Produktbild: A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie (Leben Lernen, Bd. 196)
Band 196

A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie (Leben Lernen, Bd. 196) Ein Praxishandbuch

Aus der Reihe Leben lernen

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.11.2013

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

5161 KB

Auflage

8. Auflage, 205

Sprache

Deutsch

EAN

9783608103830

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.11.2013

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

5161 KB

Auflage

8. Auflage, 205

Sprache

Deutsch

EAN

9783608103830

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie (Leben Lernen, Bd. 196)
  • Vorwort: Mal was anderes
    Einleitung: Was mir wichtig (geworden) ist
    1. Basisinterventionen: Was mache ich eigentlich alles in einer Beratungsstunde?
    - Abwarten: Die Pausen machen die Musik
    - Anfangen: »Ihre Einsätze bitte!«
    - Ankerbojen: Orientierung auf hoher See
    - Aufträge/Ziele klären: Das Schlussverkaufsyndrom vermeiden
    - Begleiten beim Aussprechen: »Jetzt hört Ihr Mann zu.«
    - Billard: Über die Bande spielen
    - Den Dialog gestalten: Texte und Subtexte
    - Die Kunst des Indirekten: Lieferanteneingang gesucht
    - Empathie zeigen: Ohne Verstehen keine Veränderung
    - Erste-Hilfe-Maßnahmen: »Was wäre jetzt gut?«
    - Fragen: systemisch, zirkulär, hypothetisch und überhaupt nützlich
    - Informieren: Erläuterungen aus dem Berater-Baukasten
    - Konfrontieren: »Wann entscheiden Sie sich?«
    - Loben, loben, loben: Mehr von »Plan P«
    - Mit Unterschieden umgehen: Abwertung oder Abstimmung?
    - Satzvorgaben: Akzente setzen und weiterleiten
    - Skeptisch sein: Wer weiß, wofür das noch gut ist?
    - Umdeuten (Reframing): »In bester Absicht«.
    - Unterbrechen und Verlangsamen: So eine Art Selbstbehauptungstraining
    - Verabschieden: Aha-Erlebnisse, Komplimente, Wünsche
    - Was wirkt? - Aus einem besonderen Handbuch für die Praxis
    - Zum Ende kommen: Die Brisanz der letzten Minuten
    2. Joker-Interventionen: Besondere Impulse setzen
    - Apokalyptische Reiter: Vorboten, auf die es zu achten gilt
    - Erinnerung an die Zukunft: Der Hoffnungs-»Dreh«
    - Fünf Freiheiten: Entscheiden müssen Sie!
    - Geschichten erzählen: Herr Nagel fasst einen Entschluss
    - Glaubenssätze: Leitsätze können Leidsätze werden.
    - Hilflose Helfer oder: Die Mikado-Variante
    - Metaphern: Kochtopf, Eisberg und Faxgerät
    - MiniMax-Interventionen: Immer diese VW-Regel
    - Paradoxien - und Paradoxes als Gegenmittel
    - Problem-Körbe: Lausige Mücken und richtige Elefanten
    - Reflektierendes (Reflecting) Team: Die Karten werden neu gemischt.
    - Spiegeln: »Wir machen Ihnen das mal vor«.
    - Splitting: Anwälte der Ambivalenz
    - Teufelskreise aufspüren: Kein Mensch kann Gedanken lesen
    - Verwechslungen orten: »Hört das denn nie auf ?«
    - Vier-Fenster-Modell: Entscheidungshilfe an der Weggabelung
    - Witze und Comics: Therapeut: »Alkohol macht gleichgültig.« - Klient: »Ist mir egal.«.
    - Wunderfrage: »Was ist dann auf dem Film zu sehen?«
    - Zitate-Sammlung: Der kunterbunte Zettelkasten
    3. Handlungsbezogene Interventionen: »Sie könnten Folgendes tun«
