• Produktbild: Die Lichtung / Jan Römer Band 1
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Band 1

Die Lichtung / Jan Römer Band 1 Kriminalroman

Aus der Reihe Jan Römer
48

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20125

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2014

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

273 g

Farbe

Schwarz / Limone

Auflage

6. Auflage

Reihe

Jan-Römer-Krimi 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28636-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20125

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2014

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

273 g

Farbe

Schwarz / Limone

Auflage

6. Auflage

Reihe

Jan-Römer-Krimi 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28636-5

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    29.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ÜBERRAGENDER Thriller!

    Linus Geschke ist einer der besten Autoren in diesem Bereich. Er versteht es den Leser realitätsbezogen mit einer raffinierten, modernen und gut durchdachten Schilderung in seinen Bann zu ziehen. Für jeden, der in den 80ern seine Jugend erleben konnte, ein Deja Vu, eine Reise in die Vergangenheit. Ein literarischer Leckerbissen, der nachhallt! Weiter so!

  • Marion2505

    5/5

    19.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Auftakt

    Meine Meinung: Ein unglaublich passendes Buchcover Das Buchcover von „Die Lichtung“ gefällt mir sehr, denn es passt unglaublich gut zum Inhalt des Buches. Wenn ich es betrachte, bin ich sofort wieder mit Jan Römer und seiner Clique im Bergischen Land und fühle die bedrückende Stimmung, die auch dort geherrscht hat. Der Schreibstil von Linus Geschke ist wunderbar flüssig und leicht zu lesen. Ich bin ab der ersten Seite mitten im Geschehen gewesen und habe das Unbehagen von Jan Römer über den neuen und sehr überraschenden Auftrag seines Chefs förmlich spüren können. Sehr gerne habe ich mich gemeinsam mit ihm in die Recherchearbeit gestürzt und sehr spannende Lesestunden erlebt. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch abwechselnd in der Gegenwart und im Jahre 1986 seine Handlung hat. Somit habe ich Stück für Stück mehr über die Ereignisse im Sommer 1986 erfahren. Auch hier hat es der Autor sehr geschickt geschafft, mich immer wieder durch vage Hinweise auf die Folter zu spannen. Die Protagonisten auf die ich in diesem Buch getroffen bin, haben mich alle komplett überzeugen können. Zum einen ist da der Zeitungsredakteur Jan Römer, der für mich eine sehr interessante Persönlichkeit ist. Er ist sehr schlagfertig, hält sich nicht immer an die Regeln und hat mich beim Lesen sehr oft unglaublich gut unterhalten. Neben seinen aktuellen Recherchen bekommt der Leser auch einen Einblick in sein Privatleben. Er ist verheiratet und hat einen Sohn, allerdings scheint die Ehe gerade nicht so optimal zu verlaufen. Zusammen mit den Entwicklungen, die sich in diesem Band ergeben haben, bin ich ungemein gespannt, wie es hier für Jan weitergeht. Eine weitere Protagonistin, die mich sofort begeistern konnte, ist Stefanie Schneider alias „Mütze“. Sie ist eine ehemalige Kollegin von Jan, die beiden sind aber immer noch freundschaftlich verbunden und sie hilft ihm gerne mal beim Recherchieren. So auch im aktuellen Fall. Mütze ist eine tolle Frau, die gemeinsam mit Jan Römer ein unschlagbares Team abgibt, das sicherlich noch viele Überraschungen für die Leser bereit hält. Aber auch die anderen Charaktere, die ich im Laufe des Buches getroffen habe, konnten mich alle auf ihre Art begeistern. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die einzelnen Mitglieder der ehemaligen Clique kennenzulernen und zu erfahren, was aus ihnen geworden ist. Da gab es wirklich viel zu entdecken! Spannend mit viel Raum für eigene Spekulationen würde ich dieses Buch beschreiben. Dadurch, dass ich nur nach und nach mehr über die Ereignisse im Jahre 1986 erfahren habe, blieb es eigentlich bis zum Schluss sehr, sehr spannend. Ich hatte zwar mitten im Buch eine Idee, was den Mörder betraf, war mir aber ganz und gar nicht sicher. Immer wieder gab es neue Hinweise und auch Erkenntnisse, die mich dann wieder in eine andere Richtung haben überlegen lassen. Ich hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen und habe wirklich bis zum Schluss große Spannung empfunden. Vor allem die Passagen aus dem Jahre 1986 haben mich nicht nur mit Spannung versorgt, sondern auch viele wunderbare Erinnerungen an diese Zeit wieder erweckt und mir den ein oder anderen Ohrwurm beschert, der mich dann stundenlang verfolgt hat. Nun bin ich voller Vorfreude auf weitere spannende Lesestunden mit Jan und Mütze. Mein Fazit: „Die Lichtung“ von Linus Geschke ist ein spannender erster Teil der Jan-Römer-Reihe, der große Lust auf weitere Abenteuer mit Jan Römer und Mütze macht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • mama2009

