Die Berliner Luftbrücke Wie die Westmächte auf die Berlin-Blockade der Sowjetunion reagierten
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.11.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-53979-7
US-Präsident Harry S. Truman hielt die Berlinfrage für einen Test der Sowjetunion. Truman wollte der Welt die Entschlossenheit der USA zeigen, dem sowjetischen Druck nicht nachzugeben und daher entschied er sich, allen Zweifeln zum Trotz, für einen Verbleib in Berlin und eine vorübergehende Versorgung der Stadt aus der Luft (vgl. Shell 1998: 97). Die sogenannte "Berliner Luftbrücke" entstand. Von 24. Juni 1948 bis 6. Oktober 1949 belieferten die Flugzeuge der Britischen Royal Air Force (RAF) und der United States Air Force (USAF) die Westsektoren von Berlin mit über zwei Tonnen Transportgut. Die Berliner Luftbrücke - das wahrscheinlich großartigste und kühnste Transportunternehmen in der Geschichte der Luft-fahrt - hatte 462 Tage gedauert (vgl. Keiderling: 142).
Diese im Rahmen des Proseminars Zeitgeschichte (Die USA nach dem Zweiten Weltkrieg) erstellte Arbeit beschäftigt sich mit der von 1948 bis 1949 andauernden Berliner Luftbrücke. Im Zuge dieser Arbeit sollen die mittlerweile zur Legende gewordenen Themen der Berlin-Krise von 1948/1949, die Blockade und die Luftbrücke aufgearbeitet werden (vgl. Prell/Wilker 1987: 9).
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