• Produktbild: Metro 2034
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Band 2

Metro 2034 Roman

Aus der Reihe Metro-Romane
12

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46428

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2014

Verlag

Heyne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/4,1 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Übersetzt von

M. David Drevs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31631-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46428

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2014

Verlag

Heyne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/4,1 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Übersetzt von

M. David Drevs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31631-7

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    03.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auch Band 2 hat mich gepackt

    Nikolai Nikolaijew war früher bei der Moskauer Metro angestellt, weshalb er auch während des Atomschlags in der Metro war, während seine Familie es nicht mehr geschafft hatte, sich zu retten. Nun lebt er unter dem Spitznamen Homer in einer der Stationen, hat eine nette Lebensgefährtin, macht seinen Wachdienst, erzählt gerne Geschichten und träumt davon, einen Roman zu schreiben. Bis sich eine Nachbarstation nicht mehr meldet, man eine Abordnung hinschickt um nach dem Rechten zu sehen, und diese nicht mehr zurückkehrt. Hunter, der erst seit kurzem in Homers Station lebt, meldet sich für einen weiteren Erkundungsgang und bittet Homer darum, ihn zu begleiten. Saschas Vater wurde vor Jahren aus seiner Station verbannt, so dass sich die beiden alleine durchschlagen mussten. Doch nun ist ihr Vater schwer erkrankt, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Sascha auf sich alleine gestellt ist. Als Leser:in begleitet man dieses Mal diese Drei durch die Moskauer Metro, in der nach einem Atomschlag vor ungefähr zwanzig Jahren die überlebenden Moskauer leben. Erzählt wird allerdings nur aus Saschas und Homers Perspektiven, Hunter erleben wir aus den Blicken anderer. Es gibt ein paar weitere Perspektiven, die aber geringeren Raum einnehmen. Hunter kennt man bereits aus dem Vorgängerband, wo er eine Zeit lang mit dem Protagonisten Artjom unterwegs war. Artjom spielt hier nur eine sehr kleine Rolle, wirklich vermisst habe ich ihn aber nicht, denn die Abenteuer Homers, Hunters und Saschas sind auch sehr spannend, die Bedrohung scheint dieses Mal aus der Metro selbst zu kommen. In diesem zweiten Band konnte man weitere Einblicke in die Metro nach dem Atomschlag erhalten. Der Roman spielt dieses Mal fast durchgehend unter der Erde, es gibt nur einen kleinen Abstecher nach oben. Im Buchdeckel findet sich wieder eine Karte der Moskauer Metro, anhand der man die Wege der Charaktere verfolgen kann. Lesen lässt sich das Ganze wieder flott und spannend, aber auch recht komplex, Aufmerksamkeit wird durchaus verlangt. Im übrigen könnte man den Band wohl auch ohne Kenntnis des ersten verstehen. Für etwas tieferes Wissen lohnt sich ein Blick in die Anmerkungen, eine Art Glossar,, wo einiges zusätzlich erklärt wird, wie zum Beispiel manche Übersetzungen aus dem Russischen, Erklärungen zu Abkürzungen, die im Roman vorkommen und ähnliches. Auch dieser Band hat mir sehr gut gefallen, ich konnte ihn kaum aus der Hand legen. Dystopiefans sollten einen Blick riskieren, vor allem auch, wenn ihnen bereits Band 1 gut gefallen hat.

  • Bewertung

    5/5

    29.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Fortsetzung des Metro...

    Eine tolle Fortsetzung des Metro 2033! Es geht spannend weiter im Süden der Metro-Anlage und wir treffen Hunter wieder! Sehr starke Charaktere und ein gruseliges Ambiente. TOP!

  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    09.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Could be better.

    In comparison with 2033, it really could be a bit better. A story of what was happening to Hunter the whole time he was missing and after that. The end was weird and unexpected, didn't think about that for a single time while reading. And the epilogue, fantastic.

