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Band 8

Die Engelmacherin Kriminalroman

13

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2014

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,7 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Änglamakerskan

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28684-6

Beschreibung

Rezension

"Schwedens 'Königin des Kriminalromans' wird ihrem Titel einmal mehr gerecht." ("Hörzu")
" [...] ein sehr unterhaltsamer Krimi-Schmöker." ("NDR Kultur")
"Packender Krimi mit Atmosphäre und überzeugenden Typen." ("Für Sie")
"Spannend bis zum letzten Wort!" ("Neues für die Frau")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2014

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,7 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Änglamakerskan

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28684-6

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • leserattebremen

    aus Berlin

    5/5

    26.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Als in einem alten Internat…

    Als in einem alten Internat auf der Insel Valö ein Feuer gelegt wird und die neuen Bewohner Ebba und Marten beinahe darin umkommen, wird gleichzeitig ein uralter Fall aufgerollt: Vor dreißig Jahren verschwand Ebbas gesamte Familie am Ostersamstag plötzlich von der Insel und wurde nie gefunden, nur das einjährige Mädchen wurde zurückgelassen. Der Polizist Gösta, der schon damals in dem Fall ermittelt hat, will die Ermittlungen wieder aufnehmen und unter der Leitung von Patrik Hedström stoßen sie auf neue Erkenntnisse, die den Fall jedoch nicht unbedingt klarer erscheinen lassen. Was passierte vor dreißig Jahren wirklich auf der Insel? Und was hat die Geschichte um die Engelmacherin von Fjällbacka von Beginn des 20. Jahrhunderts damit zu tun? „Die Engelmacherin“ ist großartig geschrieben, spannend bis ins kleinste Detail und wieder mit großartigen sympathischen Charakteren besetzt. Patriks Frau Erica, die als Schriftstellerin arbeitet, ermittelt auf eigene Faust in diesem Fall, der sie schon seit Jahren interessiert und bringt sich und auch ihre Schwester Anna damit in große Gefahr. Spannend ist auch die Geschichte um eine Gruppe Männer, die früher als Jungen auf dem Internat waren, während Ebbas Familie verschwand. Obwohl sie völlig unterschiedliche – und spannende – Charaktere sind, scheint sie etwas zu verbinden. John Holm ist inzwischen Vorsitzender der rechtsradikalen Partei „Schwedens Freunde“ und mit ihnen gerade ins Parlament eingezogen, auch die anderen haben auffallende Biografien und scheinen sich mit dem „normalen Leben“ nicht abgeben zu wollen. Die Frage, ob sie etwas mit dem Verschwinden der Familie zu tun haben oder nur zufällig vor Ort waren, erhöht die Spannung noch, ihre kleinen Hintergrundgeschichten schaffen ein stimmiges Bild für die Geschichte und helfen dem Leser, der Story zu folgen und die Charaktere zu verstehen. Camilla Läckberg ist mit „Die Engelmacherin“ wieder ein mitreißender Krimi gelungen, der einen von der ersten bis zur letzten Seite mit Hochspannung fesselt. Besonders die Hintergrundgeschichten der Ermittler machen die Bücher von Camilla Läckberg so lesenswert, schnell empfindet man alle als Freunde und freut sich, sie in jedem Buch wiederzusehen. Wer die Reihe einmal begonnen hat, wird nicht wieder damit aufhören können.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    4/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schwedens Freunde

    Ebba Stark kehr zur Insel Valä zurück. Nachdem ihr Sohn gestorben war, erhoffen sich ihr Mann und sie, hier zur Ruhe zu kommen. Ein Brandanschlag wird auf sie verübt. Hängt das ganze mit den Ereignissen von 1974 zusammen? Die gesamte Familie von Ebba verschwand an Ostern, aber Ebba hat doch nichts mitbekommen, so klein wie sie war…? Was steckt hinter der Tragödie? Mindestens drei Schreibfehler, die den Satz “verkehrt” machten, hat das Lesen etwas beeinflusst. Man musste es zwei, drei Mal lesen um es richtig zu verstehen. Ansonsten ist es ein typischer Läckberg. Spannend, fesselnd - man muss einfach weiterlesen. Die Familie Hedström / Falck entwickelt sich weiter und setzt das i-Tüpfelchen für einen fantastischen Krimi Eigentlich bin ich gegen solche “fortlaufenden” Krimis. Aber diese Familie ist mir einfach ans Herz gewachsen (wie in etwa auch Tante Dimity). Es gibt einfach Serien, die man lieben muss - auch wenn es heisst, dass man ganz gespannt immer wieder auf die neusten warten muss… Fazit: Ein weiterer genialer Krimi von Schwedens erfolgreichster Schriftstellerin (gem.Brigitte)

