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Die Frauen der Rosenvilla Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11158

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,8 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Altweiß / Olive

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-47131-3

Beschreibung

Rezension

"Die Frauen der Rosenvilla kommt leicht daher und gibt den schweren Zeiten der Weltkriege ein sehr persönliches Gesicht. Fesselnd und in großem Bogen erzählt dieser Roman von romantischen Verstrickungen Anfang der 1900er Jahre und wird zum echten Pageturner. (...) Popcornkino im bestverstandenen Sinn: leicht, mitreißend, nachwirkend." ("BÜCHER Magazin")
"Starke Frauen mit Geheimnissen und viel Dresdner Lokalkolorit." ("Dresdner Neueste Nachrichten über "Die Frauen der Rosenvilla"")
"Eine zartbittere Familienchronik, die alle Sinne berührt." ("TV für mich")
"Teresa Simon hat mit 'Die Frauen der Rosenvilla' eine Familiengeschichte verfasst, die zwei Weltkriege und damit verbunden viele Schicksale umfasst. Liebe, Leid, Tragik und Missgunst vereint sie zu einer lesenswerten Mischung aus vielen Schicksalsschläge, die die Protagonisten erleiden müssen! Das ist nicht nur Kunst, sondern Berufung, denn zwischen den Zeilen spricht ein umfangreiches Wissen über beide Weltkriege und den Schauplatz Dresden. Es ist eine Zeitreise in die Vergangenheit mit anderen Wertvorstellungen als wir sie heute haben." ("Blog Herzgedanke, Ricarda Ohligschläger")
"Ein tolles Buch, tolle Frauen, eine Geschichte mit Herz." ("Buchblog Zwischenwelt der Bücher")
„Liebhaber des historischen Genres kommen auf ihre Kosten, genau wie Fans von Familiengeschichten. Ich bin durch und durch begeistert und kann allen Literaturfans mit Hang zur Schokolade diesen Roman uneingeschränkt ans Herz legen. Mich hat das Elbfeuer angesteckt – vom ersten Brief, bis zum Nachwort, über Rezepte und Danksagung.“ ("Literatwo Buchblog")

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11158

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,8 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Altweiß / Olive

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-47131-3

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Jack

    aus Heidelberg

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich sammle immer mehrere…

    Ich sammle immer mehrere Romane, wenn sie raus kommen. So auch die "Rosenvilla". Liegt schon die Jajr hier und wartete gelesen zu werden. Der Anfang ist etwas zäh, wird aber zunehmend spannender. Ich lese jetzt den Roman. Schon seit 3 Tagen. Zwischen durch (Familue, Arbeit & Hund). Bin fasziniert und werde mir jezzt auch. Die anderen Romane bestellen

  • Bewertung

    5/5

    04.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Frauen der Rosenvilla

    Die Frauen der Rosenvilla Als das Buch 2015 erschien, hatte ich es geliehen bekommen, jetzt steht es in meiner eigenen Bibliothek. Und mit großer Freude habe ich es wieder gelesen. Die Frauen der Rosenvilla Im Jahr 2013 ist das Anna, Anna Kepler. Die junge Frau führt die Familientradition fort und betreibt in Dresden eine Schokoladenmanufaktur. In zwei Läden, in der Alt- und in der Neustadt, kann man ihre süßen Köstlichkeiten probieren und kaufen. Ebenfalls der Tradition folgend wohnt Anna in der sog. Rosenvilla im Stadtteil Blasewitz. Diese hat sie von ihrem „Opa Kuku“ geerbt, und jetzt ist Anna dabei, der Rosenvilla ihren ehemaligen Glanz wieder zu geben. Und auch der Rosengarten, der der Villa ihren Namen gab, soll wieder in alter Pracht erblühen. Beim Pflanzen der Rosen fördert der Gärtner ein metallisches Kästchen zutage. Mit einiger Mühe kann Anna es öffnen – und befindet sich plötzlich auf einer Reise in die Vergangenheit. Unter anderem enthält die Schatulle zahlreiche lose Blätter, anscheinend eine Art Tagebuchaufzeichnungen, die offensichtlich von früher lebenden „Frauen der Rosenvilla“ stammen. Anna beginnt, die Seiten zu sortieren und zu lesen. Glück und Leid offenbaren sich ihr – und ein Geheimnis, das auch auf ihr Leben Auswirkungen hat. Die Frauen der Rosenvilla war das erste Buch von Teresa Simon, das ich las. Und ich war sofort begeistert sowohl von der Geschichte als auch vom Schreibstil, sodass ich natürlich alle folgenden Simon- Bücher lesen musste. Ob „Die Oleanderfrauen“ oder – zuletzt erschienen – „Glückskinder“, ich kann sämtliche Romane der Autorin uneingeschränkt empfehlen.