  • Bewertung

    4/5

    06.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Fortsetzung!

    Man knüpft sofort wieder an die ganze Thematik und die Situation an. Auch hier ist die Spürbarkeit der beklemmenden und trostlosen Lebensweise in der Metro ebenso wie im ersten Band. Manche Passagen ziehen sich etwas und könnten etwas ruhig erscheinen, sind jedoch relevant für die Geschichte.

  • sarahsuperwoman

    aus Berlin

    4/5

    16.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmender Schreibstil - wie in einer Metro

    Metro 2034 ist der zweite Band von der Metro-Reihe. Vorher habe ich mich aber schlau gemacht, dass man Metro 2034 auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, lesen. Wie der Name des Buches schon sagt, sind wir in der moskauer Metro. Unter der Erde und Moskau existiert nicht mehr wirklich. Mir war nicht klar gewesen, dass ein Buch in seinem Schreibstil so beklemmend geschrieben sein kann. In der Metro ist es dunkel – na klar – aber dass dies auch im Schreibstil so rüberkommen kann, war mir nicht bewusst. Da muss ich meinen Hut vor Dmitry Glukhovsky ziehen, denn das ist absolut genial. Beklommemheit kann oft dazu fuhren, dass der Leser anfängt das Buch nicht mehr lesen zu wollen, aber hier ist es anders. Ich verspürte den Drang immer weiter zu lesen, obwohl ich wusste, dass keine Besserung in Sicht war. »Wie ergeht es Menschen, die von Geburt an blind sind: Träumen sie eine Welt, die der unseren ähnlich ist? Sehen sie überhaupt etwas im Traum?« [Seite 97] Als dann noch Sam, der weibliche Hauptprotagonist, in die Geschichte kam, war sie wie ein Hoffnungsschimmer der Männer. Mit ihren wenigen Erfahrungen, was das Leben angeht, ist sie dennoch wie eine starke Löwin in dieser Geschichte vertreten. Sie macht den starken Männern, die wohl mehr von der Metro gesehen haben als sie, richtig Konkurrenz. Das find ich wichtig, denn sonst hätte das Buch nicht seinen Charme. So ist die Geschichte mit viel Schrecken und Unbarmherzigkeit doch eine, die Hoffnung schenkt und den Menschen ihren Weg zeigt. Sich in einer solchen Lage, mit Monstern die in jeder Metrostation herumlungern, selbst zu finden, ist eine Herausforderung. Was ich zu den Metrostationen sagen kann ist, dass ich die Namen immer überlesen habe, weil sie mir zu kompliziert sind. Das Buch ist vom Russischen übersetzt worden und hat hier und da seine Spuren hinterlassen, sodass ich manches einfach überlese. Obwohl vorn im Buch eine Metrokarte ist, muss ich gestehen, dass ich oftmals keine Ahnung hatte, wo ich mich im Buch befinde, weil mir das Gesuche sonst wirklich zu viel geworden wäre. »Doch wen kümmert noch eine einzelne Leiche, wenn der ganze Planet im Sterben liegt?« [Seite 257] “Metro 2034″ war ein beklemmendes Buch, das viel mit Genialität zu tun hat. Der Schreibstil ist einfach etwas so Besonderes, das man es selbst einfach erleben muss, um meine Beschreibung zu verstehen. Dass dieses Buch auch Phantastisches an sich hat, find ich ganz nett, aber auch gruselig. Denn auch wenn die Welt nicht mehr dort draußen existiert oder von Angst und Schrecken gefüllt sind, kann man den Mut aufbringen dort wieder rauszugehen und sich dem zu stellen. Der “Metro 2034″ möchte ich demnach “nur” 4 von 5 Herzen geben, weil ich es schade fand nicht zu wissen wo ich genau bin, weil es einfach zu viele Metrostationen waren. »Konnte man unbekannte Menschen denn überhaupt aus tiefstem Herzen hassen?« [Seite 440]

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