheit, sowie über fragile Identitäten, den schönen Schein und der Suche nach dem innreren Licht berichten. Dieses Versprechen wurde gehalten! Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen, nur sollte man sich beim Lesen Zeit nehmen, um die Sprache, die Metaphern und Vergleiche und eingeflochtenen Theorien, zum Beispiel zu Ort und Zeit, wirklich verstehen und über sie nachdenken zu können. Denn dieses Buch regt zum Nachdenken an und lässt den Leser lange nicht los.

Poetische Sprache, vielschichtige Charaktere und ein faszinierender Blick in die Vergangangenheit!

Bewertung aus Essen am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 871813
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 32jährige rundliche Rheinländer Altfried Janich ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach der Wiedervereinigung findet er eine Anstellung im Ostschloss, welches ein alter und heruntergekommener Barockbau ist, der nun als psychiatrische Anstalt dient. Dort sieht er es als seine Aufgabe an, den Patienten Orientierung zu schenken und für sie die Sonnenposition einzunehmen. Doch nach dem rätselhaften Autounfall seines Freundes Odilo, bei dem dieser tödlich verunglückt, beginnt Altfried auf die Nachtseite der Dinge zu geraten. Er kann die Nächte über nicht schlafen, geisert durch die Gänge, denn er wohnt in dem Ostschloss. Er fühlt sich von den Patienten bedrängt und bemerkt den Zerfall des Gebäudes. Es werden auch ein paar Patienten und deren Geschichten vorgestellt, zum Beispiel die zweifache Mutter, die nun ihre Schwangerschaften verheimlicht und ihre gerade geborenen Kinder ertränkt, erfriert oder stranguliert.. Oder auch den Mann, der alles mindestens in doppelter Ausführung besitzen muss, damit er, falls das eine Produkt kaputt geht, sofortigen Ersatz hat und nicht Angst haben muss, dass sein Gerät oder Kleidungsstück nicht mehr zu haben ist. Altfried denkt nach und nach immer mehr über seine eigene Vergangenheit nach, auch daran, wie er Odilo kennen lernte. Er erinnert sich an Odilo, den erfolgreichen Freund, der im Labor arbeitete, an Biolumineszenz forschte und versuchte, per Genmanipulation Mäuse leuchten zu lassen. Doch was Altfried zunächst verwundert ist, dass seine Schwester Mila von dem Tod Odilos ebenfalls betroffen ist und als er von ihrer Beziehung erfährt, weiß er zunächst nicht, wie er damit umgehen soll. Altfried wundert sich, was Odilo ihm bedeutet hat. Schließlich war dieser kein richtiger Freund, oder etwa doch? Es war schwieig, Odilo nahe zu sein.. Er war konservativ und verklemmt, er war Karrietist und Einzelkind.. Nach und nach beginnt Altfried zu verstehen, die Erinnerungen führen in das Schloss und er beginnt sich sicher zu sein, nie mehr aus dem Schloss heraus zu kommen. Marion Poschmann, die Germanistik, Philosophie und Slawistik studierte, hat mit ihrem Roman “Die Sonnenposition” ein außergewöhnliches Werk geschaffen. Poetisch beschreibt sie Altfrieds Gefühle, sodass man sie sehr gut nachvollziehen, ja, nachfühlen kann. Die Beschreibungen des Ostschlosses und der Patienten haben mich sehr beeindruckt. Auch wie sie die verschiedenen Handlungen und Personen miteinander verwoben hat, war für mich sehr faszinierend. Auch, wie der Umgang mit den Insassen beschrieben wird, war sehr interessant für mich. Odilos Experimente mit Biolumineszenz konnten auch meine Neugierde wecken und ich bleibe beeindruckt zurück, von dieser poetischen Sprache, dieser Art sich auszudrücken und die vielschichtigen Charaktere mit Leben zu füllen. Es hieß, dieses Buch würde von der Macht der Zeit, der Erinnerung und der zeitlosen Verbundenheit, sowie über fragile Identitäten, den schönen Schein und der Suche nach dem innreren Licht berichten. Dieses Versprechen wurde gehalten! Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen, nur sollte man sich beim Lesen Zeit nehmen, um die Sprache, die Metaphern und Vergleiche und eingeflochtenen Theorien, zum Beispiel zu Ort und Zeit, wirklich verstehen und über sie nachdenken zu können. Denn dieses Buch regt zum Nachdenken an und lässt den Leser lange nicht los.

