Adressierung, Präsenz, Bindung Durch welche inszenatorischen und charakterlichen Korrelationen wird das Phänomen der Parasozialen Beziehung subventioniert?
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.10.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
379 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640714728
Simultan mit der internen Weiterentwicklung und Ausreifung der Medientheorie ist der aktive Rezipient vermehrt in den Fokus des Interesses gerückt und mit ihm die in der Kommunikationswissenschaft lange Zeit kaum beachtete parasoziale Interaktion.
Die folgende Untersuchung möchte darlegen, welche Prämissen gegeben sein müssen, um aus einer Interaktion, die der Rezipient beim Fernsehkonsum aufgrund des permanenten expliziten sowie impliziten Adressierungscharakters spezifischer Formate, unter ihnen die Talkshow, meist zwangsläufig eingeht, eine paranormale Konnexion entstehen zu lassen.
Vornehmlich wird sie, divergent zu bereits durchgeführten Studien, ihren Fokus auf etwaige Korrelationen mit Persönlichkeitseigenschaften des Rezipienten sowie spezifischen Inszenierungskonzepten legen. Für eine beispielhafte Betrachtung bietet sich hierbei insbesondere das Format der Talkshow mit ihrer kontinuierlichen Ausstrahlung, ihrem Live- sowie auffällig hohem Adressierungscharakter an.
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