• Produktbild: DIE HÜTTE für jeden Tag - Aufsteller

DIE HÜTTE für jeden Tag - Aufsteller 365 Meditationen und Gedanken zur Güte Gottes

3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Spiralbindung

Erscheinungsdatum

08.08.2014

Verlag

Allegria

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

15,2/12,7/4,1 cm

Gewicht

407 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Thomas Görden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7934-2281-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Spiralbindung

Erscheinungsdatum

08.08.2014

Verlag

Allegria

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

15,2/12,7/4,1 cm

Gewicht

407 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Thomas Görden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7934-2281-5

Herstelleradresse

Ullstein Allegria
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ganz anders, als ich mir die Geschichte vorgestellt hatte

Bewertung am 25.08.2020

Bewertungsnummer: 404360

Bewertet: Hörbuch (CD)

Seit dem erstmaligen Erscheinen 2009 auf Deutsch ist das Buch „Die Hütte“ des Kanadiers William Paul Young ein absoluter Renner gewesen. Und auch jetzt ist es ein Standardwerk, was immer wieder gerne gekauft wird. Ich habe mich sehr lange gegen dieses Buch gesträubt, weil mir alleine der Untertitel „Ein Wochenende mit Gott“ suspekt war. Ich selbst stehe den Religionen, bzw. den Vertretern auf Erden sehr skeptisch gegenüber. Und irgendwie war mir bei diesem Buch immer klar, dass es sich um ein christliches Werk handeln müsse. Wie ich darauf gekommen bin, kann ich Ihnen allerdings nicht sagen. Es war einfach so. Ich habe Ihnen hier schon einige Male erzählt, dass ich am Morgen zu meiner Gymnastik gerne besondere Hörbücher höre. Dadurch habe ich Ajahn Brahm und David Michie für mich entdeckt. Jetzt war ich auf der Suche nach etwas Neuem. Und da bin ich einmal mehr über das Buch „Die Hütte“ gestolpert. Jetzt war endlich die Zeit gekommen, in der ich wissen wollte, was es mit diesem Buch auf sich hat. Ich habe es mir innerhalb des sehr zu empfehlenden Thalia Hörbuch Abos heruntergeladen. Die Geschichte des Buchs/Hörbuchs ist bei den beiden unterschiedlichen Einträgen in thalia.de schon sehr gut wiedergegeben worden, so dass ich mir dieses Mal eine Inhaltsangabe verkneife. Mich hat diese Geschichte völlig überrascht. Zum einen ahnte ich nicht, dass die Geschichte wie ein Krimi beginnt. Mackenzie ist mit seinen drei jüngeren Kindern auf einem Camping-Wochenende, als seine jüngste Tochter Missy verschwindet. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass Missy einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Doch der Täter und die Leiche werden nie gefunden. Mackenzie versinkt in eine tiefe Depression, aus der er selbst nicht wieder herausfindet. Und dann diese Geschichte, die an dem besagten Wochenende in der Hütte stattfindet. Gott, Jesus und der heilige Geist sind dort tatsächlich in der Gestalt realer Personen. Wie sie Mackenzie erscheinen, werde ich Ihnen hier nicht verraten. Lassen Sie sich ebenso überraschen wie ich! Ich war immer noch skeptisch, aber langsam zog mich die Geschichte