Produktbild: Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg
Band 5

Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

Aus der Reihe Die Henkerstochter-Saga
8

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21574

Erscheinungsdatum

08.08.2014

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

4246 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843707435

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

21574

Erscheinungsdatum

08.08.2014

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

4246 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843707435

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  • Bewertung

    aus Goldkronach

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    Genauso, wenn nicht sogar spannender, wie die bisherigen Bände. Wer einmal anfängt kann nicht mehr aufhören. Habe diesen Roman förmlich verschlungen, Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung.

  • Bewertung

    aus Freiburg

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    Das Buch war spannend von Anfang bis Ende. Sehr gut erzählt und man kann sich prima reindenken und fühlt sich mittendrin im Geschehen. Konnte nicht mehr aufhören, bis es zu Ende war. Man kommt auch nicht drauf, wer jetzt eigentlich der Werwolf ist und muss das Buch schon bis zu Ende lesen. Hoffentlich kommt bald Nachschub

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    11.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    Für mich bislang der beste Band der Reihe

    Der fünfte Band der Reihe ist in meinen Augen bislang der beste. Die Handlung in mehreren Erzählsträngen ist äußerst spannend geschrieben, wechselt sich immer ab, kurz bevor das nächste wichtige Ereignis geschieht und lässt so einen ziemlich hohen Spannungsbogen konstant bestehen. Wenn auch Magdalena meines Erachtens bemerkenswert emanzipiert und selbstbewusst auftritt (aus allen früher gelesenen historischen Romanen hatte ich eher den Eindruck, dass sich dies keine Frau tatsächlich traute, hatte dies doch nach weitaus selteneren “Ausbrüchen” schreckliche Konsequenzen) und Simon einesteils für einen Mann zu weich und zu unentschlossen auftritt, andererseits aber mit messerscharfem Verstand nicht unbedingt mutlos ist, und mein heimlicher Favorit Jakob Kuisl hier eher kopflos polternd alles zu ruinieren scheint, wird doch niemandem tatsächlich “schwarz vor Augen”. Die Story vom Bamberger Teufel ist anschaulich erzählt, birgt wiederum medizinische Kenntnisse und Erkenntnisse und zeitigt eine sehr moderne Einstellung zu den abergläubischen fast fraglos übernommenen Schrecknissen, die verbreitet werden. Gab es damals tatsächlich Menschen, die so aufgeschlossen den kirchlichen Standpunkten gegenüber standen? Der Showdown lässt zum einen den kopflos losstürmenden Kuisl die falsche Richtung einschlagen, während sich die Situation dramatisch zuspitzt und so mancher der Kuisl-Sippe mit einigen Blessuren geradeso davon kommt. Mit Freuden habe ich bemerkt, dass sich die Streitsucht verlagert hat. Nicht die Fronwiesers sind es hier, sondern die Gebrüder Kuisl. Und die beiden Kinder der Fronwiesers, parallel zu deren Großvater und dessen Bruder. Wunderbar sind wieder die Tipps am Ende des Buches. Bamberg kenne ich noch nicht, doch Dank dieser Tipps kommt die Stadt auf meine Erkundungs- und Wanderliste. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Ich gebe 09/10 Punkte und habe bereits den Folgeband auf dem Kindle.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    25.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leben und Abenteuer in Bamberg

    Buchmeinung zu Oliver Pötzsch – »Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg« »Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg« ist ein Historischer Roman von Oliver Pötzsch, der 2014 bei Ullstein Taschenbuch erschienen ist. Dies ist der fünfte Band in der Reihe um den Schongauer Henker Jakob Kuisl und seine Familie. Zum Autor: Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der Henkerstochter-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Zum Inhalt: Der Henker Jakob Kuisl reist mit seinem Anhang 1668 nach Bamberg zu seinem Bruder, der sie zu seiner Hochzeit eingeladen hat. Bei ihrer Ankunft erfahren sie, dass Bamberg von einem Werwolf heimgesucht wird. Da sind Jakob und die Seinen gefordert und beginnen zu ermitteln. Meine Meinung: Auch in diesem Buch gelingt es dem Autor Historie und Fiktion auf fesselnde Art zu verknüpfen. Die Handlung ist komplex und umfasst einige Nebenstränge. Die Figuren sind interessant mit etlichen Grautönen gezeichnet und bieten Raum für Überraschungen. Jakob kämpft mit dem ein oder anderem Alterszippelein, handelt aber weiter energisch. Seine jüngere Tochter Barbara kämpft mit den Problemen ihrer ersten Liebe, während Magdalena wie gewohnt ihrer Neugier freien Lauf gibt. Ihr Mann Simon trifft einen alten Studienkollegen und bekommt Zugang zu höheren Kreise. Jakobs Bruder Bartholomäus, der Bamberger Henker, ist tierlieb und hat noch ein Hühnchen mit Jakob zu rupfen. Geschickt werden die Einschränkungen, denen Henker und ihre Angehörigen unterliegen, in die Geschichte eingebaut. Auch der Kampf zwischen weltlichen und kirchlichen Würdenträgern um die Macht wird beleuchtet. Die Erzählung ist lebhaft und steckt voller Ideen und der Leser fühlt sich mittendrin. Die Ereignisse um den Werwolf werden anschaulich mit zum Teil heftigen Details beschrieben, wirken aber realistisch. Wechselnden Perspektiven sorgen sowohl für Spannung als auch für emotionale Höhepunkte. Der abschließende Showdown zündet ein Feuerwerk und bildet einen grandiosen Höhepunkt, auch wenn er ein wenig übertrieben wirkt. Besonders für mich ist die Schilderung der Ansichten diverser Figuren, die diesen Leben einhauchen und ihr Handeln verständlich machen. Deshalb mag ich diese Serie und werde auch weitere Bände lesen (oder hören). Fazit: Eine kurzweilige, spannende und interessante Erzählung mit einem besonderen Augenmerk auf die Henker und ihre Angehörigen, die mich erneut begeistert hat. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    23.09.2015

    Hörbuch (CD)

    Hammer, bin noch mitten im Buch, muss das aber jetzt schon los werden

    Ich liebe es seit der ersten Seite. Und hab gerade erst mal 2/3 davon verschlungen. Der Stoff ich genial, ich mag es, wie die Familie agiert und hier auch die Schwächen und Spannungen innerhalb der Familie dargestellt werden. Das es im Mittelalter hoch her ging und gerade der Aberglaube stark ausgeprägt war, ist hier wirklich gut dargestellt - ebenso der Missbrauch der Verleumdungen , die letztendlich zum Tod der Verunglimpften führten. Herr Pötzsch hat sich wirklich eingehend mit dem Thema befasst. Hut ab, ich find das Buch bis jetzt grandios!

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