    aus Niederwürschnitz

    5/5

    20.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Inhaltsbeschreibung zu „Die Lichtung“ Damals wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder. Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt ... Meine Meinung und Fazit Seit ich Anfang des Jahres von der Neuerscheinung „Das Lied der toten Mädchen“ gelesen hatte, wollte ich mit der Reihe rund um Jan Römer anfangen, weil ich gern die Reihenfolge einhalte, um die Entwicklung der Personen verfolgen zu können. Und für mich bedeutet Urlaubszeit endlich Lesezeit. Was für ein temporeicher atemraubender Kriminalroman, tolle Charaktere und eine gelungene Handlung mit erfolgreicher Umsetzung im Verwirren des Lesers. ;-) Ich war auch beim Lesen immer auf der falschen Fährte/Spur und habe mich in die Irre führen lassen. Sehr gut, Herr Geschke. 27 Jahre später wird der Journalist Jan Römer von seiner Vergangenheit eingeholt. Damals wurden zwei Teenager ermordet und er soll jetzt darüber berichten, über seine Freunde, seine verdrängte Vergangenheit, ja Jugend. Jan Römer, 43 Jahre, Journalist, glücklicher Ehemann und Vater, der die jugendliche Vergangenheit bisher erfolgreich verdrängt hat. So nach dem Motto der Zitate: „Hatten wir damals das Falsche aus dem richtigen Grund getan oder das Richtige aus dem falschen Grund“ (Seite 111) oder „... irgendwann war die Lüge zur Wahrheit geworden.“ (Seite 208). Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, in der Gegenwart und im August 1986. Die Erzählform ist perfekt gewählt, somit bekommt die Unsicherheit, die Gedanken von Jan perfekt mit, man spürt die Verwirrung/Unsicherheit des verliebten Jugendlichen und des 44-jährigem Journalisten, der erkennt, dass die Vergangenheit nicht vergangen ist. An seiner Seite befindet sich „Mütze“, Stefanie, eine ehemalige Kollegin. Mit ihr begibt er sich auf die Spuren der Vergangenheit und die Ermittlungen beginnen. Keine typischen Ermittlungen im Rahmen der Polizeiarbeit, aber dennoch gelungen, da anders umgesetzt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und zum Glück habe ich schon den 2. und 3. Teil, so dass ich bald weiß, wie es mit Jan Römer weitergeht, ich freue mich auf tolle Lesestunden.

  • BellaCook

    5/5

    15.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Im Gegensatz zu dem, was ich…

