Produktbild: Steirerkreuz / Sandra Mohr Bd. 4
Band 4

Steirerkreuz / Sandra Mohr Bd. 4 Sandra Mohrs vierter Fall

Aus der Reihe Sandra Mohr
10

15,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.02.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,2 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkelbraun

Auflage

11. Auflage

Reihe

LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann 4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1536-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.02.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,2 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkelbraun

Auflage

11. Auflage

Reihe

LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann 4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1536-4

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Sympathische Ermittler, superspannende...

    Sympathische Ermittler, superspannende Story. Kleine Gemeinden können ziemlich verschworen sein. Bis zum Schluss weiß man nicht, wie es ausgeht. Toller Regionalkrimi.

  • Lisam

    aus Wien

    5/5

    26.04.2014

    Buch (Taschenbuch)

    spannender, steirischer Regionalkrimi

    Der 4. Fall von Sandra Mohr und Sascha Bergmann führt die beiden ins Mürzer Oberland wo in der Nähe eines Pilgerwegs ein Mann und ein Hund tot kopfüber an einem Baum hängen. Ist es ein religiöser Ritualmord? Oder wollte sich jemand aus der Dorfgemeinschaft an dem Außenseiter rächen? Die Spuren führen die LKA-Ermittler in die Vergangenheit und in die Tiefen des Dorfs. Welche Rolle spielen die blinde Magdalena und Pater Vinzenz, von dem sie nach dem Mord abhängig ist? Für mich war es mein erster Fall mit Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Ich konnte ohne das Vorwissen aus den anderen Bänden wunderbar mit dem Ermittlerduo mitfiebern und auf meinem SUB liegt bereits der erste Band bereit, da mir dieses Buch so gut gefallen hat. Der steirische Regionalkrimi führt diesmal in ein kleines Dorf und ich konnte mir die Dorfgemeinschaft und die verborgenen Geheimnisse gut vorstellen. Bis relativ zum Schluss habe ich mit gerätselt und mitgefiebert, wie der Fall gelöst wird. Es war sehr spannend und ich konnte das Buch fast gar nicht mehr aus der Hand legen. Der steirische Dialekt hat mir keinerlei Schwierigkeiten bereitet und am Ende werden die wichtigsten Begriffe erklärt. Die Mischung aus Regionalkrimi und Einblicke ins Privatleben der Ermittler hat mir sehr gut gefallen, daher von mir verdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    30.03.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Abteilungsinspektorin Sandra…

    Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und ihr Chef Sascha Bergmann werden zu einem eigenartigen Leichenfund nach Ainberg an der Mürz beordert. Kopfüber hängen ein Mann und sein Hund in einem Baum. Auch nachdem die Identität des Mannes feststeht, kommen die Ermittlungen nur langsam voran, denn sowohl die blinde Tochter des als „Waldmensch“ bekannten Opfers Peter Schindlecker wie auch die eingeschworene Dorfgemeinschaft geben den Ermittlern Rätsel auf… „Steirerkreuz“ ist bereits der vierte Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann, für mich war dieser Einsatz im Mürzer Oberland der erste, den ich mit den beiden LKA-Ermittlern aus Graz erleben durfte. Auch ohne Kenntnis der vorhergehenden Bände habe ich die beiden Inspektoren gut kennengelernt und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden. Die Handlung hat mich von Anfang an gefesselt, Spannung wird rasch aufgebaut und bleibt durchgehend hoch. Durch die detaillierten Schilderungen der Ereignisse und die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze war ich stets mittendrin im Geschehen und konnte prima miträtseln. Die Suche nach dem Mörder erweist sich als knifflig, vieles erscheint rätselhaft und wenig durchschaubar. Die bizarre Auffindesituation der Leiche bringt Sandra besonders stark ins Grübeln und lässt sie einen Ritualmord bzw. religiöse Hintergründe vermuten. Dass Pater Vinzenz an das Beichtgeheimnis gebunden ist und die Ermittler kaum unterstützen kann, macht die Spurensuche nicht leichter. Und auch von den Dorfbewohnern ist wenig Hilfe zu erwarten, denn diese hegen seit vielen Jahren eine tiefe Abneigung gegen Peter Schindlecker und lassen kein gutes Haar an dem Toten. Die von Sandra und Sascha gesammelten Informationen und Erkenntnisse bringen im Verlauf der Geschichte einige Überraschungen mit sich. Gegen Ende des Krimis spitzt sich die Lage dramatisch zu. Mit einem Brand und dem plötzlichen Verschwinden der blinden Magdalena hält Claudia Rossbacher nicht nur ihre Ermittler in Atem, die Autorin lässt auch den Leser bis zum Schluss über Täter und Motiv spekulieren. Sehr gut gefallen hat mir auch der locker eingeflochtene steirische Dialekt, der dem Krimi einen wunderbaren regionalen Touch gibt. „Steirerkreuz“ ist ein spannender Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat.

