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Die Prinzipien der Lebensversicherungstechnik

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1925

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

425 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1925

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93917-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1925

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

425 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1925

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93917-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • I. Risikotheorie.-
    l. Allgemeines.-
    2. Definitionen und Begriffsbildung.-
    3. Das durchschnittliche Risiko.-
    4. Eine spezielle Darstellungsform des durchschnittlichen Risikos als Rente.-
    5. Eine andere Darstellung des durchschnittlichen Risikos als Versicherung auf den Erlebensfall.-
    6. Das mittlere Risiko.-
    7. Spezielle Formen des mittleren Risikos.-
    8. Die Beziehungen zwischen durchschnittlichem und mittlerem Risiko.-
    9. Absolutes und relatives mittleres Risiko.-
    10. Stabilität und Sterblichkeitsschwankungsfond.-
    11. Die Minimalzahl der Versicherten.-
    12. Das Maximum der Versicherungssumme.-
    13. Die Anwendungsmöglichkeiten der Risikotheorie.- II. Rückversicherung.-
    14. Allgemeines.-
    15. Entwicklung der Rückversicherung.-
    16. Verschiedene Formen der Rückversicherung.-
    17. Die Lebensrückversicherung vom Standpunkte der Risikotheorie.-
    18. Eine andere Art der Lebensrückversicherung.-
    19. Die Beziehung der Rückversicherungsfrage zu der Wahl der Rechnungsgrundlagen.- III. Die Versicherung der minderwertigen Risiken.-
    20. Die Gültigkeit der versicherungstechnischen Prinzipien.-
    21. Die Mangelhaftigkeit der Rechnungsgrundlagen.-
    22. Bedeutung der hier zu behandelnden Probleme für die Praxis.-
    23- Definition. Allgemeines.-
    24. Historisches.-
    25. Das Problem im engeren Sinne.-
    26. Präzisere Problemstellung. Die Schwierigkeiten der Lösung.-
    27. Die Methode der Alterserhöhung.-
    28. Die Methode der prozentuellen Erhöhung der Sterbenswahrscheinlichkeiten.-
    29. Die biologische Begründung des Sterblichkeitsgesetzes im Hinblick auf die Versicherung der minderwertigen Leben.-
    30. Der Vorschlag Höckners.-
    31. Die Methoden der Bemessung des Risikos.-
    32. Die Methode der Statistik der Abgelehnten.-
    33. Die Sterblichkeitsuntersuchungen spezieller Minderwertigkeitsklassen.-
    34. Die Todesursachenstatistik.-
    35. Blaschkes Denkschrift.-
    36. Weitere auf der Todesursachenstatistik beruhende Untersuchungen.-
    37. Das System der Sterblichkeitsraten.-
    38. Fragen der Tarif- und Geschäftspolitik.- IV. Die Behandlung der Extrarisiken.-
    39. Allgemeines.-
    40. Die Versicherung von Frauen.-
    41. Das Berufsrisiko.-
    42. Die Behandlung der außereuropäischen, insbesondere der Tropenrisiken.-
    43. Das Kriegsrisiko.- V. Die Invaliditätszusatzversicherung.-
    44. Allgemeines.-
    45- Die Formen der Invaliditätszusatzversicherung.-
    46. Die Rechnungsgrundlagen.-
    47. Die Invaliditätszusatz Versicherung im Rahmen der Normalversicherung.-
    48. Die Invaliditäts Versicherung als spezieller Fall allgemeinerer Betrachtungen.-
    49. Allgemeine Versicherungswerte.-
    50. Die speziellen Grundlagen der Invaliditätsversicherung.-
    51. Die Berechnung der Versicherungswerte der Invaliditätszusatzversicherung.-
    52. Zusatzprämien und Zusatzdeckungskapital.- Literaturnachweis zu den Abschnitten I —V.- Namen- und Sachverzeichnis.