    Im Gegensatz zu dem, was ich vorher las und jetzt lese, war „Die Lichtung“ zum Glück nicht eine Abhandlung à la Täter macht Opfer tot, Ver- und Entwirrungsarbeit der Ermittler, Täter überführt, alle happy. Nein, es war das totale Gegenteil! Ich wurde eingesogen von der Geschichte und fühlte mich zurückversetzt in die 80er – eine wunderbare Zeit! Als Leser mittendrin, statt nur dabei. Ich glaube nicht, dass dies nur durch die Verwendung der Ich-Form passierte. Ich denke eher, dass es daran lag, dass ich selbst in dieser Zeit Teenie war (selbes Baujahr wie der Protagonist Jan Römer) und während des Lesens sofort wieder die Atmosphäre da war, die diese Zeit ausmachte. Clique, Musikrichtung, siebzig Kilometer als Weltreise empfinden, erste große Liebe, Kino, Moped fahren, selbst dran rumschrauben, zwischendurch „rumhängen“, keine digitale Globalisierung, statt dessen die Welt real entdecken, aufeinander verlassen können und ein Wort, welches zählt. In dem Buch sind wunderbare Formulierungen, die genau diese Atmosphäre für mich zurückholten. Beispielsweise wie der jugendliche Jan Römer sein Moped beschreibt: „Und auch, wenn das Biest immer noch klang wie ein Rasenmäher auf Kokain – die Maschine war mein ganzer Stolz; das heißeste Moped der Gegend.“ Oder auch der 27 Jahre ältere Jan: „... und stellte das Radio an. Die Toten Hosen feierten gerade 'Tage wie diese' – noch so eine Band, die mich seit den Achtzigern verfolgte. Früher waren sie Punkrock pur gewesen […]. Heute produzierten sie radiotauglichen Mainstream...“ Jan Römer mit seinen Stärken und Schwächen, seinem Wunsch nach Wahrheit und seinen Zweifeln in Sachen Zukunft kommt in diesem Buch sehr glaubwürdig rüber. Zum Glück hat Linus Geschke ihn nicht zum Helden gemacht. Ich denke, ich hätte mich damals sofort bis über beide Ohren verknallt in Jan. Vielleicht auch heute noch. ;-) Auch die Geschichte selbst hat mir gefallen. Nicht zu viele Verdächtige, zwei gut erzählte Handlungsstränge und immer wieder Spannung, wie sich die Tat damals zugetragen haben könnte. Für mich ein frischer und rundum gelungener Krimi, auf dessen Fortsetzungen ich nun jährlich fingertrommelnd warte. Damit hier aber keiner denkt, ich lobe dieses Buch nur in den höchsten Tönen, anbei auch noch ein großer Negativpunkt: DIESES BUCH WAR VIEL ZU SCHNELL ALLE!

  • Birkatpet

    aus Wesseling

    5/5

    30.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser Kriminalroman ist sehr…

    Dieser Kriminalroman ist sehr spannend, die Story sehr rund, der Spannungsbogen gelungen mit 1-2 atemraubenden Momenten in denen ich mich erschreckt habe,ein bemerkenswert flüssiger, einfacher und gleichzeitig fesselnder und packender Schreibstil. Bis zum Schluss war der Täter unbekannt und es wurden keine falschen Fährten gelegt, sehr viel Spielraum für eigene Gedanken und Fantasien. Vor allem zwischen Jan Römer und seiner besten Freundin und ehemaligen Kollegin Stefanie "Mütze" Schneider gibt es neben Tiefsinn viel Humor und Schmunzelmomente. Sowohl Stimmung, an den schönen Sommertagen und -nächten zwischen den Jugendlichen, als auch die Gefühle der Personen und die Handlungsorte werden auf faszinierende Weise beschrieben und nahe gebracht und zwar so gut, dass das Buch vor meinem inneren Auge lebendig wie ein Film wurde, ich die Hitze der Sonne spürte, die Schmetterlinge im Bauch der ersten Liebe hatte und die Trauer über nahestehende Menschen, der Schock und der fehlende Boden nach einem tragischen Ereignis. Über Jan Römer erfährt der Leser sehr viel, ein 43jähriger Journalist in einer festen Beziehung und Vater eines 10 jährigen Jungen, typisch männlich, teils hormonell gesteuert, emotional bisweilen etwas unbeholfen, jedoch sehr sensibel und duldsam, im Privatleben geht er lieber den Weg des geringsten Widerstandes, im Beruf gibt er hingegen alles und scheut sich nicht vor Konfrontation. Seine beste Freundin und ehemalige Kollegin, die ihm bei diesem Fall tatkräftig unterstützt ist sehr intelligent, attraktiv, macht ihr eigenes Ding, ein Freigeist und Mütze und Jan ergänzen sich perfekt. Ein rundum gelungenes Buch, kurzweilig und ich konnte es nicht aus den Händen legen, nachmittags begonnen und nachts irgendwann beendet, Augenringe am Morgen also inklusive. Schuld, Sühne, Verrat, Vergebung, erste Liebe, Freundschaft, Verantwortung, erwachsen werden, Freiheit, Unbeschwertheit der Jugend, Vergänglichkeit, Trauer, Schock, Trauma...Wahnsinn was in diesen 375 Seiten steckt. Auf die nächsten Teile dieser Reihe bin ich sehr gespannt und freue mich auf ein Wiederlesen mit Jan und Mütze.

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