    - Drehbuch schreiben: Happy End und worst case
    - Entschuldigungskonten: Feder gegen Schmusestein
    - Fair streiten: »Vielen Dank, dass du mir zugehört hast!«
    - Fünf-zu-eins-Regel: Das Gegengift
    - Hausaufgaben: Die Medizin für zwischendurch
    - Münzwurf: Basta!
    - Rituale: Das gemeinsame Tun
    - Stopp-Signal vereinbaren: 20. März, Schwarzwaldklinik und andere rote Ampeln
    - Symptomverschreibung: Homöopathie fürs System
    - Verabreden zum Verabreden: »Wann würde es dir passen?«
    - Was kann Mann tun? oder: »Morgen besorge ich den Einkauf.«
    - Wetterbericht: Reden und fragen statt vermuten
    4. Mediengestützte Interventionen: »Gut, das mal so vor sich zu sehen«
    - Bilder der Familie: Zarte Bande und schnurrende Nilpferde
    - Briefe: Mit freundlichen Grüßen
    - Familienbrett: Herr Höger kommt auch noch ins Bild
    - Familienwappen: Fleißige Adler und stumme Maulwürfe
    - Familienzeitplan: Wer trifft wann wie auf wen?
    - Fotos aus der Familiengeschichte: »Wer hat eigentlich dieses Bild gemacht?«
    - Gefühlssätze ergänzen: Ein bisschen Ordnung schaffen
    - Genogramm-Arbeit: »Wie viele Geschwister müssen denn hier Platz haben?«
    - Killersätze: »Mein Gott, womit hab ich das verdient?!«
    - Kühlschrankzettel: Für die Sehnsucht nach alten Zeiten
    - Material: Vorschläge zur Ausstattung der Familientherapie-Praxis
    - Trennung - aber wie? oder: Wer behält welche Schlüssel?
    - Videoanalyse: Mienen, Tonfall, Körpersprache
    - Wie fühlen Sie sich heute? Gesichter von Ärgerlich bis Zuversichtlich
    - Zeichne ein Haus und erzähle: »Kramer gegen Kramer« und andere Zeiten
    - Zertifikate/Urkunden: »Ich bin zehn große Schritte vorangekommen«
    5. Erlebnisaktivierende Interventionen: »Wollen Sie mal etwas ausprobieren?«
    - Blumen gießen im Haus der Kindheit: »Die Bilder, der Geruch, das Gefühl«
    - Darstellen der Familienkommunikation: »Können Sie uns das mal zeigen?«
    - Externalisierung: »Suchen Sie sich bitte mal was aus«
    - Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit
    - Geben/Nehmen-Übung: »Das fühlt sich an wie Butter, bleib doch mal so!«
    - Ja/Nein-Übung: Die tanzende Dampfwalze
    - Museum der Verletzungen: Von Eintrittskarten und alten Wunden
    - Nähe/Distanz-Übung: Einladen. Stoppen. Spüren
    - Reise zu der Liebe des Anfangs: Warum ausgerechnet dich?
    - Seile-Arbeit als Bild für Beziehungen: Verwicklung und Entwicklung
    - Seile-Arbeit: als Bild für Botschaften: Kauderwelsch auf dem blauen Draht
    - Skulptur-Arbeit: Zuerst »spricht« das Bild, dann sprechen die Beteiligten
    - Stühle-Arbeit mit dem »Als-ob-Stuhl«: ». so was wie selbstbewusster oder so.«
    - Stühle-Arbeit mit fehlenden Personen: Platzkarten verteilen
    - Stühle-Arbeit: Gespräch mit nicht (mehr) Anwesenden: »Der geht?s gut, die freut sich, mich zu sehen.«
    - Stühle-Arbeit mit inneren Anteilen: »Das war denen egal«
    - Stühle tauschen = Perspektive wechseln
    - Symptomgestalt: Antworten mit allen Sinnen
    - Überlebenshaltungen darstellen: »Kann ich mich jetzt wieder bewegen?«
    - Zehn Minuten Neuanfang: Trottel und Klasse-Typ
    - Zeitreisen: Ernten auf geheimnisvollen Inseln
    Gesamtliteraturübersicht
    Danke