Produktbild: Strukturale Semantik

Strukturale Semantik Methodologische Untersuchungen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1971

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

462 g

Auflage

1971

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-07314-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1971

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

462 g

Auflage

1971

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-07314-5

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Strukturale Semantik
  • 1. Die Bedingungen einer wissenschaftlichen Semantik.- 1.1. Die Situation der Semantik.- 1.1.1. Die Bedeutung und die Humanwissenschaften.- 1.1.2. Eine arme Verwandte: die Semantik.- 1.2. Die Bedeutung und die Wahrnehmung.- 1.2.1. Die epistemologische Grundentscheidung.- 1.2.2. Eine qualitative Beschreibung.- 1.2.3. Die grundlegenden operationalen Begriffe.- 1.3. Bedeutungsganze und natürliche Sprachen.- 1.3.1. Klassifikation der Signifikanten.- 1.3.2. Die Korrelation zwischen Signifikanten und Signifikaten.- 1.3.3. „Natürliche“ Bedeutungen und „künstliche“ Bedeutungen.- 1.3.4. Der privilegierte Status der natürlichen Sprachen.- 1.4. Die hierarchischen Sprachebenen.- 1.4.1. Die Geschlossenheit des Sprachganzen.- 1.4.2. Die logischen Ebenen der Bedeutung.- 1.4.3. Die Semantik als Sprache.- 1.4.4. Die epistemologische Ebene.- 1.4.5. Die symbolische Schreibweise.- 2. Die elementare Struktur der Bedeutung.- 2.1. Kontinuitäten und Diskontinuitäten.- 2.2. Erste Konzeption der Struktur.- 2.3. Konjunktion und Disjunktion.- 2.4. Die elementaren Strukturen.- 2.5. Die semantischen Achsen.- 2.6. Die Relation.- 2.7. Die Sem-Artikulationen.- 2.8. Die Modi der Sem-Artikulation.- 2.9. Form und Substanz.- 2.10. Die Seme und die Lexeme.- 2.11. Zweite Definition der Struktur.- 2.12. Die Ganzheit und die Teile.- 3. Sprache und Rede.- 3.1. Bedeutung und Kommunikation.- 3.2. Sem-Systeme.- 3.3. Seme und Lexeme.- 3.4. Der Plan der Rede.- 3.5. Manifestation der Relationen.- 4. Die manifestierte Bedeutung.- 4.1. Das Semem.- 4.1.1. Kommunikationseinheiten und Bedeutungseinheiten.- 4.1.2. Das Lexem: eine stilistische Konstellation.- 4.1.3. Die Definition des Semems.- 4.2. Die Kern-Figuration.- 4.2.1. Der erste Kern von „tête“: Extremität.- 4.2.2. Der zweite Kern von „tête“: Sphäroidität.- 4.2.3. Der gemeinsame Sem-Kern.- 4.2.4. Einfache und komplexe Figurationen.- 4.2.5. Auf dem Weg zur semiologischen Ebene des Inhalts.- 4.3. Die Klasseme.- 4.3.1. Die kontextuellen Seme.- 4.3.2. Lexeme und Sememe.- 4.3.3. Die Definition der Klasseme.- 4.3.4. Auf dem Weg zur semantischen Ebene der Sprache.- 4.4. Die instrumentalen Begriffe.- 5. Die semiologische Ebene.- 5.1. Ansätze und Annäherungen.- 5.1.1. Die Autonomie des Semiologischen.- 5.1.2. Der anthropozentrische Lexematismus.- 5.1.3. Der Symbolismus: ein reservierter Bereich.- 5.1.4. Die Linguistik und das Imaginäre.- 5.2. Der Status des Semiologischen.- 5.2.1. Das Symbolische und das Semiologische.- 5.2.2. Der „Proto-Semantismus“ P. Guirauds.- 5.2.3. Das Semiologische und das Bio-Anagogische.- 5.3. Die Möglichkeiten der semiologischen Beschreibung.- 5.3.1. Die Konstruktion von Sprachen in der angewandten Linguistik.- 5.3.2. Die Ebenen der Allgemeinheit.