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Sportmedizin — Kursbestimmung Prävention — Rehabilitation, Breitensport-Hochleistungssport, Leistungsphysiologie, Morphologie, Biochemie, Innere Medizin, Traumatologie, Sportmedizinische Diagnostik Deutscher Sportärztekongreß Kiel, 16.–19. Oktober 1986

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2012

Herausgeber

Hans Rieckert

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

1012

Maße (L/B/H)

24,4/17/5,6 cm

Gewicht

1757 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-72572-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2012

Herausgeber

Hans Rieckert

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

1012

Maße (L/B/H)

24,4/17/5,6 cm

Gewicht

1757 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-72572-2

Herstelleradresse

Springer Heidelberg
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE
buchhandel-buch@springer.com

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  • Der gegenwärtige Stand der Sportmedizin (Hauptreferat).- Risikofaktoren in der Entwicklung des Hochleistungssports (Hauptreferat).- I. Allgemeine Sportmedizin.- Muskelkater - eine Übersicht über physiologische und morphologische Forschungsergebnisse.- Infektanfälligkeit von Sportlern nach Gabe von Immunglobulinen.- Untersuchungen zur Entwicklung eines Trainingsgefühls zur Intensitätssteuerung des Dauerlauftrainings bei älteren Frauen und Männern.- Kreislaufbelastungen und sympathikoadrenale Reaktion von jungen Frauen während einer Gymnastik mit und ohne Musik.- Leben ist Bewegung von Anfang an.- Über die Möglichkeit der Steuerung der Belastungsintensität über die Atemfrequenz beim Schwimmen.- Bestehen Unterschiede in der kardialen Belastbarkeit zwischen Rekruten mit Abitur und Hauptschulabschluß?.- Beeinflussung des Kurzzeitgedächtnisses während standardisierter Ergometerbelastung.- Beinlängendifferenzen - Möglichkeiten der exakten klinischen Diagnose und Bedeutung bei sportlicher Belastung.- Gesunder Schwimmunterricht ohne Wasserscheu.- Herzfrequenztelemetrie bei Bodybuilding.- Zur Verletzungsprophylaxe im Schulsport - Sicherheitsanalyse der Sporthallen eines Großstadtraumes.- Zur sportmedizinischen Untersuchung von Sportstudierenden.- Unterschiede und Entwicklung der maximalen biologischen Leistungsfähigkeit sport- und nichtsporttreibender Kinder und Jugendlicher.- Faktoren der Beanspruchung bei komplexen sportlichen Handlungen.- Zum Ausmaß der belastungsabhängigen Lipolyse in Abhängigkeit von der Nahrungsaufnahme.- Quantitative Erfassung der Gleichgewichtsstabilisierung im Radsport.- Möglichkeiten und Grenzen der Ultraschalldiagnostik am Bewegungsapparat des Sportlers.- Thermographische Kontrolle der Anwendung von physikalischtherapeutischer Methoden.- Thermografische Untersuchungen zur Bestimmung der physiologischen Regelgüte von Sportbekleidung.- Auswirkungen einer Fastenkur auf Ausdauerleistungsfähigkeit und Stoffwechsel bei Sportstudentinnen.- Breitensportliche Aspekte in der ambulanten ärztlichen Tätigkeit.- Augenverletzungen, Verletzungsfolgen und andere Affektionen während sportlicher Betätigung.- Stoffwechsel bei Insulin-pflichtigen juvenilen Diabetikern vor und nach Umstellung auf (CSII) unter maximaler Ausbelastung und 20minütiger Ausdauerbelastung.- Ausgewählte Aspekte zur Belastungsdynamik von Nachwuchsleistungssportlern im Volleyball.- Beeinflussung der Leistungsfähigkeit im Mittel- und Langzeitausdauer- Bereich durch Vitamin E.