  • RoRezepte.com

    5/5

    21.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Heimatgeschichte

    Mit Die Frauen der Rosenvilla schrieb Teresa Simon ihr Debüt unter diesem Pseudonym. Auf dieses Buch war ich besonders gespannt! Dresden sollte der Handlungsort sein und ich bin in dieser Stadt geboren und aufgewachsen. Besonders der Stadtteil Blasewitz wird hier hervorgehoben. Hier steht die Rosenvilla… Und auch ich habe 1999-2012 in diesem Stadtteil gelebt. Eine Heimatgeschichte also, die ich beim nächsten Heimatbesuch ganz anders spüren und sehen werde 🙂 „Als könnte Gustav ihre Gedanken lesen, sagte er plötzlich: »Wir kommen jetzt in eine der schönsten Gegenden rund um Dresden – Blasewitz. Einst ein Dorf, inzwischen mehr und mehr stattlichen Villen bestanden. Sehen Sie, Fräulein Helene? Wer es sich leisten kann, der baut jetzt hier: Fabrikanten, Komponisten, Geheimräte, Professoren – eben die feine Dresdner Gesellschaft!« Gustav hatte Recht. Helene entdeckte mehrere Baustellen inmitten großzügiger Grundstücke, manche der Häuser noch im Rohbau, andere schon weiter nach oben gezogen. Einige der Villen waren bereits fertig. Edel und gediegen schimmerten die hellen Mauern zwischen üppigem Grün hervor.“ Die Protagonisten der Gegenwart ist Anna Kepler, welche 2013 ihre 2. Chocolaterie Schokolust in Dresden eröffnete und in einer der prächtigen Elbvillen im Stadtteil Blasewitz lebt. Die Villa erbte sie von ihrem Großvater, den sie liebevoll Opa Kuku nannte. Die Liebe zur Schokolade verband sie auch noch nach seinem Tod. Von der Rosenvilla ist Anna von Beginn an angetan, restaurierte das gesamte Komplex und den Rosengarten nach Opa Kukus Erzählungen. „Du könntest eigentlich ganz schön stolz auf mich sein, Opa Kuku, dachte sie. Meine zweite Schokomanufaktur steht unmittelbar vor der Eröffnung, und die erste läuft besser den je. Nur so konnte ich seit Jahren jeden verfügbaren Cent in das Haus stecken, das man dir erst lange nach der Wende zurückerstattet hat – und das auch noch in äußerst marodem Zustand. Du würdest das ramponierte Gebäude, zu dem du mich als Siebenjährige zum ersten Mal geführt hast, kaum wiedererkennen, so pachtvoll sieht die Rosenvilla inzwischen wieder aus – auch wenn ich die Kredite für die Renovierung noch eine halbe Ewigkeit abstottern muss.“ Als Anna die neuen Rosen für den Garten pflanzen ließ, entdeckte Sie eine Metallkiste mit liebevollen Erinnerungsstücken, losen beschriebenen Zetteln und alten Briefen aus einer längst vergangenen Zeit. Es gibt diverse Aufzeichnungen aus den Jahren 1892 – 1940 von den bisherigen Frauen der Rosenvilla Helene, Emma und Charlotte mit ihren eigenen persönlichen Schicksalsschlägen, Sorgen, Wünsche, Hoffnungen und Aufopferungen. Aber alle Frauen haben eins gemeinsam: sie müssen verzichten und leiden unter ihren egoistischen Gemahlen, so hart es klingen mag. Jede einzelne Frau fesselt mit ihrer Geschichte, man leidet mit ihnen mit und hofft doch auf die unnahbare Erlösung. Aber all die neuen Informationen von den Frauen der Rosenvilla haben auch Auswirkungen auf die junge Anna Kepler. Wird sie die Rosenvilla möglicherweise sogar verlieren? Die Frauen der Rosenvilla ist ein klasse Buch, die Verbindung zwischen damals & jetzt ist einfach super gelungen. Auch in Liebesdingen lässt der Roman an nichts fehlen, wobei es definitiv keine Schnulze mit garantiertem Happy End ist. Die geschichtlichen Informationen fand ich besonders spannend, hatte ich doch die Stadt genau vor meinem Auge. Fazit: Absolute Leseempfehlung! Einen kleinen Lesetipp zum Schluss: Namen und Jahreszahlen mitschreiben um bei den Zeitzonen durchzusehen

  • Bewertung

    5/5

    04.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine kurzweilige Geschichte über...

