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Band 7

Herzblut/ Kluftinger Band 7 Kluftingers siebter Fall | Allgäu-Krimi

Aus der Reihe Kluftinger
20

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44720

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2014

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

12,3/18,8/2,8 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Auflage

10. Auflage

Reihe

Kommissar Kluftinger 7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51183-1

Beschreibung

Rezension

"Herzblut" ist der siebente Krimi des Allgäuer Erfolgsduos, das jeden anderen Provinzspannungsbogen so blass aussehen lässt wie die Kässpatzen, die Kluftinger bis eben noch genießerisch in sich hineinschaufelte. (...) So fädeln die Autoren ein Schläufchen nach dem anderen mit aberwitzigen Einfällen und einer bösen Lust an der Abschweifung in den Krimi. Es sind aber keine Abschweifungen. Der Revolver, der im ersten Akt an der Bühnenwand hängt, geht im vierten los, die alte Theaterregel beherrschen Klüpfel und Kobr perfekt. Sächsische Zeitung 20130323

Produktdetails

Verkaufsrang

44720

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2014

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

12,3/18,8/2,8 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Auflage

10. Auflage

Reihe

Kommissar Kluftinger 7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51183-1

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • fred.erik

    5/5

    05.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Herausgeschnittene Herzen, blutige Tatorte und merkwürdige Indizien …

    In HERZBLUT erhält Kluftinger während einer Pressekonferenz einen anonymen Anruf, der ihn zu einem Mordfall führt. Was zunächst wie ein Albtraum von zu viel Schweinsbraten abgetan wird, entwickelt sich zur Realität, als Kluftinger bei eigenen Ermittlungen auf eine blutige Spur stößt, jedoch keine Leiche findet. Doch das ist nur der Anfang. Im Allgäu häufen sich brutale Mordfälle, deren Verbindung sich Kluftinger erst allmählich erschließt. Während er in den Ermittlungen vorankommt, muss er auch privat mit seiner Gesundheit kämpfen. Herzstechen und die demütigende Untersuchung bei Erzfeind Dr. Langhammer setzen ihm zu. Ein Yoga-Kurs und eine fleisch- und kässpatzenarme Ernährung sollen Abhilfe schaffen. Doch der Fall und seine eigene Gesundheit fordern ihn bis an seine Grenzen… Ein fesselnder siebter Kluftinger-Krimi. Die Mischung aus brutalen Morden, die wie aus einem Albtraum stammen, und Kluftingers eigener Gesundheitskrise sorgt für Spannung. Die Geschichte bringt Kluftinger an seine physischen und psychischen Grenzen, was die emotionale Schwere und die Entwicklungen im Plot noch intensiver macht. Doch der Humor bleibt nicht auf der Strecke. Kluftingers Eigenheiten, seine Auseinandersetzungen mit Dr. Langhammer und seine bemühte Lebensumstellung sind einfach köstlich. Dieser Band ist ein absolutes Highlight, und man liebt oder hasst Kluftinger, aber eines ist sicher: Er bleibt unvergessen.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    01.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Pfiat's Euch! Euer Butzele, Bub und Vatter

    Ein Serienmörder im Allgäu? Während einer Pressekonferenz erhält Kluftinger einen Anruf. Er ist überzeugt, er hat bei einem Mord zugehört … Seine Gesundheit macht ihm immer mehr zu schaffen und wers auch immer Glauben mag, Klufti geht an einen Yoga-Kurs Ich liebe die Serie, auch wenn ich ab und an ein Deja vu zu den Krimis von Agatha Christie habe … Kluftinger ist einfach ein spezieller Kauz, manchmal möchte ich ihn schütteln, manchmal Ohrfeigen und manchmal, ach manchmal einfach in den Arm nehmen. Fazit: Kluftinger liebt oder hasst man. Das Problem bei der Liebe ist einfach das, das der Suchtfaktor schuld ist, wenn man Nachschub benötigt, obwohl noch viele gute Bücher auf dem SUB liegen Mein Problem liegt schon in Greifnähe … aktuell gibt es erst 13 Bände

  • sommerlese

    5/5

    10.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Kluftinger bekommt einen…

