Der Einfluss der Recovery Rate auf das Pricing von Kreditderivaten
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.01.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
98 (Printausgabe)
Dateigröße
4661 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638585224
Jede Art des Kreditrisikos (mit ihrer Maßzahl Expected Loss; EL) lässt sich auf drei Bestimmungsgrößen zurückführen: Ausfallwahrscheinlichkeit (Probability of Default, PD), das potenzielle Ausfallvolumen (Exposure at Default, EAD) und die Recovery Rate (RR).
Das Verständnis dieser Determinanten ist entscheidend für die Konzeption und Implementierung von Bewertungsmodellen für Kreditderivate. In den vergangenen Jahren haben sich verschiedene Ansätze zur Modellierung von Kreditrisiken und der Bewertung von Kreditderivaten herausgebildet, wobei in erster Linie an einer verbesserten Modellierung von Ausfallwahrscheinlichkeiten und -korrelationen gearbeitet wurde. Spektakuläre Unternehmensinsolvenzen verdeutlichen hingegen besser den je, dass neben der Frage, ob ein Schuldner ausfällt (Ausfallwahrscheinlichkeit), auch das Ausmaß des Schadens bei Eintritt eines Ausfallereignisses (Exposure at Default & Recovery Rate) für die Quantifizierung des zugrunde liegenden Kreditrisikos sowie die Bewertung von Kreditderivaten eine entscheidende Rolle spielt.
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