Produktbild: Erebos

Erebos Der erfolgreichste Thriller von Ursula Poznanski!

167

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

6320

Erscheinungsdatum

16.12.2013

Verlag

Loewe

Seitenzahl

488 (Printausgabe)

Dateigröße

1976 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783732000968

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

6320

Erscheinungsdatum

16.12.2013

Verlag

Loewe

Seitenzahl

488 (Printausgabe)

Dateigröße

1976 KB

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2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783732000968

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Das Spiel. Dieses Buch ist…

Kunde aus Berlin am 28.01.2024

Bewertungsnummer: 2837533

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Spiel. Dieses Buch ist bereits von 2011, was mir gar nicht aufgefallen ist. Ich ging davon aus, dass es neu auf dem Markt ist. Aber diese Geschichte verliert auch heute nicht an Authentizität, ganz im Gegenteil, sie ist aktueller denn je. Nick beobachtet an seiner Schule, dass unter den Mitschülern eine CD weitergegeben wird. Was hat es damit auf sich und warum diese Heimlichtuerei? Als er dann endlich eine in den Händen hält, ändert sich alles. Ein Spiel das die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischt. Ein Spiel, dass in dein Leben eingreift und dich manipuliert. Ein Spiel das süchtig macht und keine Wünsche offen lässt. Ein nahezu perfektes Spiel. Wäre dann nicht die Geheimhaltung und das es dich verändert, du die Kontrolle verlieren kannst... Eine dystopische Geschichte, die sehr real wirkt. Möglich ist alles in einer Welt die immer weiter voranschreitet und zum Beispiel Künstliche Intelligenz auch ein Risiko darstellt. Spannend, mitreißend, beängstigend und auch sehr faszinierend. Man muss schon aufpassen, ihm nicht zu verfallen. Es gibt sehr viele Charaktere die eine Rolle spielen, aber wer steckt hinter welcher Spielfigur? Nick, der Erzähler, macht deutlich wie ihn dieses spiel verändert, was es auslösen kann. Das wurde sehr gut beschrieben, man hat das Gefühl direkt neben ihm zu sitzen. Ein Jugendbuch das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann!

Das Spiel. Dieses Buch ist…

Kunde aus Berlin am 28.01.2024
Bewertungsnummer: 2837533
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Spiel. Dieses Buch ist bereits von 2011, was mir gar nicht aufgefallen ist. Ich ging davon aus, dass es neu auf dem Markt ist. Aber diese Geschichte verliert auch heute nicht an Authentizität, ganz im Gegenteil, sie ist aktueller denn je. Nick beobachtet an seiner Schule, dass unter den Mitschülern eine CD weitergegeben wird. Was hat es damit auf sich und warum diese Heimlichtuerei? Als er dann endlich eine in den Händen hält, ändert sich alles. Ein Spiel das die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischt. Ein Spiel, dass in dein Leben eingreift und dich manipuliert. Ein Spiel das süchtig macht und keine Wünsche offen lässt. Ein nahezu perfektes Spiel. Wäre dann nicht die Geheimhaltung und das es dich verändert, du die Kontrolle verlieren kannst... Eine dystopische Geschichte, die sehr real wirkt. Möglich ist alles in einer Welt die immer weiter voranschreitet und zum Beispiel Künstliche Intelligenz auch ein Risiko darstellt. Spannend, mitreißend, beängstigend und auch sehr faszinierend. Man muss schon aufpassen, ihm nicht zu verfallen. Es gibt sehr viele Charaktere die eine Rolle spielen, aber wer steckt hinter welcher Spielfigur? Nick, der Erzähler, macht deutlich wie ihn dieses spiel verändert, was es auslösen kann. Das wurde sehr gut beschrieben, man hat das Gefühl direkt neben ihm zu sitzen. Ein Jugendbuch das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann!