Ein poetisches Meisterwerk

Bewertung aus Langenselbold am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 897622

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Altfried betreut in einer Anstalt auf einem Schloss seine Patienten psychologisch. Er ist die Sonnenposition seiner Patienten, die Konstante, der Trost. Doch eines Tages stirbt Altfrieds Freund Odilo, und seitdem ist alles anders, Odilo geistert in seinen Gedanken herum und plötzlich muss Altfried sein ganzes Leben noch einmal aufwühlen. Tagsüber ist er für die Patienten da, nachts muss er selbst Dinge verarbeiten. Meinung: Zunächst ist das Cover wunderschön mit den zwei Händen, die man primär nicht entdeckt und den vielen Blumen. Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich einfach mal etwas anderes lesen wollte, etwas tiefsinniges, was mich nachdenklich stimmt. Und gleich am Anfang hatte ich das Gefühl, auch genau das zu bekommen, was ich erwartet habe. Der Anfang ist wortgewandt und stimmungsvoll. Sogleich hat mich das Buch um einige Zitate bereichert. Der einmalig außergewöhnliche Sprachstil der Autorin hat mich in den Bann gezogen. Ich war fasziniert von dieser Eloquenz und Wortgewalt, die in mir eine tiefsinnige Nähe zu dem Protagonisten ausgelöst haben. In dem Buch geht es nicht darum eine Geschichte zu erzählen und diese ist möglichst spannend, nein, die Autorin erzählt die Geschichte so als würde sie ein barockes Kunstwerk malen. es sind nicht nur Worte, die eine Geschichte vorantreiben, sondern eine Kunst, die mich tief berührt hat. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie fasziniert ich von der Konstellation der Sätze war..von der Wortwahl...dem Tempo. Ich habe mich gefühlt, wie ein Passant, der fasziniert einen Künstler beobachtet. So ein Buch habe ich noch nie gelesen, in dem die Poesie nicht nur lesbar und bemerkbar war, sondern auch spürbar. Nicht nur hochpoetisch ist dieses Werk, sondern es regt dazu an sich Gedanken zu machen über die menschliche Psyche und über sich selbst. Teilweise waren Wahrheiten und Gedankengüter dabei, über die ich nicht nachgedacht habe. Man spricht hier von einer Bereicherung. Der Protagonist ist zwar nicht der glänzende Held der Geschichte, er ist mir jedoch sehr sympathisch gewesen. besonders seine Studentenzeit hat mich an meine erinnert, zwar nicht alles, aber vieles. Das Buch hat somit all meine Erwartungen übertroffen. Es hat mich tiefer berührt, als ich gedacht habe und mich sehr beeindruckt ob des wunderschönen Schreibstils. Einen negativen Punkt habe ich anzumerken: die Handlung ist eher stockend und teilweise hat man das Gefühl, sie sei gar nicht vorhanden, aber das ist bei diesem Werk vollkommen egal, denn das Hauptaugenmerk lag bei mir eher bei dem Genuss der Worte. In den verschiedenen Kapiteln werden Dinge in eine gewisse logische Reihenfolge gebracht, also Einteilung der Patienten oder die Phasen des Lebens anhand von Tapeten etc. Dies fand ich einerseits sehr klug gewählt, da man ohne groß eine Geschichte drum herum zu bauen, einfach die Dinge erzählen kann, die man möchte. Dafür geht natürlich eine flüssige Handlung verloren, da diese Dinge nun mal aufgezählt werden hat man als Leser einen informativen Input, dafür ist es schwierig eine Handlung zu zu ordnen. Ein wunderschönes, poetisches Werk. Tiefsinnig und ein Kunstwerk. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Ein poetisches Meisterwerk