- Untersuchungen zum Belastungsprofil in der Spielsportart Fußball aus energetischer Sicht unter besonderer Berücksichtigung der laufband- ergometrisch ermittelten Ausdauerfähigkeit.- Auswirkungen einer physiologischen Kochsalzlösung auf Leistung und Stoffwechsel im Langstreckenlauf.- Der Einfluß einer kohlenhydratarmen Diät auf die sportpraktischen Auswirkungen von Schnelligkeit, Schnellkraft und Ausdauer bei einem 4wöchigen Fitneßprogramm.- Unfallschwerpunkte beim Studentensport.- II Orthopädie/Traumatologie.- Lendenwirbelsäule und lumbo-sacraler Übergang als funktionelle Einheit. (Primäre und sekundäre Störungen in der Sport-Orthopädie) Hauptreferat.- Diagnostik bei Weichteilaffeklionen.- Operative Möglichkeiten, Nachbehandlung und Ergebnisse der Achillessehnenruptur beim Sportler.- Bizepssehnenruptur der oberen Extremität beim Sportler.- Ultraschalldiagnostik der Achillessehne.- Abrißfrakturen der Beckenapophysen beim jugendlichen Sportler.- Ultraschalldiagnostik bei Sportverletzungen und Sportschäden.- Klinik, Diagnostik und Therapie des Impingement-Syndroms.- Die operative Behandlung der chronischen Sprunggelenksinstabilität.- Änderungen in Diagnostik und Therapie von Sportverletzungen.- Zur Behandlung von chronischen Bandinstabilitäten im oberen Sprunggelenk.- Operative Behandlungsergebnisse veralteter sportbedingter Bandverletzungen des oberen Sprunggelenkes mit der Watson-Jones-Plastik.- Die Auswirkungen eines differenzierten Lauftrainings auf die Achillessehnenstruktur der Ratte.- Ergebnisse der offenen Arthrotomie am Kniegelenk nach arthroskopischen Voruntersuchungen und arthroskopischen Voroperationen.- Die Rekonstruktion der akuten vorderen Kreuzbandverletzung unter Verwendung eines Polyprophylenbandes. Technik, Nachbehandlung, Frühergebnisse.- Verletzungen im Kindesalter beim Sport.- Instabile Sprunggelenke im Sport (Untersuchungen über Wertigkeit prophylaktischer Möglichkeiten zur Vermeidung des Supinationstraumas).- Die therapeutische Effektivität von isokinetischem Krafttraining und Dehngymnastik bei der Chondropathia Patellae.- Beschwerden und Befunde am Stütz- und Bewegungsapparat bei Langläufern im Vergleich zu Nichtsportlern(Ergebnisse einer 5jährigen Längsschnittuntersuchung).- Trainingstherapeutische Maßnahmen der myogenen dybalancierten Lumbalgie.- Sportverletzungen und Sportschäden bei Tennis-Spitzensportlern.- Außenbandverletzungen des Sprunggelenkes im Kindes- und Jugendalter beim Breiten- und Leistungssport.- Verletzungen des Acrtomioclaviculargelenkes beim Sport.- Besonderheiten fibularer Bandverletzungen im Wachstumsalter.- Zur Behandlung großer Achillessehnendefekte.- Frühfunktionelle Nachbehandlung der Außenbandruptur unter Verwendung von gipsfreien äußeren Stabilisierungsmitteln: Eine vergleichende experimentelle Untersuchung.- Belastung und Überlastung im Hochleistungssport.- Die C-Faser (Integraft) augmentierte Semitendinosusplastik. 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Leistungsphysiologie.- Körperliche Leistungsfähigkeit unter höhenbedingten Hypoxiebedingungen.- Bestimmung der Kapazität der Nichtbikarbonat-Puffer das Ganzkörpers mit Hilfe des Quotienten ? Osmolalität/? pH bei Sportlern.- Beziehung zwischen 02-Schuld und Osmolalität nach kurzer erschöpfender Belastung.- Die Reproduzierbarkeit der Messung der Reizschwelle mittels Rechteckströmen als Meßmethode in der Sportmedizin.