doch immer mehr in den Bann. Besonders die einzelnen Gespräche zwischen den Beteiligten haben mich fasziniert. Mackenzie hadert seit dem Unglück seiner Tochter an Gott und hat ihm dies auch des Öfteren mitgeteilt. Seiner Meinung nach hätte Gott die Tat an seiner Tochter verhindern müssen. Doch nach und nach kommt heraus, wie Gott die Welt und die Menschen sieht. Es gibt viele sehr interessante Passagen, die sich mit dem Glauben an Gott auseinandersetzen. Besonders die Vorstellungen von Gott, die Mackenzie hat, entsprachen meinen Vorstellungen. Warum verhindert Gott keine Morde, keine Kriege, keine Religionsstreitigkeiten? Wie konnte er den Holocaust zulassen? Doch Gottes Antworten haben mich überrascht und letztendlich sogar überzeugt. Und so habe ich durch dieses Buch einen anderen Zugang zum Glauben, zu Gott und zu seiner Liebe gefunden. Meine Vorstellung, dass es sich um ein christliches Buch handelt, wurde im Laufe der Geschichte von Gottes Sohn widerlegt. Ich zitiere: „Jene, die mich lieben, kommen aus allen existierenden Systemen. Sie waren Buddhisten oder Mormonen, Baptisten oder Muslime, Demokraten, Republikaner. Und es sind viele darunter, die sich nie als Wähler haben registrieren lassen, keiner Kirche angehören. Es folgen mir Leute nach, die Morde begangen haben, und manche, die voller Selbstgerechtigkeit gewesen sind. Manche sind Bankiers und andere Buchmacher, Amerikaner und Iraker, Juden und Palästinenser. Ich habe nicht den Wunsch, Christen aus ihnen zu machen, aber ich möchte ihnen helfen, sich in Söhne und Töchter meines Papas zu verwandeln, in meine Brüder und Schwestern, meine Geliebten.“ (Seite 174 des e-books). Mich hat dieses Buch an jedem Tag, an dem ich die Geschichte weiter hörte, glücklich gemacht und mit einem Strahlen in den Tag geschickt. Ich habe meinen Glauben überdacht. Und vieles, was ich in diesem Buch gehört habe, gefällt mir sehr. Es entspricht meiner Vorstellung von Gott, die ich nicht fest mit einer Religion verbinde. Das Ende des Buches hat mich sehr überrascht. Aber es ist ein Ende, was es jedem Leser ermöglicht, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Hat dieses Wochenende mit Gott nun tatsächlich stattgefunden, oder nicht? Ich denke, dass dieses Buch viele unterschiedliche Reaktionen hervorrufen wird. Darf sich ein Autor anmaßen, im Namen von Gott, Jesus und dem heiligen Geist zu sprechen? Damit werden die Institutionen der unterschiedlichen Religionen z.T. scharf angegriffen, was vielen Gläubigen nicht gefallen wird. Andere werden diese Geschichte als kitschig und unglaubwürdig empfinden. Aber es wird auch Menschen wie mich geben, denen dieses Geschichte viel zu geben hat – Glauben, Hoffnung, Trost und Mut. Ich werde diese Geschichte sicherlich beizeiten noch einmal selbst lesen, denn wenn man sie hört, kann man nicht alles sofort erfassen. Manche Passagen muss ich sicherlich mehrmals lesen, bis ich sie endgültig verstanden habe. Trotzdem ist das Hörbuch eine wunderbare Möglichkeit in dieses Thema einzusteigen. Und Johannes Steck packt einen richtig. Seine Interpretation der Geschichte ist einfach gelungen. Ein in mehrfacher Hinsicht überraschendes Buch.