    Kluftinger bekommt einen anonymen Anruf und glaubt, Zeuge eines Mordes gewesen zu sein. Doch am Tatort findet er nur eine riesige Blutlache. Bevor der Großteil der zugehörigen Leiche auftaucht, erschüttern weitere brutale Morde das Allgäu. Leider behindern heftige Herzschmerzen Kluftingers Arbeit. Intimfeind Doktor Langhammer verordnet kässpatzenarme Schonkost, positive Lebenseinstellung, Bewegung – und sogar noch einen Yogakurs. Auch dieses Mal haben es die Autoren geschafft, mit ihrem kauzigen Allgäuer Original Humor und gute Unterhaltung in einen kniffligen Kriminalfall einzubinden. Das kann man nur bewundern. Klufti fühlt sich nicht wohl, er hat Herzbeklemmungen und konsultiert Dr. Langhammer, dieser hüllt sich in Schweigen und macht lediglich Andeutungen zu Kluftis Essverhalten in Form von kohlenhydratreichen Kässpatzen und anderen deftigen Allgäuer Spezialitäten. Auch ist die "Pumpe" des Kommissars nicht gerade die jüngste. Klufti macht sich Sorgen um seine Gesundheit, sieht sein Lebensende nahen, schreibt sogar ein Testament und dann dreht sich im vorliegenden Fall auch noch alles um Herzen. Man kann gut mit ihm mitfühlen und sieht mit Erstaunen seine Bemühungen um seine Gesundheit. Gemüsesticks mit Quark, Wasser statt Bier und auch ein paar sportliche Yogaeinheiten gehören neuerdings zu Kluftis Gesundheitsprogramm. Worüber ich wieder sehr lachen musste, ist das Verhältnis zu Langhammer. Ihre Wortspielereien und ihr Aufeinandertreffen geht wie immer mit humorvollen Szenen einher. Was mir aber die Tränen in die Augen getrieben hat, ist der Besuch auf dem Jahrmarkt und die Urlaubsplanung. Hier zeigt sich Klufti wie er leibt und lebt. Niemand flucht so schön wie Klufti, ist so herrlich naiv im Umgang mit Technik und hat trotz seiner kauzig sturen Art das Herz am rechten Fleck. Er ist und bleibt ein einzigartiger Ermittler, der beim Lösen von Verbrechen einfach den richtigen Riecher besitzt. Und wenn er mal wieder verbal über die Stränge schlägt, so nehmen das seine Kollegen und die Familie Augen rollend zur Kenntnis. Dieser Krimi ist einfach ein Knaller. Wer Kluftinger noch nicht gelesen hat, sollte das bald nachholen. Der Fall ist in sich abgeschlossen und bietet beste Unterhaltung mit einer spannenden Krimihandlung.

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    08.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    »Aber wenn du es mit deinen…

    »Aber wenn du es mit deinen Maschinen da …«, Kluftinger zeigte vage in den Raum, »… also verarbeitest oder so, dann müsstest du doch noch mehr hören, oder?« … Zint nickte. »Also, von mir aus. … Gib mir mal dein Sync-Kabel.« »Hm?« Zint stieß hörbar die Luft aus. »Dann mail mir das Audiofile.« »Hm?« »Hättest du dann die Güte, es mir als Datei per MMS zu schicken?« Die beiden taxierten sich ein paar Sekunden, dann sagte Kluftinger: »Was hältst du davon, wenn ich’s dir einfach in die Hand gebe?« Anfangs ist Kluftinger der einzige, der davon überzeugt ist, dass die Aufzeichnung dieses eigenartigen, anonymen Anrufs nicht weniger hören lässt, als einen soeben begangenen Mord. Aber als er kurz darauf vor den Beweisen seiner Annahme steht, wünscht er sich, er hätte sich geirrt. Zumal es nicht bei einem Mord bleibt und Klufti und seine Kollegen erkennen müssen, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, dessen Taten überaus grausam und blutig sind. Dieser Fall erfordert vollen Einsatz – nur leider erfreut sich Klufti nicht wie sonst bester Gesundheit. Viele Jahre voller Kässpatzen rächen sich nun und der von Herzbeschwerden geplagte Kommissar muss sein Leben umstellen: Gesundes Essen, kein Alkohol, weniger Geschimpfe – und Yoga… Was hatte ich einen Spaß beim Lesen! Wobei man den Krimi nicht unterschätzen darf, dieser Klufti-Krimi wird richtig blutig. Außerdem bleibt es spannend bis zum Schluss, die chronische Leichenunverträglichkeit unseres Protagonisten wird immer wieder herausgefordert. Es gibt reichlich Stoff zum Mitermitteln und am Ende löste sich alles logisch und von der Motivlage her nachvollziehbar auf. Bei einem Klufti-Krimi hat die Nebenhandlung regelmäßig einen hohen Stellenwert. Diesmal muss Kluftinger versuchen, sein Leben umzustellen. Wer ihn kennt, der ahnt, dass dies kein leichtes Unterfangen wird. Zumal wenn Lieblingsfeind Dr. Langhammer nicht nur als sein Arzt, sondern auch noch als sein Yogalehrer auftritt. Daneben erfreut Kluftinger den Leser mit seinem absolut perfekten Unverständnis moderner Technik und Medien und mit der Zielgenauigkeit, mit der er von einem Fettnapf in den nächsten springt, beispielsweise im Gespräch mit dem Vater seiner angehenden japanischen Schwiegertochter. Großartig auch seine Yogaeinheit auf der Bürotoilette! Und sein Mantra erst… ;-) Fazit: Was hatte ich wieder einen Spaß! Klufti ist einfach einmalig, das stellt er hier erneut unter Beweis. »Verstehe. Und wer sind dann Sie?« … »Ich bin sein Freund. Marius Kreißler.« »Ach so. War [er] denn nicht verheiratet?« Die Augen des Mannes funkelten ihn feindselig an: »Wie gesagt: Ich bin … war … sein Freund.« »Ja, ist ja gut, ich hab’s verstanden. Dann wissen Sie doch bestimmt, ob [er] eine Frau … Freundin oder so…« »Ich war seine Freundin.« Erstaunt blickte Kluftinger zu Maier, der ihn bereits viesagend angrinste. Dann verstand auch er. »Ach … so. Jetzat, ja freilich. Mei, dann…«

