Produktbild: The Goldfinch
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The Goldfinch Winner of the Pulitzer Prize 2014 and nominated for the Women's Prize for Fiction 2014

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17159

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2015

Verlag

Hachette Book Group USA

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

23,3/14,9/3,8 cm

Gewicht

726 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-316-05544-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17159

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2015

Verlag

Hachette Book Group USA

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

23,3/14,9/3,8 cm

Gewicht

726 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-316-05544-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: [email protected]

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made me want to visit museums

Miaow aus Aachen am 20.10.2025

Bewertungsnummer: 2631069

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

the attention to detail in every scene made the book come alive. despite the book's length and how drawn out many scenes were, i thought the story was gripping the entire way tbh, i was surprised by how plot-driven this book was, i kinda expected a bit more character development throughout it, but hey! theo is a guy after all donna tartt's narrative style breathes poetry and the ending was unbelievably touching can't wait to read the secret history

made me want to visit museums

Miaow aus Aachen am 20.10.2025
Bewertungsnummer: 2631069
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

the attention to detail in every scene made the book come alive. despite the book's length and how drawn out many scenes were, i thought the story was gripping the entire way tbh, i was surprised by how plot-driven this book was, i kinda expected a bit more character development throughout it, but hey! theo is a guy after all donna tartt's narrative style breathes poetry and the ending was unbelievably touching can't wait to read the secret history

Larger-than-life?

MEva aus Düsseldorf am 09.08.2025

Bewertungsnummer: 2562893

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine interessante Geschichte über jahrelange Konsequenzen einer einzigen Handlung, die leider etwas unnachvollziehbar in die Substanzen-Ecke taumelt. Theo Decker ist unter einem schlechten Stern geboren - vermutlich würde sein alkohol- und Glücksspielkranker Vater mir hier zustimmen. Im Alter von 12 Jahren verliert er seine alleinerziehende Mutter bei einem terroristischen Anschlag im Museum. Zeitgleich stellt das Schicksal die Weichen für lebenslange Bindungen: An ein Antiquariat und den "Distelfink" - das Gemälde, was er im Affekt stiehlt. Die Jahre gehen ins Land, er verliert Angehörige und seine Tat verfolgt ihn - bis ein Freund aus der Vergangenheit auftaucht. Spoilerwarnung: Meiner Meinung nach hätten 200 Seiten weniger das Thema auch rübergebracht. Theo leidet an PTSD und wurde mehrfach entwurzelt, was eine mögliche Erklärung für seinen heftigen Drogenkonsum ist den ich schon als recht unrealistisch für seinen komplexen Lifestyle als betrügerischer Antiquitätenhändler halte. Das Thema des Kunstraubs und seiner Konsequenzen - auch auf philosophischer Ebene - finde ich interessant. Theo selbst bleibt etwas blass denn seine eigenen Moralvorstellungen werden vom Gutmensch Hobie und dem selbstgerechten Boris überschattet. Am Ende wird der Leser genauso hin- und hergerissen. Was würden wir tun?

Larger-than-life?

MEva aus Düsseldorf am 09.08.2025
Bewertungsnummer: 2562893
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine interessante Geschichte über jahrelange Konsequenzen einer einzigen Handlung, die leider etwas unnachvollziehbar in die Substanzen-Ecke taumelt. Theo Decker ist unter einem schlechten Stern geboren - vermutlich würde sein alkohol- und Glücksspielkranker Vater mir hier zustimmen. Im Alter von 12 Jahren verliert er seine alleinerziehende Mutter bei einem terroristischen Anschlag im Museum. Zeitgleich stellt das Schicksal die Weichen für lebenslange Bindungen: An ein Antiquariat und den "Distelfink" - das Gemälde, was er im Affekt stiehlt. Die Jahre gehen ins Land, er verliert Angehörige und seine Tat verfolgt ihn - bis ein Freund aus der Vergangenheit auftaucht. Spoilerwarnung: Meiner Meinung nach hätten 200 Seiten weniger das Thema auch rübergebracht. Theo leidet an PTSD und wurde mehrfach entwurzelt, was eine mögliche Erklärung für seinen heftigen Drogenkonsum ist den ich schon als recht unrealistisch für seinen komplexen Lifestyle als betrügerischer Antiquitätenhändler halte. Das Thema des Kunstraubs und seiner Konsequenzen - auch auf philosophischer Ebene - finde ich interessant. Theo selbst bleibt etwas blass denn seine eigenen Moralvorstellungen werden vom Gutmensch Hobie und dem selbstgerechten Boris überschattet. Am Ende wird der Leser genauso hin- und hergerissen. Was würden wir tun?

Kundinnen und Kunden meinen

The Goldfinch

von Donna Tartt

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