  • TochterAlice

    aus Köln

    4/5

    24.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine dunkle und geheimnisumwob…

    Eine dunkle und geheimnisumwobene Familiengeschichte lastet auf der jungen Ebba - doch auch neuere Ereignisse lassen ihr Leben nicht gerade zu einem glücklichen werden: sie hat ihr Kind verloren und kehrt gemeinsam mit ihrem Mann zurück nach Valö, der Insel ihrer Kindheit. Ebba erhält seit Jahren geheimnisvolle Glückwunschkarten, seit ein großes Unglück in ihrer Familie geschehen ist - in ihrer frühen Kindheit verschwanden ihre Eltern. Das Geschehene wurde nie aufgeklärt, sie kennt die Hintergründe nicht. Da ereignet sich schon das nächste Unglück in ihrem Leben - ein Brand im neuen Heim, das in Wahrheit schon ganz alt ist. Zudem gibt es eine spannende Rückblenden, die bis ins Jahr 1908 reichen, wo Einblick in ein fürchterliches Familiendrama gegeben wird. Was hat es damit auf sich? Was haben Dagmar und Laura, Schlüsselpersonen in den Rückblenden, mit den aktuellen Geschehnissen, mit Ebba zu tun? Auch die Polizeidienststelle Tanum kommt wieder ins Spiel, Patrik Hedström, Bertil Mellberg und das restliche Team ermitteln im Brandfall und werden unversehens in die früheren Ereignisse hineingezogen. Da ist natürlich Patriks Frau, die Autorin Erica Falk nicht weit, die sich so gern in die Polizeiarbeit einmischt - natürlich sind auch die weiteren Akteure,wie die Kinder des Paares, Patriks Mutter Kristina, Ericas Schwester Anna und Patriks Kollegen wieder mit von der Partie - gerade in diesem Buch wird den meisten von ihnen besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet. Also vor allem etwas für Kenner und Liebhaber dieser Serie, denn nicht immer werden Zusammenhänge aus früheren Büchern ausführlich aufgeklärt. Ich jedenfalls war heilfroh, bislang jeden einzelnen der Läckberg-Krimis gelesen zu haben, ansonsten wäre ich ziemlich ins Schleudern geraten - obwohl diesem Buch lobenswerterweise zumindest ein Verzeichnis der regelmäßig auftauchenden Akteure vorangestellt ist - zum ersten Mal, soweit ich mich erinnere. Mir hat das Buch wieder gut gefallen - es fügt sich schlüssig und nahtlos in die Serie ein und ich liebe Fälle, die weit in die Vergangenheit zurückreichen, auch wenn Läckberg dieses Instrument ein bisschen sehr häufig verwendet. Diesmal fand ich den Fall ausgesprochen spannend, auch der Erzählstil der Autorin - intensiv, atmosphärisch und mit eindringlichen Personenbeschreibungen - hat wieder zum Lesegenuss beigetragen, doch leider gab es doch ein paar Enttäuschungen, die vor allem die Auflösung des Falls betrafen. Aber auch im Verlauf blieben einige wichtige Aspekte auf der Strecke ... sie wurden einfach nicht weiterverfolgt bzw. aufgelöst. Trotzdem sehr empfehlenswert - allerdings vor allem Freunden dieser Serie oder aber solchen, die es werden wollen und sich nicht scheuen, die insgesamt sieben vorherigen Bände - oder zumindest einen Teil davon - vorher zu lesen, denn ansonsten kommt an angesichts der ausgesprochen dichten Handlung sicher gelegentlich ins Schleudern. Doch wer Patriks gewohnten Alltagsstress und Interessenskonflikt mit seiner Frau Erika - scheint nicht so, aber tatsächlich führen die beiden eine glückliche Ehe - und andere immer wieder auftauchende, den aktuellen Fall ergänzende inhaltliche Elemente schätzt und wie ich eher die nicht so harten Krimis bevorzugt, der wird hier auf seine Kosten kommen!