Bewertung aus Langenselbold am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 897622
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Altfried betreut in einer Anstalt auf einem Schloss seine Patienten psychologisch. Er ist die Sonnenposition seiner Patienten, die Konstante, der Trost. Doch eines Tages stirbt Altfrieds Freund Odilo, und seitdem ist alles anders, Odilo geistert in seinen Gedanken herum und plötzlich muss Altfried sein ganzes Leben noch einmal aufwühlen. Tagsüber ist er für die Patienten da, nachts muss er selbst Dinge verarbeiten. Meinung: Zunächst ist das Cover wunderschön mit den zwei Händen, die man primär nicht entdeckt und den vielen Blumen. Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich einfach mal etwas anderes lesen wollte, etwas tiefsinniges, was mich nachdenklich stimmt. Und gleich am Anfang hatte ich das Gefühl, auch genau das zu bekommen, was ich erwartet habe. Der Anfang ist wortgewandt und stimmungsvoll. Sogleich hat mich das Buch um einige Zitate bereichert. Der einmalig außergewöhnliche Sprachstil der Autorin hat mich in den Bann gezogen. Ich war fasziniert von dieser Eloquenz und Wortgewalt, die in mir eine tiefsinnige Nähe zu dem Protagonisten ausgelöst haben. In dem Buch geht es nicht darum eine Geschichte zu erzählen und diese ist möglichst spannend, nein, die Autorin erzählt die Geschichte so als würde sie ein barockes Kunstwerk malen. es sind nicht nur Worte, die eine Geschichte vorantreiben, sondern eine Kunst, die mich tief berührt hat. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie fasziniert ich von der Konstellation der Sätze war..von der Wortwahl...dem Tempo. Ich habe mich gefühlt, wie ein Passant, der fasziniert einen Künstler beobachtet. So ein Buch habe ich noch nie gelesen, in dem die Poesie nicht nur lesbar und bemerkbar war, sondern auch spürbar. Nicht nur hochpoetisch ist dieses Werk, sondern es regt dazu an sich Gedanken zu machen über die menschliche Psyche und über sich selbst. Teilweise waren Wahrheiten und Gedankengüter dabei, über die ich nicht nachgedacht habe. Man spricht hier von einer Bereicherung. Der Protagonist ist zwar nicht der glänzende Held der Geschichte, er ist mir jedoch sehr sympathisch gewesen. besonders seine Studentenzeit hat mich an meine erinnert, zwar nicht alles, aber vieles. Das Buch hat somit all meine Erwartungen übertroffen. Es hat mich tiefer berührt, als ich gedacht habe und mich sehr beeindruckt ob des wunderschönen Schreibstils. Einen negativen Punkt habe ich anzumerken: die Handlung ist eher stockend und teilweise hat man das Gefühl, sie sei gar nicht vorhanden, aber das ist bei diesem Werk vollkommen egal, denn das Hauptaugenmerk lag bei mir eher bei dem Genuss der Worte. In den verschiedenen Kapiteln werden Dinge in eine gewisse logische Reihenfolge gebracht, also Einteilung der Patienten oder die Phasen des Lebens anhand von Tapeten etc. Dies fand ich einerseits sehr klug gewählt, da man ohne groß eine Geschichte drum herum zu bauen, einfach die Dinge erzählen kann, die man möchte. Dafür geht natürlich eine flüssige Handlung verloren, da diese Dinge nun mal aufgezählt werden hat man als Leser einen informativen Input, dafür ist es schwierig eine Handlung zu zu ordnen. Ein wunderschönes, poetisches Werk. Tiefsinnig und ein Kunstwerk. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

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  • Produktbild: Die Sonnenposition
  • Prolog: Sol invictus

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    Dunkelbilder

    Methoden der Jagd

    Auerhähne

    Patientia oder Das Ostschloß

    Anstaltskost

    Tarnungsfehler

    Spiegelsaal

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    Rückenfiguren

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    Die Arbeit an Gott

    Irrgärten

    Leuchtmäuse

    Doppelsonnen

    Die rotierenden Orte

    Schwarze Maulbeeren

    Epilog: Aurora borealis