Produktbild: The Name of the Wind
Band 1

The Name of the Wind

Aus der Reihe Kingkiller Chronicle
18

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

62267

Erscheinungsdatum

27.03.2007

Verlag

Astra Publishing House

Seitenzahl

736 (Printausgabe)

Dateigröße

3747 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781101147160

Beschreibung

Produktdetails

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

62267

Erscheinungsdatum

27.03.2007

Verlag

Astra Publishing House

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736 (Printausgabe)

Dateigröße

3747 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781101147160

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  • Bewertung

    5/5

    02.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    The Name of the Wind is, without a doubt, my all-time favorite novel!

    Patrick Rothfuss' The Name of the Wind is, without a doubt, my all-time favorite novel. The tale of Kvothe's rise to legendary status, his adventures recounted in songs and stories across the world, is nothing short of extraordinary. I’ve never connected so deeply with a protagonist. Kvothe is incredibly intelligent, charming, kind, courageous, and so much more. His perspective on the world is pure, romantic, and simply beautiful. Even years after finishing the book, I still consider Kvothe a steadfast companion. I often find myself reflecting on his words and actions, seeking ways to apply his lessons to my own life. I could wax poetic about Kvothe’s character development for hours, but I could just as easily spend that time discussing the other remarkable aspects of The Kingkiller Chronicle. This series is a masterclass in world-building, seamlessly blending beauty and logic, danger and mystery. Every element of a great novel is present and accounted for. This book is, without exaggeration, essential reading. The novel is exquisitely written, the world meticulously crafted, and the characters are so endearing and intriguing that it’s impossible not to feel like part of their company. Readers will find themselves drawn to Kvothe, loving him as if he were a real person. The Name of the Wind is truly one of a kind.

  • Johanna H.

    5/5

    12.06.2023

    eBook (ePUB)

    A strong start of a story, that leaves you hungry for more

    The Name of the Wind is the first part of the life story of Kvothe, a legend in his lifetime, a mystery to all but himself, and now retired into obscurity, after a lifetime's worth of adventure, magic, and suffering. One day, The Chronicler interrupts his peaceful life as an innkeeper, waiting for the end, somewhere in the middle of nowhere. He asks Kvothe to tell the story of his life, to make sense of contradicting rumours, tall tales,and unlikely legends, to preserve the true history for the ages. At first reluctant, Kvothe tells of his humble beginnings, early loss, and search for knowledge. It will take him three days to tell the whole story, three days for The Chronicler to write down, word for word, what he is being told. And this is only the first of them... Rarely have I been pulled into a world as deeply as into the one The Name of the Wind paints for us. Kvothe's story is full of sorrow and bitter-sweet moments, yet also shows the strenght of hope and love. Even though his recollections make you wish they never ended, the occasional interruptions, when he explains things to The Chronicler and his friend/apprentice Bast, or when they take a break to eat, drink, and rest their throats and wrists, always add more to the story or deepen the mystery and anticipation of things yet to come. The Name of the Wind has left me hungry for more, and I will immediately jump into reading the next part, The Wise Man's Fear. Hopefully, by the time I'm finished with the second book, there will be news about the release date of the third installment. Unfortunately, the wait for the conclusion of the trilogy has been long, and there is no end in sight yet. However, there are other books set in the same universe to bridge the gap. I am definitely looking forward to reading more about Kvothe and his companions!

  • hwm

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Fantasyneuentdeckung des Jahres 2007!