- Sauerstoff-Bindungseigenschaften von in unterschiedlichen Höhen lebenden Ausdauersportlern.- Arterieller p02 bei Laufbandbelastungen.- Blutvolumenänderungen in Herz, Lunge, Leber und Niere während dosierter körperlicher Arbeit bei Luft- und 02-Atmung.- IV. Kreislauf.- Der Einfluß eines sportlichen Trainings auf die orthostatische Kreislaufregulation (Hauptreferat).- Herzvolumenbestimmung — Vergleich zwischen röntgenologischer und echokardiographischer Methode.- Morphologische und funktionelle Parameter und ihre Beziehung zur maximalen Leistungsfähigkeit bei Ausdauersportlern.- Echokardiographische und elektrokradiographische Veränderungen bei Kindern im Schwimmsport.- Der Relaxationsindex — ein echokardiographisches Unterscheidungsmerkmal zwischen physiologischer und pathologischer Myokardhypertrophie.- Diastolische Ventrikelfunktion. bei Ausdauersportlern sowie bei dilativer Kardiomyopathie in Ruhe und während körperlicher Arbeit.- Klinische Bedeutung differenter Adaptationen an Land und im Wasser.- Interaktion volumen- und stoffwechselregulierender Hormonsysteme mit der Kreislaufeinstellung: I. Schwimmbelastungen.- Interaktion volumen- und stoffwechselregulierender Hormonsysteme mit der Kreislaufeinstellung: II. Ergometerbelastungen in horizontaler und vertikaler Körperposition.- Interaktion volumen- und stoffwechselregulierender Hormonsysteme mit der Kreislaufeinstellung: III. Laufbelastungen.- Zur langfristigen Rückbildung der physiologischen Herzhypertrophie.- Belastungen im Kindesalter.- Periphere Durchblutung und aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit.- Zur Wirkung eines 18monatigen regelmäßigen Ausdauertrainings auf das Blutdruckverhalten bei Hochdruckkranken in Ruhe und bei Belastung.- Untersuchungen zur Masse/Volumen-Relation bei Sportherzhypertrophie.- Zur Kreislaufreaktion beim Body-Building und Fitneß-Training.- Ausdauertraining als Behandlung der orthostatischen Dysregulation?.- V. Stoffwechsel.- Vergleichende Untersuchungen zu Veränderungen der Lipoproteine und Apolipoproteine bei Frauen und Männern unterschiedlichen Trainingszustandes.- Fettmetabolismus bei Frauen und Männern gleichen Trainingszustandes bei Ausdauerbelastungen.- Verhalten des Purinnukleotidzyklus bei erschöpflicher Belastung. Feldstudie an 3000 m- und 3 x 1000 m-Läufern.- VI. Aerober und anaerober Energiestoffwechsel.- Die Leistungslaktatkurve - Kriterium der aeroben Kapazität oder Indiz für das Muskelglykogen?.- Der Einfluß sportartspezifischer und sportartunspezifischer Erholung auf das Laktatverhalten nach anaerober Schwimmbelastung.- Anaerob-alaktazide Meßdatenerfassung und deren Bezug zur aeroben Leistungsprognose.- Modellorientierte Berechnung der laktaziden Energiekomponente bei Kurzzeitbelastungen ausgehend vom Laktat-Konzentrationsverlauf im Blut.- Maximales Laktat-steady-state und Laktatschwelle bei Kindern.- Beziehung zwichen Marathonzeit und Laufgeschwindigkeit der anaeroben Schwelle.- VII. Elektrolyte.- Die körperliche Leistungsfähigkeit unter Langzeit-Magnesium-Gabe.- Das Verhalten von Kalium und Natrium in Abhängigkeit des Trainingszustandes und der ergometrischen Belastungsart.- Elektrolytverluste durch Schweiß.- Plasma-Elektrolytveränderungen während des Gewichtmachens und des Wettkampfes von erfolgreichen Leichtgewichtsruderern.- Regulation des Atrialen Natriuretischen Peptids (ANP) bei Untrainierten und bei Hochtrainierten unter standardisierter Ergometer-Belastung.