Ganz anders, als ich mir die Geschichte vorgestellt hatte

Bewertung am 25.08.2020
Bewertungsnummer: 404360
Bewertet: Hörbuch (CD)

Seit dem erstmaligen Erscheinen 2009 auf Deutsch ist das Buch „Die Hütte“ des Kanadiers William Paul Young ein absoluter Renner gewesen. Und auch jetzt ist es ein Standardwerk, was immer wieder gerne gekauft wird. Ich habe mich sehr lange gegen dieses Buch gesträubt, weil mir alleine der Untertitel „Ein Wochenende mit Gott“ suspekt war. Ich selbst stehe den Religionen, bzw. den Vertretern auf Erden sehr skeptisch gegenüber. Und irgendwie war mir bei diesem Buch immer klar, dass es sich um ein christliches Werk handeln müsse. Wie ich darauf gekommen bin, kann ich Ihnen allerdings nicht sagen. Es war einfach so. Ich habe Ihnen hier schon einige Male erzählt, dass ich am Morgen zu meiner Gymnastik gerne besondere Hörbücher höre. Dadurch habe ich Ajahn Brahm und David Michie für mich entdeckt. Jetzt war ich auf der Suche nach etwas Neuem. Und da bin ich einmal mehr über das Buch „Die Hütte“ gestolpert. Jetzt war endlich die Zeit gekommen, in der ich wissen wollte, was es mit diesem Buch auf sich hat. Ich habe es mir innerhalb des sehr zu empfehlenden Thalia Hörbuch Abos heruntergeladen. Die Geschichte des Buchs/Hörbuchs ist bei den beiden unterschiedlichen Einträgen in thalia.de schon sehr gut wiedergegeben worden, so dass ich mir dieses Mal eine Inhaltsangabe verkneife. Mich hat diese Geschichte völlig überrascht. Zum einen ahnte ich nicht, dass die Geschichte wie ein Krimi beginnt. Mackenzie ist mit seinen drei jüngeren Kindern auf einem Camping-Wochenende, als seine jüngste Tochter Missy verschwindet. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass Missy einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Doch der Täter und die Leiche werden nie gefunden. Mackenzie versinkt in eine tiefe Depression, aus der er selbst nicht wieder herausfindet. Und dann diese Geschichte, die an dem besagten Wochenende in der Hütte stattfindet. Gott, Jesus und der heilige Geist sind dort tatsächlich in der Gestalt realer Personen. Wie sie Mackenzie erscheinen, werde ich Ihnen hier nicht verraten. Lassen Sie sich ebenso überraschen wie ich! Ich war immer noch skeptisch, aber langsam zog mich die Geschichte doch immer mehr in den Bann. Besonders die einzelnen Gespräche zwischen den Beteiligten haben mich fasziniert. Mackenzie hadert seit dem Unglück seiner Tochter an Gott und hat ihm dies auch des Öfteren mitgeteilt. Seiner Meinung nach hätte Gott die Tat an seiner Tochter verhindern müssen. Doch nach und nach kommt heraus, wie Gott die Welt und die Menschen sieht. Es gibt viele sehr interessante Passagen, die sich mit dem Glauben an Gott auseinandersetzen. Besonders die Vorstellungen von Gott, die Mackenzie hat, entsprachen meinen Vorstellungen. Warum verhindert Gott keine Morde, keine Kriege, keine Religionsstreitigkeiten? Wie konnte er den Holocaust zulassen? Doch Gottes Antworten haben mich überrascht und letztendlich sogar überzeugt. Und so habe ich durch dieses Buch einen anderen Zugang zum Glauben, zu Gott und zu seiner Liebe gefunden. Meine Vorstellung, dass es sich um ein christliches Buch handelt, wurde im Laufe der Geschichte von Gottes Sohn widerlegt. Ich zitiere: „Jene, die mich lieben, kommen aus allen existierenden Systemen. Sie waren Buddhisten oder Mormonen, Baptisten oder Muslime, Demokraten, Republikaner. Und es sind viele darunter, die sich nie als Wähler haben registrieren lassen, keiner Kirche angehören. Es folgen mir Leute nach, die Morde begangen haben, und manche, die voller Selbstgerechtigkeit gewesen sind. Manche sind Bankiers und andere Buchmacher, Amerikaner und Iraker, Juden und Palästinenser. Ich habe nicht den Wunsch, Christen aus ihnen zu machen, aber ich möchte ihnen helfen, sich in Söhne und Töchter meines Papas zu verwandeln, in meine Brüder und Schwestern, meine Geliebten.“ (Seite 174 des e-books). Mich hat dieses Buch an jedem Tag, an dem ich die Geschichte weiter hörte, glücklich gemacht und mit einem Strahlen in den Tag geschickt. Ich habe meinen Glauben überdacht. Und vieles, was ich in diesem Buch gehört habe, gefällt mir sehr. Es entspricht meiner Vorstellung von Gott, die ich nicht fest mit einer Religion verbinde. Das Ende des Buches hat mich sehr überrascht. Aber es ist ein Ende, was es jedem Leser ermöglicht, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Hat dieses Wochenende mit Gott nun tatsächlich stattgefunden, oder nicht? Ich denke, dass dieses Buch viele unterschiedliche Reaktionen hervorrufen wird. Darf sich ein Autor anmaßen, im Namen von Gott, Jesus und dem heiligen Geist zu sprechen? Damit werden die Institutionen der unterschiedlichen Religionen z.T. scharf angegriffen, was vielen Gläubigen nicht gefallen wird. Andere werden diese Geschichte als kitschig und unglaubwürdig empfinden. Aber es wird auch Menschen wie mich geben, denen dieses Geschichte viel zu geben hat – Glauben, Hoffnung, Trost und Mut. Ich werde diese Geschichte sicherlich beizeiten noch einmal selbst lesen, denn wenn man sie hört, kann man nicht alles sofort erfassen. Manche Passagen muss ich sicherlich mehrmals lesen, bis ich sie endgültig verstanden habe. Trotzdem ist das Hörbuch eine wunderbare Möglichkeit in dieses Thema einzusteigen. Und Johannes Steck packt einen richtig. Seine Interpretation der Geschichte ist einfach gelungen. Ein in mehrfacher Hinsicht überraschendes Buch.