- 5.3.3. Die Strategie der Beschreibung.- 6. Die Isotopie der Rede.- 6.1. Die Heterogeneität der Rede.- 6.1.1. Die Isotopie der Nachricht.- 6.1.2. Variationen der Isotopien.- 6.1.3. Die Dimensionen der isotopen Kontexte.- 6.2. Das metasprachliche Funktionieren der Rede.- 6.2.1. Expansion und Definition.- 6.2.2. Kondensation und Denomination.- 6.2.3. Die translative Denomination.- 6.2.4. Die doppelte Funktion der Klasseme.- 6.2.5. Analyse der figurativen Denominationen.- 6.2.6. Analyse der translativen Denominationen.- 6.2.7. Definitions-Analyse.- 6.2.8. Die Konstruktion der Sememe.- 6.2.9. Die Isomorphie der Figurationen.- 6.3. Die Bedingungen für die Etablierung der Isotopie.- 6.3.1. Die oblique Definition.- 6.3.2. Die Äußerungen über die Welt.- 6.3.3. Die Geschlossenheit des Textes.- 6.3.4. Vom individuellen Text zum kollektiven Korpus.- 6.3.5. Isotopien und Variationen.- 6.4. Die mehrdeutige Rede.- 6.4.1. Die Manifestation einer komplexen Isotopie.- 6.4.2. Die symbolische Ambivalenz in der Literatur.- 6.4.3. Die Isotopien und ihre Lektüre.- 7. Die Organisation des semantischen Universums.- 7.1. Das immanente Universum der Bedeutung.- 7.1.1. Ein zweifacher epistemologischer Ansatz.- 7.1.2. Induktion und Deduktion.- 7.1.3. Der empirische Ansatz gegenüber dem immanenten Universum.- 7.1.4. Systeme und Morpheme.- 7.2. Das manifestierte Universum der Bedeutung.- 7.2.1. Der Inhalt.- 7.2.2. Die Kombinatorik.- 7.2.3. Die strategische Wahl.- 7.2.4. Das Geöffnetsein des Semem-Korpus.- 7.2.5. Die abstrakten und die konkreten Sememe.- 7.2.6. Die Inkompatibilitäten.- 7.3. Die Rede.- 7.3.1. Lexikalisierung und Grammatikalisierung.- 7.3.2. Die Abweichungen des Ausdrucks und die Identitäten des Inhalts.- 7.3.3. Die Kommunikation.- 7.3.4. Die Organisation der Nachrichten.- 8. Die Beschreibung der Bedeutung.- 8.1. Manifestation und Rede.- 8.1.1. Die Dichotomie des manifestierten Universums.- 8.1.2. Grundlegende Isotopien.- 8.1.3. Die syntaktische Kombinatorik.- 8.1.4. Die Stoffsammlung und die „Schwatzerei“.- 8.2. Die diskursive Manifestation.- 8.2.1. Die pragmatischen Grundlagen der Organisation.- 8.2.2. Die Präsenzmodi der diskursiven Manifestation.- 8.2.3. Die semantischen Mikro-Universen.- 8.2.4. Die Typologie der Mikro-Universen.- 8.2.5. Prädikate und Aktanten.- 8.2.6. Die aktantiellen Kategorien.- 8.2.7. Logische Syntax und semantische Syntax.- 8.2.8. Der modale Charakter der aktantiellen Kategorien.- 8.2.9. Eine sprachliche Epistemologie.- 8.3. Figurative und nichtfigurative Manifestation.- 8.3.1. Ein Beispiel: die poetische Kommunikation.- 8.3.2. Das Implizite und das Explizite.- 8.3.3. Das Nicht-Figurative.- 8.3.4. Auf dem Weg zu einer wissenschaftlichen Metasprache.- 8.3.5. Die Verifikation der Beschreibungsmodelle.- 9. Die Beschreibungsprozeduren.- 9.1. Die Konstituierung des Korpus.- 9.1.1. Die Ziele und die Prozeduren.- 9.1.2. Das Korpus.- 9.1.3. Der Text.- 9.1.4. Eliminierung oder Extrahierung?.- 9.1.5. Die Inventare.- 9.1.6. Individuelle und kollektive Inventare.- 9.1.7. Strata und Durationen.- 9.2. Die Normalisierung.- 9.2.1. Die Homogeneität der Beschreibung.- 9.2.2. Die Objektivierung des Textes.- 9.2.3. Die elementare Syntax der Beschreibung.- 9.2.4. Die Lexematik der Beschreibung.- 9.3. Die Konstruktion.- 9.3.1. Die Konstruktion des Modells: Reduktion und Strukturierung.