  • Seitenrascheln

    5/5

    21.03.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Sandra Mohr hat eigentlich…

    Sandra Mohr hat eigentlich frei , als sie zu einem neuen Tatort gerufen wird .Gemeinsam mit ihrem Kollegen Sascha Bergmann trifft sie auf einen mysteriösen Leichenfund . Ein Mann und ein Hund hängen kopfüber an einem Baum , ihre Körper fürchterlich entstellt und verändert . Wer ist das Opfer ? Und was ist hier vor kurzem geschehen ? Schnell liegt die Vermutung eines religiös motivierten Ritualmordes nahe . Doch wieso sollte so etwas in dem Mürzer Oberland geschehen ? Bereits nach kurzer Zeit stoßen die Ermittler auf immer weitere Abgründe des Lebens in der Gemeinde . Wird der Täter noch einmal zuschlagen ? Und wer ist das Mädchen , das ein Verbrechen stumm erträgt ? Und welche erschreckenden Geheimnisse stecken hinter der so friedlich wirkenden Dorffassade? Die Ermittlungen führen in die Vergangenheit , in eine schreckliche Vergangenheit . Und die Frage nach Schuld oder Unschuld , lässt sich schon bald nicht mehr klären . Der vierte Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann ! Meinung : Claudia Rossbacher schafft es von der ersten Seite an , den Leser in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen . Denn diese ist unglaublich spannend , doch vor allem ist sie eines, unglaublich mysteriös . Das Buch hat eine tolle düstere und spannende Grundstimmung und genau diese ist es , die den Leser sofort an das Buch fesselt . Die Leichen werden wahnsinnig detailliert und bildhaft beschrieben , sodass sich der Leser schon ein wenig ekelt , denn man sieht die Leichen und Tatorte förmlich vor sich . Die Autorin schafft es die Atmosphäre um dieses Dorf so dicht zu spannen , dass fast jeder als Täter in Frage kommt und der Leser bis zum Schluss auf der falschen Spur ist . Die Atmosphäre ist dicht , spannend und absolut packend . Ganz besonders hervorheben muss ich die Ausarbeitung der Charaktere !Diese ist absolut perfekt , keiner der Charaktere wirkt langweilig oder ist leicht zu durchschauen . Ganz besonders mochte ich das Ermittlerduo Mohr und Bergmann, deren Dialoge stets von Humor geprägt sind und dem Leser häufig ein Lachen entlocken. Und gerade dieser Humor verpasst dem Krimi die gewisse Lockerheit und Würze . Durch die stets vorhandene Spannung und den flüssigen und atmosphärischen Schreibstil , ist der Leser auf jeder Seite gut unterhalten und auch der Gruseleffekt kommt nicht zu kurz . Denn gerade die verschwiegene und mysteriös wirkende Dorfgemeinschaft ist es , die dem Leser eine leichte Gänsehaut beschert . Die Autorin hat es geschafft einen spannenden Krimi ja fast thrillerartigen Roman zu schreiben , bei dem jeder spannungsliebende Leser auf seine Kosten kommt . Der Spagat zwischen spannender Handlung Dialekt und Landschaftsbezogenheit ist der Autorin mühelos ja fast spielerisch gelungen . Fazit : Ein absolut spannender Alpenkrimi , der den Leser in seinen Bann zieht . Die Atmosphäre ist spannend , gruselig und einfach stimmig . Durch den flüssigen und einnehmende Schreibstil , wird es dem Leser leichtgemacht das Buch an einem Tag zu verschlingen .Und zwei Ermittler, die nicht besser miteinander harmonieren könnten und deren Dialoge humorvoll und lustig sind . Eine spannende Handlung und ein Ende , auf das der Leser höchst wahrscheinlich nicht kommen wird . Ein durch und durch gelungener Spannungsroman mit Suchtgefahr!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    08.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    "Dir Rossbacherin hat wieder zugeschlagen.."

    ... würde wohl "am Land" gesagt werden: und sie hat! Unübertrefflich ihre Art, Land und Leute erspüren zu machen. Angenehm-unaufdringlich, Land und Leute bekannt zu machen. Unbeschwert, Hintergründe aufzuzeigen, ohne belehrend zu werden. Ein spannendes Buch!

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