- Elektroyt- und Katecholaminausscheidungen während eines Basketball- Bundesligagastspiels.- Elektrolytkonzentrationen und SB-Status im arterialisierten Kapillarblut während Intervallbelastung bei normaler und erhöhter Plasmaaldosteronkonzentration.- VIII. Aus den Sportarten.- Vergleich des Mehrstufentestes auf dem Ruderergometer mit einem Feldtest im Ruderboot.- Querschnittuntersuchungen an Leistungsruderern mit einem zweistufigen Test auf dem GJESSING-Ruderergometer.- Hormonelle Veränderungen bei der Orthostase-Reaktion.- Sportartspezifische Leistungsdiagnostik im Kanurennsport unter besonderer Berücksichtigung des Blutlaktatgehaltes.- Untersuchungen zum Belastungsprofil beim Skateboardfahren in der Half-Pipe.- Unfallmechanismus und Verletzungsmuster bei Motorradrennfahrern.- Neuromuskuläre Aktivität und statische Unterschenkelstreckkraft bei Athleten verschiedener Sportarten.- Sportmedizinische Möglichkeiten der Steuerung des Trainings und Wettkampfes im Hallenballsport.- Physiologische und biochemische Reaktionen bei sportartspezifischer Belastung von Tanzpaaren der hessischen Hauptklassen D-S.- Röntgenologische Reihenuntersuchung von Speerwerfern der Spitzenklasse.- Gesunderhaltung und Leistungsoptimierung im Tennissport.- Zur Bedeutung der dynamischen Sehschärfe in den Rückschlagspielen.- Der Arzt am Ring. Zur sportärztlichen Betreuung im Amateurboxen.- Ermüdungsprobleme während langer Flüge in der Sport- und Wettbewerbsfliegerei.- Differentialdiagnostik der Kraft der Streckmuskulatur der unteren Extremitäten von Kaderhochspringerinnen.- Anaerobe Schwelle und aerobes Training im Schwimmsport.- Über den Einfluß einer akuten metabolischen Azidose auf sportartspezifische Technikübungen im Fußball.- Neue Methoden zur sportartspezifischen Leistungsdiagnostik - Handball, Schwimmen, Squash.- Kanuergometrie als sportartspezifische Belastungsverfahren mit Leistungs-vergleichen der kardio-zirkulatorischen und biochemischen Reaktionen nach verschiedenen Aufwärmprogrammen.- Erweiterte Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik im Radrennsport.- Belastungen beim Eislauf.- Sportspezifische Verletzungen und deren Ursachen bei Eiskunstläufern.- Häufige Sportschäden bei Eiskunstläufern.- Sportmedizinisches Leistungsprofil von Eiskunstläufern und Eiskunstläuferinnen der nationalen und internationalen Spitzenklasse.- Die muskuläre Beanspruchung beim alpinen Skilauf und beim Skilanglauf - Elektromyographische Ergebnisse zur Frage der Kontraktionsform.- Kapillären Plasmakatecholamine, Herzfrequenz- und Blutdruckverhalten beim Skifliegen (WM 1985 in Planica).- Einfluß der Kraft- und der anaeroben Leistungsfähigkeit auf die Wettkampfleistung beim Skispringen.- Zur Beurteilung der Beanspruchung beim Skispringen.- Leistungsmedizinische Kriterien des Tiefschneefahrens am Beispiel des Helikopterskilaufs.- Anaerobe Leistungsdiagnostik bei Eisschnelläufern.- IX. Diagnostik.- Welche Anforderungen müssen an die sportmedizinische Leistungsdiagnostik (BA-L-Untersuchung) von Spitzensportlern im Kunstturnen gestellt werden?.- Einsatz anaerober Tests zur Leistungsdiagnose und -prognose von Radrennfahrern.- Mehr-Stufen-Feldteste im Laufsport zur sportartspezifischen Diagnostik der aeroben Ausdauerleistungsfähigkeit.- Die Bestimmung der anaeroben Schwelle mittels der Conconi-Tests in Labor- und Feldversuchen.- Ergometrie im Kindesalter -Vergleich unterschiedlicher Belastungsmethoden.