• Produktbild: Grundlagen und Struktur der Staatslehre Friedrich Julius Stahls
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Band 3

Grundlagen und Struktur der Staatslehre Friedrich Julius Stahls

Aus der Reihe Staat und Politik

54,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1963

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

138

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,9 cm

Gewicht

224 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1963

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-663-06333-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1963

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

138

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,9 cm

Gewicht

224 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1963

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-663-06333-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • I. Der Ursprung der politischen Theorie Stahls in der reaktiven Strömung nach der Französischen Revolution.- 1. Die reaktiven politischen Ideenkreise nach der Französischen Revolution.- a) Allgemeine Charakteristik.- b) Haller.- c) Die organische Staatsauffassung der Romantik.- d) Die historische Rechtsschule.- 2. Stahls wissenschaftlicher Weg bis zur endgültigen Zielsetzung.- a) Grundzüge der Persönlichkeit Stahls.- b) Stahls Konflikt mit Hegel.- c) Der Einfluß Schellings.- d) Stahls Verhältnis zur historischen Schule.- e) Stahls Verhältnis zur Romantik und zu Haller.- f) Stahls Weg zur neulutherischen Orthodoxie.- 3. Stahls wissenschaftliches Ziel.- a) Wandlungen der »Rechts- und Staatslehre« bis zu ihrer endgültigen Fassung.- b) Christliche Philosophie.- c) Der wissenschaftliche Ort der Rechts- und Staatslehre Stahls.- II. Die Hauptquellen der Philosophie Stahls.- 1. Schelling.- a) Schellings Kritik am Rationalismus.- b) Schellings Ansätze zu einer »positiven« Philosophie.- c) Schellings »Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit«.- 2. Luther.- a) Luthers Bild des Menschen.- b) Luthers Zwei-Reiche-Lehre.- c) Folgen der Zwei-Reiche-Lehre.- 3. Spannungen zwischen dem Menschbild bei Schelling und Luther.- III. Stahls theologische und philosophische Grundbegriffe.- 1. Das Prinzip der Persönlichkeit.- a) Die Welt als freie Schöpfung des persönlichen Gottes.- b) Die Persönlichkeit des Menschen.- c) Der »Zug der Schöpfung nach Persönlichkeit«.- 2. Das sittliche Reich.- a) Der Begriff des sittlichen Reiches.- b) Das sittliche Reich im System der Ethik.- c) Sittliches Reich und Organismus.- 3. Gott in der Geschichte.- a) Geschichte als Vorbereitung des Gottesreiches.- b) Stahls Begriff der »göttlich-menschlichen Ordnung« in der Geschichte.- c) Stahls Begriff der Legitimität.- 4. Zusammenfassung: Einheit und Widerspruch in der Basis der Stahlschen Staatslehre.- IV. Die Entwicklung der Staatslehre aus dem Begriff des sittlichen Reiches.- 1. Die Autorität.- a) Der Staatsbegriff.- b) Die Staatsgewalt.- c) Das Prinzip des Rechtsstaates.- 2. Das Recht.- a) Stahls Rechtsbegriff.- b) Die Entstehung und die Quellen des Rechts.- c) Das Recht und das Volksbewußtsein.- 3. Die Rechte und die Repräsentation des Volkes.- a) Das Volk als »Gliederung von Ständen«.- b) Die Rechte des Volkes.- c) Repräsentation.- d) Widerstand gegen die Staatsgewalt.- e) Der Einfluß der Kirche auf den christlichen Staat als höchste Garantie der Freiheit.- 4. Die Spannungen zwischen dem Begriff des sittlichen Reiches und der Staatslehre.- V. Der Vergleich der Staatsformen und das monarchische Prinzip.- 1. Der Vergleich von Monarchie und Republik.- a) Die Monarchie.- b) Die Republik.- 2. Das monarchische Prinzip.- a) Der Ursprung des monarchischen Prinzips.- b) Stahls Gegenüberstellung des parlamentarischen und des monarchischen Prinzips.- 3. Der Maßstab der Verfassung.- 4. Die Stellung des monarchischen Prinzips im System der Stahlschen Staatslehre.- VI. Stahls politische und wissenschaftliche Leistung.- 1. Die politische Wirkung der Lehre vom monarchischen Prinzip.- 2. Stahls wissenschaftliche Leistung.- 3. Der Gedanke des sittlichen Reiches als Ansatz einer historischelastischen Norm der gerechten Ordnung.