  • Bewertung

    aus Unterhaching

    4/5

    27.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Engelmacherin

    Wie gewohnt begnügt Camilla Läckberg sich nicht mit einer Erzählebene für ihren neuesten Krimi. Einmal gibt es da das junge Ehepaar Ebba und Marten, die gerade auf die Insel Valö gezogen sind, weil sie in Göteborg mit der Trauerarbeit über den Verlust ihres Sohnes Vincent nicht zurechtkamen. Beide haben sich bereits voneinander entfernt und leiden jeder für sich allein. Eines nachts bricht ein Feuer aus und Marten kann Ebba gerade noch aus den Flammen retten. Die Polizei geht sofort von Brandstiftung aus. Zum anderen gibt es da das Mädchen Dagmar, welches mitansehen muss, wie ihre Mutter Helga von der Polizei verhaftet wird, da sie des Kindsmordes angeklagt ist. Man erfährt, dass die Frau Waisenkinder aufnimmt und diese dann "zu Engeln macht". Und natürlich gibt es da noch unser ermittelndes Ehepaar. Patric ermittelt in der Brandstiftung. Und auch Erica steckt ihre neugierige Nase bald in den Fall und die Vorgeschichte, die 100 Jahre zurückreicht. . Camilla Läckberg strickt wieder aus vielen kleinen Geschichten ein großes Ganzes. Ein dicht gewebtes Netz wird vor dem Leser ausgebreitet und am Ende passen alle losen Enden zusammen und keine Fragen bleiben offen. Teilweise ist das Buch im Plauderton unterwegs, vor allem wenn es um Erika und ihr Familienleben geht. Das hat mich etwas gestört, wenn es zu sehr überhand nahm. Ansonsten war das Buch gut zu lesen und der Fall interessant und spannned aufbereitet. Nicht ihr bester Roman aber lesenswert und ich bleibe den liebgewonnenen Figuren weiter treu.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    3/5

    24.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    die Engelmacherin

    "Die Engelmacherin" von Camilla Läckberg, war mein erster Roman der Autorin und ich kann ihn nicht richtig einordnen. Für mich ist es eine Mischung aus Krimi und Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen zieht. Ausgangspunkt der Geschichte ist, der Mordanschlag auf das alte Heim von Ebba Stark und ihrem Mann, die erst kürzlich auf die Insel Fjällbacka zurückgekehrt sind. Ebba hatte in diesem Haus bereits als Kind gelebt, als ihr Vater dort ein Landschulheim betrieb und zusammen mit seiner gesamten Familie vor über 30 Jahren unter mysteriösen Umständen ermordet wurde. Nur Ebba überlebte und der / die Täter konnte bisher nicht gefunden werden. Nach dem jetzigen Mordanschlag ermittelt Hauptkommissar Patrick Hedström in dem aktuellen Fall und auch seine Frau Erica (eine Schriftstellerin) interessiert sich sehr für den alten und den neuen Fall. Zusammen mit Ihrer Schwester Anna versucht sie beide Fälle (den von 1974 und den aktuellen) aufzuklären. Der Lesefluss wird zunächst durch Zeitsprünge in die Vergangenheit unterbrochen, die allerdings durch ein anderes Schriftbild optisch getrennt werden. Im Laufe der Geschichte versteht man die Rückblenden in die Vergangenheit besser, denn man bekommt ein (besseres) Gefühl für die Zusammenhänge und auch die Lebensgeschichte von Ebba. Nach und nach lösen sich die offenen Fäden der Story somit auf und verbinden sich zu einem Erzählstrang. Allerdings fand ich die Story insgesamt ein bisschen verworren. Vielleicht hätte ich sie besser einordnen können, wenn ich die Vorgängerromane kennen würde, aber eigentlich war es für mich schon eher eine in sich abgeschlossene Geschichte. Ich kann nicht genau beschrieben, was mir genau an dem Buch gefehlt hat, aber irgendwie hat es mich (leider) nicht wirklich fesseln können.

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