- Nichtinvasive Bestimmung des Herzzeitvolumens durch computergesteuerte Herztonfrequenz-Analyse während spiroergometrischer Belastung im Liegen.- Katecholamin- und Laktatverhalten während mehrstufiger Ruder- und Fahrradergometrie bei Ruderern.- X. Testverfahren.- Stellenwert anaerober Belastungsverfahren unter Labor- und Feldbedingungen.- Sportärztliche Trainingsberatung anhand von aeroben und anaeroben Feldtests.- Vergleich spiroergometrischer Funktionsparameter, bezogen auf gleiche metabolische Belastung, bei Fahrrad- und Laufbandstufentests.- Vergleichende Untersuchungen über den Wert der sportartspezifischen Leistungsdiagnostik im Feldtest und Labor bei Skilangläufern der deutschen Spitzenklasse.- Grundlagen und Wertigkeit aerober und anaerober leistungsdiagnostischer Laboruntersuchungen bei Radrennfahrern.- XI Hormone.- Metabolismus und hormonelles Verhalten bei aerober und anaerober Muskelarbeit (Hauptreferat).- Hämodynamik, Katecholaminverhalten und Adrenorezeptoren bei Trainierten, Untrainierten und Patienten (Hauptreferat).- Hormonelle Aspekte bei der Frau im Hochleistungssport.- Belastbarkeit, Katecholaminverhalten und Katecholaminempfindlichkeit bei Patienten mit primärer sympathischer Insuffizienz.- Kapilläre Plasmakatecholamine bei aeroben und anaeroben Belastungsphasen im Labor- und Feldtest.- Verhalten anabol und katabol wirkender Hormone in der Erholungsphase nach einem Triathlon-Wettbewerb.- Einfluß einer intensiven Trainings- und Wettkampfperiode auf das anabol-katabole Gleichgewicht bei Ruderern.- Einführung, Entwicklung und Bedeutung der kapillären Plasmakatecholamine in der Sportmedizin.- Vergleichende Untersuchung zum Einfluß der Belastungsdauer bei der Fahrradergometrie auf Leistungsfähigkeit, Herz-Kreislaufgrößen und Hormone.- Veränderungen des Hormonverhaltens der Belastungs- und Stoffwechselparameter bei Radfahrerinnen während eines Trainingslagers.- XII. Blut.- Fibrinolytische Parameter bei Patienten einer Koronarsportgruppe.- Die reaktive Belastungsleukozytose in Abhängigkeit von der körperlichen Leistungsfähigkeit.- Das Verhalten von alpha-l-Mikroglobulin und Albumin im Urin nach Fahrradergometerbelastungen unterschiedlicher Intensität und Dauer.- Verhalten von Plasmapräkallikreinkonzentration, Euglobulinlysezeit, Plasmafibrinogenspiegel und Thrombozytenadhäsivität nach körperlicher Belastung bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit.- Der Einfluß einer standardisierten aeroben und anaeroben ergometrischen Belastung auf das Hämostase- und Fibrinolysesystem bei gesunden und Herzinfarktpatienten.- XIII. Biochemie.- Der Einfluß von Training und Testosteron auf das intrakardiale, adrenerge Nervensystem des Herzens.- Morphologische Untersuchungen zur Wirkung von Training und Testosteron auf die Nebennierenrinde der Maus.- Hochdruckflüssigkeits-chromatographische/elektrochemische (HPLC/EC) Bestimmung der Katecholaminkonzentrationen in der Nebenniere am Beispiel verschiedener Trainingsintervalle.- Korrelation biochemischer und histochemischer Katecholaminanalysen. Eine Methode zur genauen Darstellung von Anpassungsmechanismen adrenerger Nervenfasern.- XIV. Prävention.- Modell Bergen - Deutsche Herz-Kreislauf-Präventionsstudie (DHP) - Prävention durch Sport.- Auswirkungen eines 12monatigen Ausdauertrainings auf die koronaren Risikofaktoren bei gesunden Frauen im mittleren Alter.- Kombinierte Therapie der Adipositas mit Reduktionskost und Ausdauertraining. Metabolische Auswirkungen.