Ein sehr wertvolles Werk!

Herbert Barfuß aus Linz am 03.01.2012

Bewertungsnummer: 760887

Bewertet: Hörbuch (CD)

Das neue Testament betont es x-mal, wir haben einen Gott der Liebe und keinen Gott der Angst! Ein Gott, der einen Teil von sich, genannt Jesus, quasi geopfert hat, damit wir wieder zu ihm zurückfinden können, der muss uns schon ganz besonders gerne haben :-) Auch Menschen mit Nahtoderfahrungen, von denen es ja gar nicht so wenige gibt, berichten von einem humorvollen und gütigen Jesus. Und genau diese Güte und der Humor wird in diesem Buch sehr mutig, konsequent und logisch zu Ende gedacht! Als Christ ist dieses Werk, für mich eine echt starke Bereicherung. Vieles wird so konsequent durchdacht und so schön und auch logisch erklärt, dass ich teilw. alle paar Minuten ein wertvolles Aha-Erlebnis hatte und mit meinem PKW schon Kreise fuhr, nur um dieses Hörbuch nicht unterbrechen zu müssen. Dies ist aber kein Hörbuch zum eben mal nebenbei anhören am Badestrand! Ich zumindest musste öfter mal Passagen wiederholen, bis ich sie verstanden habe. Nach der Lektüre wird man aber ein sehr schönes und für unseren liebenden Gott - Papa auch folgerichtiges Bild bekommen haben. Meiner Ansicht nach ein ausgesprochen wertvolles Buch für jeden neugierigen und prinzipiell am Glauben interessierten Menschen!

Ein sehr wertvolles Werk!

Herbert Barfuß aus Linz am 03.01.2012
Bewertungsnummer: 760887
Bewertet: Hörbuch (CD)

Das neue Testament betont es x-mal, wir haben einen Gott der Liebe und keinen Gott der Angst! Ein Gott, der einen Teil von sich, genannt Jesus, quasi geopfert hat, damit wir wieder zu ihm zurückfinden können, der muss uns schon ganz besonders gerne haben :-) Auch Menschen mit Nahtoderfahrungen, von denen es ja gar nicht so wenige gibt, berichten von einem humorvollen und gütigen Jesus. Und genau diese Güte und der Humor wird in diesem Buch sehr mutig, konsequent und logisch zu Ende gedacht! Als Christ ist dieses Werk, für mich eine echt starke Bereicherung. Vieles wird so konsequent durchdacht und so schön und auch logisch erklärt, dass ich teilw. alle paar Minuten ein wertvolles Aha-Erlebnis hatte und mit meinem PKW schon Kreise fuhr, nur um dieses Hörbuch nicht unterbrechen zu müssen. Dies ist aber kein Hörbuch zum eben mal nebenbei anhören am Badestrand! Ich zumindest musste öfter mal Passagen wiederholen, bis ich sie verstanden habe. Nach der Lektüre wird man aber ein sehr schönes und für unseren liebenden Gott - Papa auch folgerichtiges Bild bekommen haben. Meiner Ansicht nach ein ausgesprochen wertvolles Buch für jeden neugierigen und prinzipiell am Glauben interessierten Menschen!

Kundinnen und Kunden meinen

Die Hütte

von William P. Young

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: DIE HÜTTE für jeden Tag - Aufsteller