Der Film als komplexes Zeichensystem - Christian Metz: Semiologie des Kinos
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.11.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
382 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638156486
Um "den Film" in aller Gänze zu erfassen, kann die Filmwissenschaft aus einer Vielfalt von Ansätzen heraus schöpfen. Dabei muss sie sich sowohl der praktischen sowie theoretischen Filmgeschichte (bzw. historischen "Filmothek" und Filmtheorie), aus der heraus sie überhaupt erst entstehen konnte, als auch anderer wissenschaftlicher Methoden "von außen" bedienen, um der Komplexität des Objekts "Film" gerecht zu werden. Schließlich ist das Kino eng mit Kultur und Gesellschaft verflochten, abhängig von differenzierten ökonomischen Strukturen, wird von der ihr eigenen Technik der bewegten Bilder bestimmt und besitzt als Kunstform eine spezifische Ästhetik.
Der wesentliche Kern einer Wissenschaft hängt immer von ihrer Fragestellung ab. Wie funktioniert Film? Was macht das "kinematographische Phänomen" aus? Wie kann man den nicht selbstverständlichen intellektuellen Verstehensprozess - die komplexen Rezeptions- als auch Kompositionsprinzipien des Films, seine (aus Sicht einer semiotisch orientierten Medientheorie) kommunikativen Bedeutungsrelationen - verständlich machen?
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