Warum versprechen sich viele Menschen vom Einfamilienhaus ein besseres Leben? Sie verlassen die Städte und ziehen ins Umland, wo sich ein trostloser Siedlungsbrei in die Landschaft ergießt. Häuser für Kleinfamilien, wie wir sie heute kennen, werden wir uns in Zukunft ökonomisch und ökologisch ohnehin nicht mehr leisten können. Wie aber sollen unsere Häuser in Zukunft aussehen? Was verraten sie über unser Leben? Könnte man sie sich ganz anders vorstellen? Dieses Buch, witzig, streitbar und bestens recherchiert, zeigt, dass das Bauen in Deutschland neu gedacht werden muss. Und wie man andernorts in Europa, Japan und Amerika bereits wohnt – jenseits von Vorstadteinöde und Apartmentriegel.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander)
aus Speyer
5/5
23.07.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wie werden unsere Städte, Dörfer, Häuser, Wohnungen in Zukunft aussehen? Was wird „wohnen“, „privat sein“ oder „öffentlicher Raum“ überhaupt bedeuten? Wie wirken sich die demographischen Veränderungen aus? Werden unsere Städte „Abenteuer“ bleiben oder zu blitzblanken, überschaubaren Sicherheitszentren für Reiche werden? Gut verständlich geht der Autor diesen Fragen intensiv nach und findet weltweit Lösungsbeispiele. Ein Buch, das zum Denken anregt!
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