  • JotJot

    5/5

    24.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Klufti VII oder Klufti macht…

    Klufti VII oder Klufti macht sein Testament Das passiert: Während einer Pressekonferenz zu einem schon geklärten Mord, klingelt Kluftis Handy. Als er den Anruf annimmt, hört er lediglich merkwürdige Geräusche. Doch Klufti wäre nicht Klufti, wenn er nicht mehr hinter diesen Geräuschen vermuten würde. Um genau zu sein: einen Mord. Nur kurze Zeit später stellt sich heraus, dass Kluftis Gespür richtig war – es handelt sich um einen Mord, der Teil einer ganzen Mordserie ist. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt... Einen Wettlauf mit der Zeit startet Klufti aber auch, um seine irdischen Angelegenheiten zu regeln. Wähnt sich der Kommissar doch schwer krank und selbst Langhammer scheint ihn in dieser Annahme zu bestätigen. So gefällt mir der Krimi: Wie die bisherigen Fälle auch, nimmt auch der siebte Fall des kultigen Kluftinger seinen Ausgangspunkt im beschaulichen Kempten, nur wenige Male muss Kluftinger dieses Mal auch etwas weiter weg ermitteln, zum Glück ist aber alles mit dem Auto zu erledigen. Lindau am Bodensee und Augsburg sind zwei Stationen, an denen er zumindest kurz tätig ist. Der Kommissar beweist einmal mehr seinen untrüglichen Riecher für Verbrechen, das fängt schon an, bei dem ersten Mord, der ohne die Annahme des Anrufs und dessen Aufzeichnung wohl unentdeckt geblieben wäre. Auch der Gedankenblitz, der dafür sorgt, dass Kommissar Kluftinger das verbindende Element der Morde entdeckt, stehen für seine Intuition. So wird auch schnell klar, warum Klufti leitender Ermittler ist – obwohl er doch so manches Mal extrem konservativ agiert. So steht Klufti mit der modernen Technik immer noch auf Kriegsfuß, bemüht sich doch aber sehr, diese einzusetzen. Und das führt sogar zu Erfolgen, wenn auch so manches Mal Kommissar Zufall erheblich mitmischt. Die versehentliche Aufzeichnung macht die Analyse des Anrufs schließlich erst möglich. Skype nutzt Klufti ja eigentlich auch nur, weil sein Sohn ihn damit überrumpelt, aber immerhin kann er so bei seinen Kollegen punkten. Erneut spielt auch in diesem Klufti-Krimi das Privatleben des Allgäuer Kommissars eine große Rolle. Immerhin glaubt Kluftinger dieses Mal unheilbar erkrankt zu sein und hofft, durch eine Änderung seines Lebensstils Gevatter Tod noch einmal von der Schippe springen zu können. Dabei kann Klufti aber nicht immer über seinen Schatten springen, was für komische Momente sorgt. Trotz aller Komik sind viele Verhaltensweisen irgendwie anrührend und führen umso mehr dazu, dass man den kauzigen Kommissar einfach mögen muss. Fazit: Ein gelungener Klufti, der sehr spannend ist und wieder mehr über das Privatleben des Kommissars verrät.

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