- Zur Beeinflussung der körperlichen Aktivität von Adipösen im Rahmen eines verhaltenstherapeutischen Programms.- Präventive Sportmedizin - Plädoyer für eine neue Betrachtungsweise.- Vergleichende Untersuchungen über den Einfluß eines Ausdauertrainings und eines kombinierten Ausdauer/Krafttrainings auf die kardio-vaskuläre Risikofaktoren.- XV. Rehabilitation.- Erfahrungen mit einem Kurmodell zur Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren.- Über die diagnostische Wertigkeit der ST-Strecke unterschiedlicher EKG-Ableitungen bei fahrradergometrischen Untersuchungen von Patienten mit Herzinfarkt.- Einfluß des Kalziumantagonisten Nisoldipin auf Gehstrecke, Thrombozyten, hormonale und metabolische Größen bei Patienten mit PAVK und gesunden Kontrollpersonen.- Gezielte kardiale Prävention im Sportverein.- Körperliches Training bei chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen mit Hypoxie und Hyperkapnie unter Sauerstoffzufuhr.- Rehabilitation von Überlastungsschäden des aktiven Bewegungssystems.- Das subkutane Hämatom unter Kryo-, Kompressionstherapie und manueller Lymphdrainage - eine experimentelle Studie.- Alpiner Skilauf für Patienten nach Herzinfarkt im Vergleich zum Skilanglauf.- Einfluß einer fünfjährigen Betreuung Herzkranker in einer ambulanten Herzgruppe im Vergleich zu einer Kontrollgruppe.- Rückwirkungen leichter Schwimmbelastungen bei KHK-Patienten und gesunden Kontrollpersonen auf Kreislaufgrößen, Katecholamine und Laktatspiegel.- Das Sportangebot ambulanter MS-Gruppen.- „Sport in der Prävention“ - Erfahrungsbericht über eine Seminarreihe für niedergelassene Ärzte und Arzthelferinnen.- Sympathische Aktivität bei schwimmtelemetrischen Untersuchungen von Koronarpatienten.- XVI. Sport und Medikamente.- Körperliche Aktivität und medikamentöse Behandlung.- Betarezeptorenblocker und Sport.- Einfluß einer Betablocker-Kalziumantagonisten-Kombination auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die Plasmakatecholamine.- Bedeutung der sympathikomimetischen Aktivität (ISA) von Betablockern für die körperliche Leistungsfähigkeit.- Kardiovaskuläre Reaktion von Untrainierten (U) und Trainierten (T) unter Autonomer Blockade (AB).- XVII. Sport und Immunologie.- Zelluläre Immunität bei männlichen und weiblichen Leistungssportlern.- Kardiale und suprarenale Mediatoren der Aktivität peritonealer Makrophagen nach Training.- Morphologische, biochemische und immunologische Studien zu einer vegetativen Regulation der Aktivität peritonealer Makrophagen während eines simulierten aeroben Ausdauertrainings.- Eine Methode zur Ernte und Kultur von Makrophagen des Athleten.- Zum Verhalten von Makrophagen nach Training: Methodik der quantitativen Analyse ihrer elektronenmikroskopischen Veränderungen nach dem IBAS II.- XVIII. Training.- Zusammenhang zwischen sportartspezifischer Leistungsfähigkeit im Mittel- und Langstreckenlauf und leistungsdiagnostischen Parametern.- Zur Bedeutung der langfristigen Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung im Mittelstreckenbereich.- Leichte Druckhypertrophie versus milde Trainingshypertrophie - Ein quantitativ-stereologischer Vergleich.- Untersuchungen von Stoffwechselparametern bei kinematisch unterschiedlichen Belastungen an einem Mechatronic-Belastungsgerät.- Elastische Steifheit und Maximale Bewegungsgeschwindigkeit der Plantarflexoren als leistungsdiagnostische Parameter.- Computergestützte Muskelfunktionsdiagnostik und ihre Anwendung im Training mit Spitzensportlern.