Erschreckend aktuell

Daniela aus Hörselberg-Hainich am 05.12.2023

Bewertungsnummer: 2082181

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch ist schon etwas länger auf dem Markt, war jetzt aber trotzdem als Rezensionsexemplar auf NetGalley erhältlich. Ich habe nicht lang überlegt und mal eine Anfrage gestellt. Selbst wenn es zu einer Absage gekommen wäre, hätte ich am Ende nicht weiter verloren. – Aber ich habe das Buch bekommen. Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in Wien. Nach ihren Studienversuchen arbeitete sie als Medizinjournalistin (was auch immer das ist). Nachdem ihr Sohn geboren wurde, begann sie ihre Autorenkarriere mit Kinderbüchern. Mit „Erebos“ hat sie ihr erstes Jugendbuch vorgelegt und den Durchbruch geschafft. Am Anfang hatt eich es etwas schwer, in die Handlung hinein zu kommen. Gefühlt sind mir erst einmal nur haufenweise Namen um die Ohren geflogen. Aber damit wurde eben auch der quirlige Alltag an der Schule beschrieben. Der Leser sollte den Protagonisten kennenlernen und auf die geheimnisvolle CD aufmerksam gemacht werden. Als dann auch der Protagonist an die DC kommt, eröffnet sich ein zweiter Handlungsstrang. Wenn das Spiel läuft, ist es so beschrieben, wie ein eigener Handlungsstrang. Ein Handlungsstrang, der zum Schulalltag komplett gegensätzlich ist. – Nur eine Bedrohung kann ich hier erst einmal noch nicht sehen. Außer der Suchtgefahr. Ich war also gespannt, wo da die Bedrohung liegen sollte. Und es entwickelte sich weiter! So wie der Protagonist im Spiel an Leveln zulegt, wird auch das Spiel gefährlicher. Längst ist klar, dass es gefährliche Bezüge zur Realität hat und die Aufträge in verlockende „Rituale“ verpackt sind. – Fast war ich erleichtert, als der Protagonist den krassen Auftrag nicht erfüllt hat. Nur ein ausgewachsener Freak hätte das gemacht. Man könnte meinen, dass mti dem Ausscheiden des Protagonisten auch das Buch beendet wäre. Aber dem ist nicht so. Es geht dann eigentlich erst richtig los. Denn es beginnt ein gefährliches Katz- und Mausspiel. Neue Bekannte und Mitstreiter bringen eine neue Wendung in die Handlung. List, Tücke und Kombinationsgabe brauchtes, um den Fall dann auch aufklären zu können. Diese Lektüre war ein einziges Auf und Ab an Gefühlen. Von völliger Bedeutungslosigkeit am Anfang entwickelt sich die Handlung so Schritt für Schritt weiter. Mit dem Computerspiel tritt in die bisher intakte Welt des Protagonisten eine völlig neue Bedrohung, die er aber zunächst selber nicht erkennt und dann auch erst stoppt, als es fast schon zu spät ist. London habe ich selber noch nicht bereist, liegt aber auch daran, dass es sich um eine Stadt handelt und ich als Landei mich in Städten grundsätzlich absolut fehl am Platz fühle. Aber in dieser Story hat man London mal aus einer ganz anderen Sicht kennengelernt. Es fallen bekannte Namen, von denen man schon einmal gehört hat. Aber eben nicht als Touristenattraktion, sondern als schlichter Bestandteil des Londoner Alltags. Das Verbrechen, welches hier begangen werden soll, ist wirklich mehr als perfide und braucht wirklich einen sehr kranken Geist, will man so etwas planen. Da hätte die Polizei wirklich Ewigkeiten ermitteln können. Ich fresse einen Besen darauf, dass die das nie im Leben auch nur ansatzweise herausgefunden hätte. Da brauchte es wirklich das Wissen eines Gamers oder Computernerds. In die Handlung selber bin ich etwas schwerer hineingekommen, aber als es dann so richtig losging, war ich gefesselt und wollte von dem Stoff nicht mehr lassen. Unterbrechungen waren höchst unwillkommen, aber ohne Probleme möglich. Zu jeder Zeit bin ich wirklich ganz einfach wieder rein gekommen und der Film in meinem Kopfkino lief genau da weiter, wo er zuvor aufgehört hatte. Alles in allem finde ich die Story wirklich sehr genial und gerade auch wieder hochaktuell. Am Ende lässt der „Täter“ hier eine KI die ganze Arbeit machen. Und so eine KI ist doch genau das, was gerade wieder in allen möglichen Bereichen in aller Munde ist.