- 9.3.2. Einfache Reduktionen.- 9.3.3. Komplexe Reduktionen.- 9.3.4. Die Semantik und die Stilistik.- 9.3.5. Die Strukturierung.- 9.3.6. Die Homologisierung und die Erzeugung.- 9.3.7. Die eingesetzten Inhalte und ihre Organisation.- 10. Überlegungen zu den aktantiellen Modellen.- 10.1. Zwei Beschreibungsebenen.- 10.2. Die Aktanten in der Linguistik.- 10.3. Die Aktanten des russischen Volksmärchens.- 10.4. Die Aktanten des Theaters.- 10.5. Die aktantielle Kategorie „Subjekt“ vs „Objekt“.- 10.6. Die aktantielle Kategorie „Adressant“ vs „Adressat“.- 10.7. Die aktantielle Kategorie „Adjuvant“ vs „Opponent“.- 10.8. Das mythische Aktanten-Modell.- 10.9. Die „thematische“ Investierung.- 10.10. Die ökonomische Investierung.- 10.11. Aktanten und Akteure.- 10.12. Die Energetik der Aktanten.- 10.13. Das aktantielle Modell und die psychoanalytische Kritik.- 10.14. Die aktantiellen Modelle der Psychoanalyse.- 11. Auf der Suche nach den Transformationsmoaellen.- 11.1. Reduktion und Strukturierung.- 11.1.1. Die Organisation der Funktionen.- 11.1.2. Das Inventar der Funktionen.- 11.1.3. Die paarweise Anordnung der Funktionen.- 11.1.4. Der Kontrakt.- 11.1.5. Die Prüfung.- 11.1.6. Die Abwesenheit des Helden.- 11.1.7. Die Alienation und die Reintegration.- 11.1.8. Die Prüfungen und ihre Konsequenzen.- 11.1.9. Die Resultate der Reduktion.- 11.2. Interpretationen und Definitionen.- 11.2.1. Achronische und diachronische Elemente der Erzählung.- 11.2.2. Der diachronische Status der Prüfung.- 11.2.3. Die dramatische Triebkraft der Erzählung.- 11.2.4. Zwei Interpretationen der Erzählung.- 11.2.5. Die achronische Bedeutung der Erzählung.- 11.2.6. Das Transformationsmodell.- 11.2.7. Die Erzählung als Mediation.- 11.3. Das Transformationsmodell und das Psychodrama.- 11.3.1. Vom Kollektiven zum Individuellen.- 11.3.2. Die kompensatorische Anfangsstruktur.- 11.3.3. Das Erscheinen des Kampfes.- 11.3.4. Die Entwicklung der Prüfung.- 11.3.5. Die Ausführung der Prüfung.- 11.3.6. Das Problem der Erkennung und der Belohnung.- 11.3.7. Die figurative Manifestation des Modells.- 11.3.8. Die Tragweite des Transformationsmodells.- 12 Ein Probestück der Beschreibung.- 12.1. Allgemeine Prinzipien.- 12.1.1. Das ausgewählte Beispiel: das Universum von Bernanos.- 12.1.2. Die Konstituierung des Textes durch Extrahierung.- 12.1.3. Die Wahl der Isotopie.- 12.2. Die Existenz als Milieu.- 12.2.1. Die Formen der Manifestation und die Analysetypen.- 12.2.2. Das Leben und der Tod.- 12.2.3. Das Feuer.- 12.2.4. Das Wasser.- 12.2.5. Das konstitutionale Modell.- 12.3. Die Existenz als Einsatz.- 12.3.1. Die Krankheiten.- 12.3.2. Das Bestiarium.- 12.3.3. Die Lügen.- 12.3.4. Die transitiven Lügen.- 12.3.5. Die ökonomischen Reduktionen.- 12.3.6. Die intransitiven Lügen.- 12.3.7. Die Wahrheiten.- 12.4. Vergleich und Auswahl der Modelle.- 12.4.1. Abwesenheit von Homogeneität.- 12.4.2. Der Vergleich der Ergebnisse.- 12.4.3. Die Modelle und die Inhalte.- 12.4.4. Der modale Charakter des funktionalen Modells.- 12.5. Die dialektische Konzeption der Existenz.- 12.5.1. Die Modalitäten.- 12.5.2. Die Bernanos’sche Denegation.- 12.5.3. Die Bernanos’sche Assertion.- 12.5.4. Der dialektische Algorithmus.- 12.5.5. Geschichte und Permanenz.- Register der angeführten Autoren.