Produktbild: Bartimäus
Band 4

Bartimäus Der Ring des Salomo

Aus der Reihe Bartimäus
11

11,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2015

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,7 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Tabak

Originaltitel

The Bartimaeus Trilogy: Bartimäus 4

Übersetzt von

Katharina Orgass + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-38421-1

Beschreibung

Rezension

»Bissige Fußnoten und schwarzhumorige Anspielungen bereiten ein wahnwitziges Lesevergnügen.« Lisa über »Bartimäus-Reihe«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2015

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,7 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Tabak

Originaltitel

The Bartimaeus Trilogy: Bartimäus 4

Übersetzt von

  • Katharina Orgass
  • Gerald Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-38421-1

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Buchdrache

    4/5

    17.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Jede Geschichte hat einen…

    Jede Geschichte hat einen Ursprung, auch die des Dämon Bartimäus. In „Der Ring des Salomo“ präsentiert uns Jonathan Stroud eines der frühesten Abenteuer des Dschinn, als dieser noch das alte Jerusalem unter der Regentschaft des Salomo unsicher machte. Als Dämon ist Bartimäus dazu verpflichtet, dem Zauberer jeden Wunsch zu erfüllen, welcher ihn beschworen hat. Jedenfalls dann, wenn das Beschwörungsritual ohne auch nur den kleinsten Fehler ausgeführt wird, ansonsten hält ihn nichts mehr. Doof nur, wenn er von einem der Zauberer König Salomos beschworen wurde, denn die dulden kein Aufbegehren unter ihren Sklaven. Als Strafe für den Mord an einem dieser Zauberer wird Bartimäus prompt in die Knechtschaft eines anderen Zauberers gezwungen und gerät damit unfreiwillig in die Machtspielchen von Salomos Feinden, die dessen magischen Ring stehlen wollen. Denn darin haust ein Wesen von unbeschreiblicher und verlockender Macht. Die herausragende Stärke des Buches liegt definitiv bei Bartimäus selbst. Sind wir ehrlich: Er ist eigentlich ein narzisstischer, egoistischer Fiesling, der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Eigentlich ist das kein Charakter, den man sonderlich mögen sollte, aber Stroud schafft es dennoch, Bartimäus zu einem einmaligen Charakter zu formen, der das Buch trägt und eine Menge herausreißt. Sein Humor ist wunderbar und treibt mitunter Tränen in die Augen. Dabei sorgt auch Bartimäus gnadenlose Selbstüberschätzung für den einen oder anderen Lacher. Da lamentiert er, wie er grausam Jahrhunderte, ja, gar Jahrtausende in einer Lampe eingesperrt war, wie er stoisch und edel diese Gefangenschaft überdauerte und sich mannhaft seinem Schicksal stellte … und am Ende waren es nur ein paar Stunden. Es mag zwar beachtlich sein, wie sehr Bartimäus das Buch trägt, der ganze Rest fällt aber neben ihm ein wenig ab. Vieles, was nicht unmittelbar mit Bartimäus zusammenhing, hatte mich nicht wirklich angesprochen. Es war nicht schlecht, aber „so lala“ trifft es doch ganz gut. Der Funke sprang nicht über, ich fieberte nicht wirklich mit und empfand es auch nicht allzu spannend, wie Asmira für ihre Königin kämpft oder Salomo scheinbar tyrannisch über sein Reich herrscht. Das Setting aber, Jerusalem um 950 v.Chr., ist durchaus sehr ansprechend. Stroud hat es sehr gut in seinem Werk bildhaft auferstehen lassen, sodass der Leser sich wunderbar in das alte Jerusalem hineinversetzen kann. Er verzichtet dabei auf zu viele geschichtliche Daten, die vielleicht auch gar nicht nötig gewesen wären, ohne (soweit ich das beurteilen kann) dabei allzu ungenau zu werden. Alles in allem kann man sagen, dass das Buch aufgrund von Bartimäus sehr gute Unterhaltung ist. Abseits von ihm jedoch hat das Buch keine besonderen Stärken oder Schwächen.

