Kann philosophisches Fragen gefährlich sein?
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.03.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
12
Maße (L/B/H)
29,7/21/0,2 cm
Gewicht
68 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-60403-7
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Studium Plus), Veranstaltung: Ethik zur Einführung - Wer kann sich Moral leisten?, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf diese Frage versucht der folgende Text eine Antwort zu finden, er soll zugleich als Grundlage für die Präsentation zum Thema dienen, als auch Veranschaulichen und Vertiefen. Im Hinblick auf Sokrates (* 469 v. Chr.; + 399 v. Chr.; für das abendländische Denken grundlegender antiker griechischer Philosoph; durch Gift hingerichtet) und seinen Lebensweg, insbesondere sein Ableben, liegt eine (vor-)schnelle und eindimensionale Antwort nahe. Sein Schicksal, ebenso wie das anderer Denker durch die Geschichte hindurch, beispielsweise Thomas Morus (engl.: Thomas More; * 7. Februar 1487; + 6. Juli 1535; ein englischer Staatmann und humanistischer Autor; hingerichtet durch das Beil) oder Dietrich Bonhoeffer (* 4. Februar 1906; + 9. April 1945; deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Vertreter der Bekennenden Kirche und Widerstandkämpfer gegen den Nationalsozialismus; ermordet im KZ Flossenbürg) ergeben ein deutliches Bild: Philosophisches Fragen kann letzten Endes, wie das Fragen und in Frage stellen insbesondere, die Lebensdauer verkürzen! Doch dahinter steckt noch mehr - zunächst betrachtet werden soll die direkte Gefährdung dessen, was dem Geisteswissenschaftler an sich das höchste Gut zu sein scheint:
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