    Eine kurzweilige Geschichte über mehrere Generationen einer Schokoladendynastie (mit dem obligatorischen Familiengeheimnis), welche in Dresden angesiedelt ist. Sehr lesenswert.

  • Patno

    aus Bad Belzig

    5/5

    20.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Romantisch-historischer Spaziergang durch Dresden

    Gebrauchsanweisung für Teresa Simons Roman "Die Frauen der Rosenvilla" : Bevor ihr mit dem Lesen dieses Buches beginnt, sollte ihr ausreichend Zeit zur Verfügung haben, denn es besteht akute Suchtgefahr! Außerdem erweist sich ein sonniger Platz im Garten, umgeben von duftenden Rosen, als ein stilvolles Ambiente. Schokolade und Latte Macchiato in greifbarer Nähe? Auf geht's nach Dresden! Seid dabei, wenn Anna Kepler, die Erbin einer alten Schokoladendynastie ihre zweite Chocolaterie in der Altstadt eröffnet. Zum Erbe ihres Großvaters gehört auch die Rosenvilla, die Anna mit viel Liebe zum Detail und hohem finanziellen Aufwand zu neuer Blüte erstrahlen lässt. Sie ist benannt nach dem traumhaften Garten, der einst die Villa umsäumte. Während Anna diesen Garten mit wunderschönen alten Rosensorten neu gestaltet, findet sie eine alte Schatulle, in welcher sich Tagebuchaufzeichnungen einer gewissen Emma befinden, die vor hundert Jahren in der Villa gelebt hat. Anna ist fasziniert und möchte das Geheimnis um die Rosenvilla lüften. Dabei stößt sie jedoch auch auf die tragischen Geschichten ihrer Vorfahren. Teresa Simon ist um ihre exzellente Schreibkunst zu beneiden. Stilistisch perfekt, ausdrucksstark mit einer intelligenten Wortwahl und detailgetreue, bildhafte Beschreibungen, verleihen dieser Story eine besondere Brillanz. Und dann diese Kulisse... Das Setting ist optimal gewählt. Ich bin immer wieder gern in Dresden, genieße das Flair und die tolle Umgebung. Daher konnte ich mir die Villa mit Elbblick sehr gut vorstellen. Authentizität verleiht die Autorin ihrer Geschichte, indem sie z.B. das Elbhochwasser und viele Orte der Stadt erwähnt. Damit dürfte klar sein, dass Teresa Simon zuvor akribisch recherchiert hat. Wie es der Titel bereits verrät, spielen Frauen eine zentrale Rolle im Roman. Ihre geheimnisvollen Schicksale fand ich sehr interessant und berührend. Die Handlung springt zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her. Meistens befindet sich der Leser im Jahr 2013 und begleitet die junge Anna Kepler durchs Leben. Sie hat ein Gespür für Schokolade und beim Lesen läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Was jetzt noch fehlt, ist der Mann fürs Leben und Kinder, die die Villa mit Fröhlichkeit füllen. Ob sie ihr Glück finden wird, müsst Ihr selbst herausfinden. Durch die Tagebuchaufzeichnungen blickt die Handlung mitunter über hundert Jahre zurück. Doch sind die einzelnen Kapitel mit Ort-und Zeitangaben versehen, so dass man der Geschichte sehr gut folgen kann. Man muss trotzdem sehr aufmerksam lesen, um die Komplexität der Handlung zu erfassen. Wer auf der Suche nach einem spannenden Wohlfühlbuch ist, einen anspruchsvollen Frauenroman mit historischen Bezügen mag und gern komplizierte Familienrätsel löst, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Mich hat das Buch nicht mehr losgelassen und daher empfehle ich es sehr gern weiter. P.S. Auf den letzten Seiten gibt es noch einige tolle Rezepte, für die Leckermäuler unter Euch - Eierlikör z.B.

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