  • Drachenfeuer

    4/5

    28.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Bartimäus reißt es heraus

    Jede Geschichte hat einen Ursprung, auch die des Dämon Bartimäus. In „Der Ring des Salomo“ präsentiert uns Jonathan Stroud eines der frühesten Abenteuer des Dschinn, als dieser noch das alte Jerusalem unter der Regentschaft des Salomo unsicher machte. Als Dämon ist Bartimäus dazu verpflichtet, dem Zauberer jeden Wunsch zu erfüllen, welcher ihn beschworen hat. Jedenfalls dann, wenn das Beschwörungsritual ohne auch nur den kleinsten Fehler ausgeführt wird, ansonsten hält ihn nichts mehr. Doof nur, wenn er von einem der Zauberer König Salomos beschworen wurde, denn die dulden kein Aufbegehren unter ihren Sklaven. Als Strafe für den Mord an einem dieser Zauberer wird Bartimäus prompt in die Knechtschaft eines anderen Zauberers gezwungen und gerät damit unfreiwillig in die Machtspielchen von Salomos Feinden, die dessen magischen Ring stehlen wollen. Denn darin haust ein Wesen von unbeschreiblicher und verlockender Macht. Die herausragende Stärke des Buches liegt definitiv bei Bartimäus selbst. Sind wir ehrlich: Er ist eigentlich ein narzisstischer, egoistischer Fiesling, der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Eigentlich ist das kein Charakter, den man sonderlich mögen sollte, aber Stroud schafft es dennoch, Bartimäus zu einem einmaligen Charakter zu formen, der das Buch trägt und eine Menge herausreißt. Sein Humor ist wunderbar und treibt mitunter Tränen in die Augen. Dabei sorgt auch Bartimäus gnadenlose Selbstüberschätzung für den einen oder anderen Lacher. Da lamentiert er, wie er grausam Jahrhunderte, ja, gar Jahrtausende in einer Lampe eingesperrt war, wie er stoisch und edel diese Gefangenschaft überdauerte und sich mannhaft seinem Schicksal stellte … und am Ende waren es nur ein paar Stunden. Es mag zwar beachtlich sein, wie sehr Bartimäus das Buch trägt, der ganze Rest fällt aber neben ihm ein wenig ab. Vieles, was nicht unmittelbar mit Bartimäus zusammenhing, hatte mich nicht wirklich angesprochen. Es war nicht schlecht, aber „so lala“ trifft es doch ganz gut. Der Funke sprang nicht über, ich fieberte nicht wirklich mit und empfand es auch nicht allzu spannend, wie Asmira für ihre Königin kämpft oder Salomo scheinbar tyrannisch über sein Reich herrscht. Das Setting aber, Jerusalem um 950 v.Chr., ist durchaus sehr ansprechend. Stroud hat es sehr gut in seinem Werk bildhaft auferstehen lassen, sodass der Leser sich wunderbar in das alte Jerusalem hineinversetzen kann. Er verzichtet dabei auf zu viele geschichtliche Daten, die vielleicht auch gar nicht nötig gewesen wären, ohne (soweit ich das beurteilen kann) dabei allzu ungenau zu werden. Alles in allem kann man sagen, dass das Buch aufgrund von Bartimäus sehr gute Unterhaltung ist. Abseits von ihm jedoch hat das Buch keine besonderen Stärken oder Schwächen.

  • Alexandra Zilske

    aus Münster

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Witzig, Spaßig, überraschend und...

    Witzig, Spaßig, überraschend und absolut genial. Bartimäus, der zynischste aller Dämonen. Er hasst es, den Zauberern dienen zu müssen, außer denen, die "anders" sind.

  • Bewertung

    5/5

    28.01.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert!

    Großartig! Seit langem wieder ein Buch, das mich derart gepackt hat, dass ich es an knapp einem Wochenende durchgelesen habe. Der charismatische Bartimäus begeistert mit Witz und Charm, wie schon in den anderen Teilen zuvor. An der Habtik des Buches selbst gibt es nichts zu meckern. Alles zur vollsten Zufriedenheit. Klare Kaufempfehlung! :)

  • Bewertung

    aus Brügg

    5/5

    17.04.2013

    Hörbuch (CD)

    Tolle Box

    Diese Box lohnt sich wirklich für jeden Fan des liebnswerten Dschinns. Spitzzünig gelesen sind diese Hörbücher ein wahrer Genuss Ein Muss für Barti Fans

Kundinnen und Kunden meinen

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