    Zahlreiche Legenden umranken Kvothe, den berühmt berüchtigtsten Zauberer und Musiker aller Zeiten - Geschichten von Genius, Schönheit und Heldentum sowie Ignoranz, Verrat und abscheulichen Verbrechen. Ein eifriger Chronist will das Gespinst aus Lügen und Wahrheit durchdringen und spürt den Zauberer in einem Provinznest auf, wo er in einer Taverne arbeitet und auf das endgültige Vergessen wartet. Nur widerwillig teilt Kvothe seine Erinnerungen. Doch manchmal müssen Helden daran erinnert werden, dass sie Helden sind und gebraucht werden. Wer Scott Lynch, Joe Abercrombie oder Sarah Monette mag, wird von Patrick Rothfuss begeistert sein. Ich wage sogar zu behaupten, dass er qualitätsmäßig eine Stufe höher einzuschätzen ist. Das Buch hat zwei Ebenen: die Gegenwart, in 3. Person gehalten, in der Kvothe ein gebrochener Mann ist und widerwillig seine Memoiren diktiert und Kvothe als Ich-Erzähler, der seine Kindheit als Teil einer Wandertruppe und seine Jugend an der Universität für Magie wiederauferstehen lässt. Mit bewundernswerter Leichtigkeit wechselt Rothfuss zwischen den Ebenen, weckt geschickt die Neugier des Lesers und wird, so nehme ich an, im dritten Band die Gegenwart "weiterlaufen" lassen (nach dem Motto: Memoiren als Therapieform für einen gefallenen Helden). Während die Knochen der Geschichte altbekannt sind, ist ihre Präsentation es nicht. Sie ist voll düsteren Realismus, was durch Kvothe, einen ungewöhnlich undurchsichtigen Hauptcharakter verstärkt wird. Trotz seiner Talente ist er menschlich. Er begeht Fehler, aus Unwissenheit, Arroganz oder Unbesonnenheit (viele seiner späteren Probleme und sein schlechter Ruf gründen darin) und wird durch seine schwierigen Lebensumstände aufgehalten. TNotW ist das erste Fantasybuch, das ich gelesen habe, in dem Geldmangel ein gravierendes Dauerhindernis für den Hauptcharakter ist. Doch gerade diese Menschlichkeit macht Kvothe so sympathisch und obwohl das Buch streckenweise düster ist, wird es durch Lebensfreude gepaart mit unbändiger Wissbegier und intimen Momenten aufgehellt. Einziger Wehmutstropfen ist, dass der Leser wenig von den aktuellen Zuständen in Kvothes Welt erfährt - es gibt allenfalls düstere Andeutungen von einem kürzlich beendeten Bürgerkrieg (an dem Kvothe mitschuld gewesen sein soll) und einer magischen (Monster-)Plage. Aber die gegenwärtige Situation steht auch nicht im Mittelpunkt des Buches, sonders Kvothes Vergangenheit und man darf sich gewiss mehr davon in Band zwei und drei erwarten. THE NAME OF THE WIND ist auf jeder Ebene schön - inhaltlich, stilistisch, emotional. Es ist die Neuentdeckung des Jahres 2007!

