Maßnahmen gegen politische Buchpublikationen in der BRD
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.02.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-58963-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,7, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff "Zensur" ist sehr weitläufig und facettenreich. Im Laufe der Zeit wurde er immer wieder neu definiert, verändert und in unterschiedlichen Rahmenbedingungen umgesetzt. Auf Grund der verschiedenen Texte und Definitionen zum Thema Zensur und den verschiedenen Gesellschaftsbedingungen, in denen diese entstanden sind, fällt es schwer eine einzige geltende Definition des Begriffs Zensur aufzustellen. Auf Grund dieser Schwierigkeiten wählte ich für diese Untersuchung den Titel "Maßnahmen gegen politische Buchpublikationen in der BRD". Maßnahmen umfassen in diesem Falle alle Handlungen von autoritärer Stelle, die die Herstellung und Verbreitung von bildlichen und schriftlichen Erzeugnissen kontrollieren, bestrafen und verbieten, sowohl vor als auch nach deren Publikation. Diese Arbeit soll einen kurzen Abriss über den Umgang mit politischen Veröffentlichungen in der BRD geben. Zunächst betrachte ich kurz das Zensursystem der BRD. In diesem Abschnitt wird aufgrund der Benutzung des Wortes Zensur im Gesetzestext nicht der oben definierte Begriff "Maßnahmen" verwendet. Das soll Unstimmigkeiten im benannten Abschnitt vermeiden. Anschließend wird die rechtsextreme Publizistik betrachtet. Es soll herausgestellt werden, in welcher Weise und vor allem in welchem Umfang rechtsextreme Autoren ihre Schriften publizierten. Im weiteren Verlauf der Untersuchung werden die linksextremen Veröffentlichungen betrachtet. Es soll an Hand von Beispielen gezeigt werden, wie und mit welchen Motiven gegen Autoren und Verleger links-gerichteter Schriften vorgegangen wurde. Die Hausarbeit soll ein deutliches Missverhalten im Umgang mit rechts- und linksextremen Schriften herausstellen.
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