Erschreckend aktuell

Daniela aus Hörselberg-Hainich am 05.12.2023
Bewertungsnummer: 2082181
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch ist schon etwas länger auf dem Markt, war jetzt aber trotzdem als Rezensionsexemplar auf NetGalley erhältlich. Ich habe nicht lang überlegt und mal eine Anfrage gestellt. Selbst wenn es zu einer Absage gekommen wäre, hätte ich am Ende nicht weiter verloren. – Aber ich habe das Buch bekommen. Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in Wien. Nach ihren Studienversuchen arbeitete sie als Medizinjournalistin (was auch immer das ist). Nachdem ihr Sohn geboren wurde, begann sie ihre Autorenkarriere mit Kinderbüchern. Mit „Erebos“ hat sie ihr erstes Jugendbuch vorgelegt und den Durchbruch geschafft. Am Anfang hatt eich es etwas schwer, in die Handlung hinein zu kommen. Gefühlt sind mir erst einmal nur haufenweise Namen um die Ohren geflogen. Aber damit wurde eben auch der quirlige Alltag an der Schule beschrieben. Der Leser sollte den Protagonisten kennenlernen und auf die geheimnisvolle CD aufmerksam gemacht werden. Als dann auch der Protagonist an die DC kommt, eröffnet sich ein zweiter Handlungsstrang. Wenn das Spiel läuft, ist es so beschrieben, wie ein eigener Handlungsstrang. Ein Handlungsstrang, der zum Schulalltag komplett gegensätzlich ist. – Nur eine Bedrohung kann ich hier erst einmal noch nicht sehen. Außer der Suchtgefahr. Ich war also gespannt, wo da die Bedrohung liegen sollte. Und es entwickelte sich weiter! So wie der Protagonist im Spiel an Leveln zulegt, wird auch das Spiel gefährlicher. Längst ist klar, dass es gefährliche Bezüge zur Realität hat und die Aufträge in verlockende „Rituale“ verpackt sind. – Fast war ich erleichtert, als der Protagonist den krassen Auftrag nicht erfüllt hat. Nur ein ausgewachsener Freak hätte das gemacht. Man könnte meinen, dass mti dem Ausscheiden des Protagonisten auch das Buch beendet wäre. Aber dem ist nicht so. Es geht dann eigentlich erst richtig los. Denn es beginnt ein gefährliches Katz- und Mausspiel. Neue Bekannte und Mitstreiter bringen eine neue Wendung in die Handlung. List, Tücke und Kombinationsgabe brauchtes, um den Fall dann auch aufklären zu können. Diese Lektüre war ein einziges Auf und Ab an Gefühlen. Von völliger Bedeutungslosigkeit am Anfang entwickelt sich die Handlung so Schritt für Schritt weiter. Mit dem Computerspiel tritt in die bisher intakte Welt des Protagonisten eine völlig neue Bedrohung, die er aber zunächst selber nicht erkennt und dann auch erst stoppt, als es fast schon zu spät ist. London habe ich selber noch nicht bereist, liegt aber auch daran, dass es sich um eine Stadt handelt und ich als Landei mich in Städten grundsätzlich absolut fehl am Platz fühle. Aber in dieser Story hat man London mal aus einer ganz anderen Sicht kennengelernt. Es fallen bekannte Namen, von denen man schon einmal gehört hat. Aber eben nicht als Touristenattraktion, sondern als schlichter Bestandteil des Londoner Alltags. Das Verbrechen, welches hier begangen werden soll, ist wirklich mehr als perfide und braucht wirklich einen sehr kranken Geist, will man so etwas planen. Da hätte die Polizei wirklich Ewigkeiten ermitteln können. Ich fresse einen Besen darauf, dass die das nie im Leben auch nur ansatzweise herausgefunden hätte. Da brauchte es wirklich das Wissen eines Gamers oder Computernerds. In die Handlung selber bin ich etwas schwerer hineingekommen, aber als es dann so richtig losging, war ich gefesselt und wollte von dem Stoff nicht mehr lassen. Unterbrechungen waren höchst unwillkommen, aber ohne Probleme möglich. Zu jeder Zeit bin ich wirklich ganz einfach wieder rein gekommen und der Film in meinem Kopfkino lief genau da weiter, wo er zuvor aufgehört hatte. Alles in allem finde ich die Story wirklich sehr genial und gerade auch wieder hochaktuell. Am Ende lässt der „Täter“ hier eine KI die ganze Arbeit machen. Und so eine KI ist doch genau das, was gerade wieder in allen möglichen Bereichen in aller Munde ist.

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