  • Mag. Miriam Mairgünther

    aus Salzburg

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitlose Fantasy

    Es gibt sie doch noch, die klassischen Fantasy-Romane abseits von kulturellen und literarischen Trends. Patrick Rothfuss hat meiner Ansicht nach mit seiner Geschichte über Kvothe ein Meisterwerk geschaffen, das an Ursula K. LeGuins Romane über den Magier Ged erinnert. Inhaltlich enthält das Buch im Grunde nicht viel Neues; es geht hauptsächlich um den Schreibstil des Autors und die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird. Die Hauptfigur ist der Magier Kvothe, der in relativ jungen Jahren schon so viel erlebt hat und der Held zahlreicher Legenden und Gerüchte geworden ist, sodass ihn ein Chronist bittet, sein Leben in eigenen Worten zu erzählen. Den größten Teil des Buches macht nun diese Erzählung in der Ich-Form aus - für mich eine sehr angenehme Abwechslung im Vergleich zu all den Fantasy-Romanen, in denen der Autor ständig zwischen mehreren Perspektiven wechselt. Kvothe ist eigentlich ein klassischer Fantasy-Held - er wird früh zur Waise, muss sich allein in der Großstadt durchschlagen, zeigt aber außergewöhnliche Begabung auf verschiedenen Gebieten und wird schließlich an der Universität angenommen, wo er als jüngster Student beginnt, die Magie zu studieren. Trotz all seiner Dispositionen erscheint er äußerst menschlich, da er immer wieder mit Problemen zu kämpfen hat, die für den Leser in der realen Welt durchaus nachvollziehbar sind, etwa mit seinen ständigen Geldnöten und drohender Armut, wovor ihn auch seine Magie nicht retten kann. Man sieht Kvothe ständig in Gefahr, seine mühsam erkämpfte Position zu verlieren, und allein schon das macht das Buch zu einer spannenden Lektüre, bei der man immer gleich wissen möchte, ob und wie er sich diesmal retten kann. Was "Der Name des Windes" aber vor allem von anderer Fantasy unterscheidet, ist der Schreibstil des Autors, ein für mich sehr wichtiger Faktor, der leider bei vielen Romanen dieses Genres zu kurz kommt. Patrick Rothfuss pflegt eine wunderbare, atmosphärische Sprache weit abseits von einer rein handlungsorientierten Schilderung der Ereignisse. Er nimmt sich viel Zeit, Szenen, Schauplätze und Personen zu beschreiben, ohne dabei ausschweifend zu werden, und er hat ein besonderes Talent dafür, seinen Figuren Individualität zu geben, auch wenn sie nur kurz auftauchen. Trotz der oftmals ernsten Ereignisse kommen Witz und Ironie nicht zu kurz, und Rothfuss lässt es sich nicht nehmen, Kvothe trotz all seiner Begabungen manchmal auf die Nase fallen zu lassen. Auch die Gespräche zwischen den Figuren sind sehr schön beschrieben, vor allem die Dialoge zwischen Kvothe und seiner Angebeteten, die den Formen der hohen Minne zu folgen scheinen, vordergründig sittsam, aber unterschwellig leidenschaftlich. Daher empfehle ich wegen der reichen Sprache des Autors, das Buch, wenn möglich, im Original zu lesen. Für mich einer der herausragenden phantastischen Romane der letzten Jahre, und gleichzeitig ein vielschichtiger und lebendig erzählter Entwicklungsroman, der nicht nur durch den Fantasy-Hintergrund wirkt und wahrscheinlich in zwanzig Jahren noch genauso gut lesbar sein wird wie jetzt.

  • Bewertung

    5/5

    28.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    A spellbinding intro into the trilogy, rich in storytelling and detail!

    An innkeeper and his apprentice, that's what one is supposed to find. But Chronicler knows better. He has come to the legendary Kvothe to write down his story - the truth and not all the stories that have evolved around time. The stories are exaggerated of course and a lot of them pure fiction, but Kvothes' real story is anything but plain and simple... It might not sound that enthralling. Someone sitting in an inn and telling his lifetime story. But it actually is! Rothfuss has such a brilliant way of creating a story in a story, of stetting things up in a tavern just to immediately pull you out again and into the world he has created. Kvothes story is honest up to the very last detail and yet so moving and engaging that I couldn't stop reading. I have to admit though that the book takes it's time to really get rolling, especially when Kvothe describes what happened to him the first years after his encounter with of the Chandrian. And it is also not a novel to read in a day or two during your coffee break. This story demands time and attention of the reader. BUT good stories take their time to be told and when you decide to stick with it you will be rewarded a thousand times! What I enjoyed most was that every time when I had been consumed by Kvothes story, some event (like a visitor) would draw me back into the tavern, reminding me that I am as well just a listener to a story. It is very well made (not at all in a way that bothers you while reading). But the thing I liked best about the book is that the prologue is repeated at the end. It was such a nice experience because it really send of the feeling that the story has been wrapped into these words. It also gave the notion that this was the first part of the story, a little bit like a play on stage being cut into acts. Very well done.

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